Mittwoch, 30. März 2011

Alles hat ein Ende ...


dachte ich mir heute Morgen, als ich die Blumen sah.









Aber als ich dann die Bilder sah, dachte ich mir: He, gar nicht so schlimm. Die gehen noch zwei oder drei Tage.

Und darum stimme ich an ... zwo, drei, vier:


Allles hat ein Ende ...

... nur die Wurst ... ääähhh ... die Blumen haben zwei.


Erkenntnis des Tages: Man kann sich Dinge auch schönfotografiert.

Montag, 28. März 2011

Für Vielflieger ...

... gibt es Bonusmeilen.

Vielleicht könnte man für Vielwarter in Praxiswartezimmern so etwas wie Bonusstunden einführen ... "Haben Sie 20 Stunden brav und ohne zu maulen und stöhnen gewartet, kommen Sie einmal gleich dran." ... oder so ähnlich.


Oder sie könnten wenigstens eine Broschüre auslegen: "So bekommen Sie Ihren Hintern nach stundenlangem Warten wieder in Form."

Oder aber, um auf den Flieger zurückzukommen, die Sprechstundenhilfe stellt sich in regelmäßigen Abständen in die Mitte und erläutert die Flu(ch)twege, die Bedienung der Sauerstoffmasken (könnte man manchmal gut brauchen ... den Sauerstoff meine ich jetzt) und macht leichte Lockerungsübungen mit den Wartenden um Thrombosen, Verspannungen und Verformungen der Sitzfläche zu verzubeugen.




Und nun dürft ihr dreimal raten, wo ich heute war ... wo ich quasi meinen Tag verbrachte ...


... aber immer nur meckern ist blöd: Ich habe schon lange nicht mehr sooooooooooo viele Buchseiten am Stück gelesen ... abends im Bett schaffe ich immer nur zwei oder drei und dann bin ich eingeschlafen und muss die Seiten am nächsten Tag noch mal lesen ...

Fertig!


Frische Stränge sind in die Regale der

eingezogen.

Samstag, 26. März 2011

Ich gestehe:

Vorhin war ich ganz schön maulig und sauer, als die Männer einfach ohne mich zum Tischtennis spielen abgehauen sind.

Jetzt bin ich froh darüber ... das Rührärmchen und der Behälter der Eismaschine,  alles meins ... ab- und ausgeschleckt ... so lecker.

Ich sag nur: Frisch gerührtes Schokoladeneis mit Krokant, Schokostückchen und Orangenschale ...
*Bäuchlein reib*

Also ...

... wenn es nach mir gehen würde, müssten wir heute Nacht nicht die Uhren umstellen ...

...aber mich fragt ja keiner ...

Donnerstag, 24. März 2011

Den zweiten Socken ...

... habe ich ohne "wüste" Träume hinter mich gebracht.


Weil man ja den Dingen immer eine zweite Chance geben soll, habe ich den Partner vom ersten Socken auch Toe-up gestrickt.

Hömpf! Obwohl ich einen Zentimeter früher mit der Ferse begonnen habe, ist der zweite Socken genauso zu groß wie der erste. Das verstehe wer will ... 




Jetzt hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich werde demnächst noch ein Paar Socken Toe-up stricken. Es muss doch möglich sein ein passendes Paar Socken mit einem elatischen Bündchenabschluss, hier ist das Bündchen sehr eng, hinzubekommen.

Toe-up stricken wird aber nie meine bevorzugte Art des Sockenstrickens werden. Vor allem weil ich es viel besser finde, wenn ich im Nachhinein mal eben schnell die Fußlänge verändern kann ... so muss ich jetzt ganz lange mit zu großen Socken herumlaufen, weil ich natürlich nicht über einen halben Socken ribble, nur um die die Fußlänge um einen Zentimeter zu kürzen.


Sockenfakten:
  • Paar 04/2011
  • Größe 38 mit Überlänge
  • Gewicht 64g
  • SoWo "Schwarz, Weiß und das Dazwischen" aus der Schönfärberei
  • die erste Socke mit den viereckigen Nadeln gestrickt und diese dann für saublöd befunden, der zweite Socken entstand auf harmonischem Gehölz
  • Muster: erst gehoben, dann geschoben

Mittwoch, 23. März 2011

Büroarbeit kann ...

... so langweilig sein.

Gestern Nachmittag war mir ziemlich langweilig und darum habe ich den ersten Einarmigen Banditen für den Office-Bereich entwickelt.

Darf ich vorstellen: Jack, the Perforator

Ein tolles Gerät!

Bei jedem Hebeldruck ist mindestens ein Gewinn garantiert. Mehrfach, ja sogar Staffelgewinne sind jederzeit möglich und planbar.


Da ich gestern gleich auf Anhieb den Jackpot geknackt habe, ...



... habe ich mich heute entschlossen mein erstes eigenes Homeoffice-Casino zu eröffnen.

Sonntag, 20. März 2011

Ich träumte ...


... heute Nacht, ich hätte was mit Herrn Bohlen ... ja genau, den Dieter meine ich. 
Ich war auch ganz verwirrt,  schockiert und konnte es mir nicht erklären, aber dann konnte ich mir doch einen Reim drauf machen ... nämlich folgenden:

Ich habe begonnen eine Socke Toe-up zu stricken. Frau muss ja alles mal ausprobiert haben, auch wenn sie den Sinn, warum sie eine Socke von unten nach oben stricken soll, noch nicht erfasst hat ... er wird sich mir auch nicht offenbahren. Da bin ich mir sicher. 
Eine Socke von unten nach oben zu stricken ist für mich, wie an einem alten, toten Fisch (daher kommt bestimmt der Bohlentraum) herumzustricken.



Völlig schlaff und leblos hängt das Stück Socke an den Nadeln ... schrecklich.


Allein die blöde Spitze habe ich dreimal gestrickt, bis sie halbwegs akzeptabel war ... 
... die nach Rezept war mir viel zu breit ... hab doch keine Breitmaulfüsse ...
... die zweite war zwar schmaler, hatte aber noch genau so viele Löcher wie der erste Versuch.  
Den dritten Versuch habe ich dann akzeptiert, obwohl auch er nicht perfekt ist ... die erste Reihe ist viel zu locker ... wenn ich schnell laufe, sieht das aber keiner ...


Und dann das Ferserückwärtsstricken ... wie kompliziert und ätzend und wenn ich noch nie in meinem Leben eine Socke gestrickt hätte, wäre ich an der Stelle beim Socken stricken hilflos verendet. 

Außerdem ist sie, die Ferse auch nur ungefähr da, wo sie eigentlich hingehören würde. Naja, laut Buch fängt man sie, die Ferse ja auch nur ungefähr irgendwo an, was man vorher ungefähr, unter Abzug von 10% an einer anderen Stelle, ausgemessen hat.

Irgendwie ist das von unten nach oben stricken für mich viel sperriger, als so eine hundsördinäre Socke von oben nach unten.

Nee, Toe-uo ist nicht meins und den zweiten Socken werde ich ganz normal im Vorwärtsgang stricken ... auch wenn die Socken dann nicht wirklich zusammenpassen. 

Außