Mittwoch, 16. Dezember 2009

"Geh Schneeflocken ...

... zählen!", hat er gesagt.

Und weil mir manchmal sein Wunsch Befehl ist, kommt hier die erste Hochrechnung:




Wie man sieht, ist die arme Laterne auch ein wenig orientierungslos ... sie brennt immer noch.

Schnee in der Großstadt ist einfach eklig und darum kommt hier die zweite Schneeflockenhochrechnung:



Und wenn sie nicht gestorben ist und es nicht aufhört zu schneien, dann zählt sie auch noch morgen ...

Orientierungslosigkeit ...

... an allen Ecken.

Ich vergaß beim Duschen die Haare waschen. Das stellte ich aber erst fest, als ich die Dusche schon wieder verlassen hatte ... immerhin hatte ich die Haare schon mal nass gemacht.

Die Damen und Herren vom Wetterdienst habe ihren heutigen Wetterbericht ganz eindeutig ohne das Wetter gemacht ... es schneit. Und das schon seit zwei Stunden und langsam bleibt er liegen. Davon war nie nicht die Rede gewesen.

Der große Mann zog heute Morgen einen unten angebissenen Toast aus dem Toaster und behauptet steif und fest, dass ich das gewesen wäre. Na, pah! Ich bin zwar nicht dick und fett, aber so schmal, dass ich in den Toaster passe, bin ich nun auch wieder nicht. Außerdem isses da drin viel zu heiß. Er will einfach nicht einsehen, dass er sich den beim Einkaufen hat andrehen lassen ... langsam keimen beim ihm tatsächlich Zweifel an meiner Täterschaft auf.

HuHu!

Ja, es gibt mich noch. Diverse, sehr unterschiedliche Wehwehchen ließen mich, mich durch die letzte Woche schleppen.

Der Anfang der neuen Woche sieht auch nicht wirklich rosiger aus. Es zwickt und zwackt und kratzt und juckt und schuppt und nässt an allen Ecken und Kanten. Aber immerhin ist die Nase nicht mehr so schlimm, dass ich mich eigentlich nur noch vom Balkon stürzen möchte.

Die Hoffnung stirbt zu Letzt und hängt mal wieder ziemlich hoch ... manchmal scheint sie fast unerreichbar ...

Montag, 7. Dezember 2009

Fertig! Alle Stränge ...

... in die Regale der

Schönfärberei


eingeräumt.

Ich packe in meinen Koffer ...


... das 1. Lichtlein, das 2. Lichtlein, den Nikolaus, der dieses Jahr großartig war (später mehr davon) und meine von der Rosacea innen und außen zerfressene Nase (am Samstagabend war das ganze Krankenhaus ganz begeistert, weil sie so was noch nicht gesehen haben).

Samstag, 5. Dezember 2009

Ich mag ihn

... und kann meinem Schwesterherz den "Plissee-Baktus" guten Gewissens überreichen. Dadurch dass ich sowieso sehr fest stricke und mit Nadelstärke 3 gestrickt habe, ist der Baktus wunderbar elastisch und die Falten werden sich hoffentlich auch nicht so leicht rausziehen.



Das ist nun mein dritter Baktus (es gab einen normalen Baktus, einen Zaktus und jetzt den), den ich gestrickt habe und mein absoluter Favorit. Es gibt irre viele Möglichkeiten ihn sich um den Hals zu winden und bei einer Länge von zwei Metern, die durch die Zu- bzw. Abnehmen in größeren Abständen entstanden ist, hat man schon ordentlich was zu winden und wickeln.



Die Baktusfakten:
  • Gewicht: 97g
  • Länge/Breite: 200 cm, mittlere Breite 23 cm
  • 100% Merino aus der Schönfärberei "Old English Rose"
  • gestrickt mit dem harmonischen Rundstrickholz NS 3
  • Muster: Plissee-Baktus a la Pia

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Memo an mich


Morgen früh bitte vor dem Aufstehen duschen!

Ab 6:00 Uhr wird das Wasser abgestellt ... Ende offen.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

wie blöd ist das denn?!

Heute Nacht um zwei wurde ich wach und konnte nicht wieder einschlafen. Eine Stunde wälzte ich mich sinnlos hin und her. Mir viel noch nicht einmal etwas ein, worüber ich hätte nachdenken können.

Um vier wachte ich da nächste Mal auf und konnte wieder erst nach einer langweiligen Stunde einschlafen.

Aber als dann um sechs der Wecker klingelte, hatte ich nach dem Abschalten des grässlichen Wecktons überhaupt keine Schwierigkeiten wieder einzuschlafen …

... ungerecht! Nun muss ich dem Tag hinterher rennen.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Sieben Minuten können so lang sein ...

... ganz besonders dann, wenn man, also frau ... also ich, festgekeilt in der U-Bahn steckt und von einer Panikattacke heimgesucht wird.

Sieben Minuten braucht die U-Bahn laut Fahrplan für vier Stationen. Vier Stationen in der vollgepfropften U-Bahn mit Panikattacke sind die Hölle. Ganz besonders, wenn der, der einem direkt vor der Nase steht auch noch stinkt ... puh!

Einen ganz großen Vorteil hatte das Szenario gestern: Ich hätte nicht umfallen können. Selbst dann nicht, wenn ich unbedingt gewollt oder gemusst hätte. Dafür braucht es nämlich Platz und den gab es nicht.

Nein, ich hätte nicht einfach aussteigen können. Das wäre Kneifen ... Abbrechen gewesen und das wäre Futter für die nächste Panikattacke. Außerdem wäre ich dann nie nach Hause gekommen.

Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder Adventskalender.

Alle Jahre wieder Gemaule, Genöhle und Ungeduld.

Alle Jahre wieder: „Dann mach doch alle Türchen auf. Dann ist wenigstens Ruhe bis Weihnachten!“

Nächstes Jahr bekommen beide Männe einen popeligen Schokoadventskalender für 'nen Euro und dann ist gut. Ich habe echt keine Lust mehr.

Der Dank der Herren muss mir ja nicht ewig nachschleichen, aber Gesülze muss ich mir auch nicht anhören.
Dem einen schmeckt die Schokolade nicht, der andere findet es total mies, dass nur ein bisschen Süß- oder Salzkram und ein Zettelchen mit einem Buchstaben im täglichen Säckchen ist und man nun bis zum 24. Buchstaben sammeln und warten muss, bis man weiß, was es gibt. Und der Adventskalender von Oma und Opa ist auch total blöd. Kein Wunder, muss man ja auch mehr machen als nur Türchen auf und Schokolade fressen und außerdem und überhaupt ist die Idee ja auch auf meinen Mist gewachsen.
Nächstes Jahr mache ich mir keine Gedanken mehr über irgendwelche Überraschungen in irgendwelchen Adventskalendern. Nase voll!

Und Dezember ist auch doof! Es regnet ohne Ende.

Und ja, ich bin schlecht gelaunt und sauer wie ganz selten.

Sonntag, 29. November 2009

Bloß keine Langeweile aufkommen lassen

Die Mutter des großen Mannes rief ganz aufgeregt und aufgelöst bei uns an und teilte uns mit, dass sie herausgefunden hätte, dass ihr Gatte, also der Vater des großen Mannes, wieder mit seiner alten Geliebten zusammen wäre.

Äääähmm … ja … auf die Nachfrage, wie sie darauf gekommen wäre, antwortete sie, sie hätte es geahnt und ihre Freundin, die hellseherische Fähigkeiten besitzt, hätte es ihr bestätigt.

Ah, ja …

Zwei kurze Telefonate unsererseits haben nun ergeben, dass man(n) die ehemalige Geliebte seit zwei Jahren nur noch auf dem Friedhof besuchen könnte, wenn man(n) wollte …

... dumm gelaufen oder was wollen uns die hellseherischen Fähigkeiten damit sagen?

Vielleicht sollte die Mutter des großen Mannes doch mal die Freundin wechseln …

Inventur im Marmeldenglas

Vor über zwölf Wochen bekam der kleine Mann in der Schule von seiner NaWi-Lehrerin sieben Mehlwürmer anvertraut.

Seit zwölf Wochen hegen und pflegen wir nun die blöden Viecher. Eigentlich sollten sie sich längst verpuppt haben und auf dem besten Weg zu entzückenden Mehlkäfern sein. Aber nix passiert.

Unsere Mehlwürmer werden zwar immer dicker und fetter und zutraulicher und aufgeschlossener uns gegenüber … ja, wenn wir essen, die Jungs und Mädels wohnen auf dem Küchentisch, scheint es mir immer so als würden sich die Würmchen die Nasen an dem Marmeladenglas platt drücken und ich würde leise Sabberspuren entdecken in den Mundwickeln entdecken können … aber verpuppen tut sich keiner.



Wahrscheinlich sind die irgendwie kaputt.

Wenn das so weitergeht, muss ich mir für die Würmchen auch noch was zu Weihnachten einfallen lassen. Aber was schenkt man einem Mehlwurm? Vielleicht weiß ja Frau Lehrerin Rat oder nimmt die Würmer irgendwann zurück.

Ich packe in meinen Koffer ...

... das erste Lichtlein ...


Samstag, 28. November 2009

Was wird das?




Das wird ein Geburtstagsgeschenk für meine große Schwester.

Erst wollte ich was mit Löchern. Ich habe gesucht, gefunden, angestrickt und wieder aufgetrennt. Dann fand ich andere Löcher, strickte diese und verwarf sie wieder und dann besann ich mich meines kleinschwesterlichen Liebreizes und nun entsteht ein "Plissee-Baktus" a la Pia ... frei nach dem charmanten Motto: Warum die Falten nur im Gesicht trage und die am Hals mit einem Tuch verbergen?
Ja, wer mich zur kleinen Schwester hat, braucht keine anderen Feinde.


Ich zeige mal noch ein bisschen mehr "Plissee-Baktus".

Einmal in sehr gefaltet:



Hier drängeln sich die "Falten" nicht ganz so aneinander.



Je länger ich stricke, umso besser gefällt mir das Teil. Ich nehme nur jede sechste Reihe zu, damit der Baktus länger, aber dafür schmaler wird.

Mittwoch, 25. November 2009

Tschüss Düsternis!




Willkommen Farbe!



Immer wieder schön! Immer wieder gerne! Regenbogenbunt!



In diesem Fall: Regenbogenbunt für die Füße des kleinen Mannes:




In Natura sind die Farben noch viiiiiiel schöner. Leider ließen sich die Farben mit der Kamera nicht besser einfangen, denn hier gibt es heute Morgen alles, nur kein Licht. Ich meine jetzt so richtiges, echtes, helles Tageslicht von draußen. Lampen zum Anmachen haben wir schon, aber die reichen heute auch nicht. Naja, wer braucht Licht, wenn er solche Socken hat?

Ein buntes Bild hab ich noch ... weil so schön ist:



Die Sockendaten:
  • Gewicht: 63g
  • Gr. 39
  • " Regenbogen im M " aus der Schönfärberei
  • gestrickt mit den harmonischen Hölzern NS 2,5
  • Muster: 1. Reihe: 4re, 2li, 2. Reihe alles M re, stets wiederholen

Es ist irgendwie ein bisschen schade, dass die Socken schon fertig sind. Es war nämlich ein echt fröhlich buntes Strickvergnügen.

Montag, 23. November 2009

Wenn es sein muss, ...

... kann ich ganz schnell duschen.

Sogar so schnell, dass plötzlich vor der Arbeit noch Zeit für einen Blogeintrag ist.

Sonntag, 22. November 2009

Sonntäglicher Familienfrieden gestört …

… und das schon vor dem Frühstück.

Und wer war’s?

Der große Mann natürlich. Ich doch nicht! Er hat schließlich durch die Gegend gebrüllt: „Wer hat meine Käseseele so verhundst? Kann man nicht mal fünf Minuten aus der Küche gehen?“

Also ich finde sie sehr charmant …




… die Käseseelenmausdame.

Hätte ich ihn wirklich ärgern wollen, hätte ich ihr noch eine rote Schleife ans Schwänzchen gemacht.

Ich verstehe nicht, wie er ihrem Blick widerstehen kann …



„He, Süßer, komm. Iß mich!“

Unglaublich, aber wahr …

... ich habe Socken.



Ja, obwohl die Stricknadeln und ich zurzeit eher auf Kriegsfuß miteinander stehen (ich schlafe in letzter Zeit leider einfach auf dem Sofa ein … das Alter) habe ich doch mal wieder ein paar Socken fertig bekommen.

Sie wurden gestern schon von den Patienten, die immer erst mal an meinem Schreibtisch vorbei müssen und unter eben diesen kucken, weil sie sehen wollen, welche bunten Socken ich denn dieses Mal trage, begeistert angenommen.
O-Ton einer Patientin: „Oh, wie schön! Und ich dachte schon sie hätten gar nichts Neues mehr zu bieten und ich kenne alle Ihre Socken schon.“ Immer dieser Leistungsdruck …


Sockenfakten:
  • Gr. 38
  • Gewicht: 60g … nach dem ersten Tragen
  • „Kleine Hexe“ aus der Schönfärberei 75/25 SoWo
  • gestrickt mit den harmonischen Hölzern NS 2,5
  • Muster: Wolle war musterresitent, darum immer stur gerade aus … denn immer nur ribbeln, macht keine Socken

Ätsch, Bätsch, angeschmiert!

Hah, vorhin wollte ich zum Lakritzladen, wie jedes Jahr um diese Zeit ... schließlich müssen meine Nichte und meine große Schwester ihre jährlichen Riesentüten mit Lakritz zu ihren jeweiligen Geburtstagen bekommen ... aber irgendwie wollte es unterwegs nicht so richtig gehen.
Die Knie waren ganz schrecklich weich, mir war schlecht und ich kroch vor lauter Panik mehr oder weniger die Hauswände entlang. Kein schöner Zustand. Ich habe kurz überlegt, was ich tue und mich dann fürs Umkehren entschieden. Jedenfalls kurzfristig, denn in Panik abbrechen ist immer ganz schlecht.

Hier zu Hause habe ich mir auf dem Klo ein wenig Mut gemacht und bin dann wieder los. Diese Mal mit dem Fahrrad.

Und was soll ich sagen? Ich habe die blöde Kuh von Panikattacke einfach abgehangen. Tja, da kam sie nicht mehr mit. Ätsch! Zur Belohnung habe ich mir eine gaaaaaaaanz große (100g) Lakritzschnecke mit blauen Salmiakdrops in der Mitte gekauft ... so gut!

Müde ...

... bin ich gerade. Und das sogar sehr!

Ich könnte mich jetzt aufs Ohr hauen. Sowohl auf das eine, wie auf das andere ... aber würde das wirklich was bringen?

Einen Zusammenhang …

… wird es sicher nicht geben, aber es klingt hübsch: Seit ich kein Antidepressivum mehr nehme, bin ich ständig erkältet. Und stimmen tut es auch noch.

Seit sieben Wochen nehme ich nun schon keine bunten Pille mehr und sie fehlen mir nicht. Irgendwie ist mein Zustand stabil. Die Depression ist nach wie vor nicht weg und begleitet mich weiterhin, aber wir halten es gut miteinander aus.
Tja und die blöden Panikattacken attackieren mich auch immer noch, aber ich sag ihnen dann: „Schön, dass ihr da seit. Kommt doch einfach mit. Ich muss da jetzt hin.“ Und dann gehen wir gemeinsam. Ich mit Herzklopfen, weichen Knien und was sonst dazu gehört und die Panikattacke wahrscheinlich so wie sie ist.

Es lebt sich so dahin und darüber bin ich froh.

Was ich im Moment ganz erschreckend finde, ist wie und in welcher Form die Depressionen in die Öffentlichkeit gerückt werden. Ich würde beinahe schon sagen gezerrt. Plötzlich outet sich jeder Hans und Franz in Medien jedweder Art und einer ist schlimmer betroffen als der andere. Es entbrennt ein wahrer Konkurrenzkampf.

Da stellen sich mir zwei Fragen: Ist es in der Form wirklich für die Krankheit und die Erkranken hilfreich?

Und wann gibt es die erste Castingshow mit z.B. einem so klangvollen Namen wie: „Deutschland, Deutschland, wer ist der oder die Depressivste im ganzen Land?“

Aufklärung in Sachen Depression tut sicher Not, aber die Art und Weise ist für mich die eindeutig falsche. Vielleicht habe ich auch nur einen Schreck bekommen, weil plötzlich so viele in die "Stille" eindringen. Aber nach Abklingen der ersten „Euphorie“ wird die Depression ganz sicher auch weiterhin eine sehr einsam machende Krankheit bleiben.

Mama, du bist unmöglich! ...

... verkündet das Kind mit Empörung in der Stimme und Grinsen im Gesicht.

Dabei habe ich nur gefragt, ob denn bei dem von der Schweinegrippe genesenden Klassenkameraden auch wirklich alle Symptome abgeklungen sind und ob es jetzt mit einer Schweinenase durch Leben geht.

Ja, kann doch sein, dass sich die Nase nach überstandener Schweinegrippe verändert. Damit die Schweinegrippe weiß, das sie da schon mal war. Wäre doch nett. Schließlich weiß noch keiner so genau, ob man nach einem Mal tatsächlich gegen weitere Angriffe des Schweins Erregers immun ist.

Es ist mir eine Freude ...

... und ein großes Vergnügen mitteilen zu können, dass die

Schönfärberei







Wie gut, ...

… dass ich, als ich gestern Abend im Bett beim Lesen eingeschlafen bin, die Brille trug. Ohne sie hätte sich mein Daumen wohl sehr schmerzhaft ins linke Auge gebohrt. So hatte ich nur einen großen, fettigen Daumenabdruck auf dem Brillenglas. Der ließ sich leicht weg putzen.

Weniger gut ist das Gefühl, das meine Nase heute Morgen schon wieder eine eindeutige Tendenz zum Undicht sein an den Tag legt. Vielleicht sollte ich bis auf weiteres meinen Daumen dort unterbringen?

Schaut mir in die Augen



Weil meine Maushand schon wieder so friert, musste ich mir ein Paar Handstulpen stricken.



Mit einem schönen langen Schaft, damit der Unterarm, der auf der Tischplatte ruht, nicht kalt wird.



Ja, meine Pullis haben Ärmel, aber die schiebe ich am Schreibtisch immer hoch, weil sie stören.
Bei Ausflügen per Fahrrad wiederum sind die langen Schäfte auch ganz praktisch, weil es ohne immer in die dann heruntergezogenen Ärmel zieht.

Die Fakten:
  • Gr. ca. 7
  • Gewicht: 52g
  • 100% Schurwolle superwash gefärbt von mir
  • gestrickt mit den metallenen Knit Picks in NS 3
  • Muster: Garter Rib … also 1. R. 2 re / 2 li, 2. R. alles rechts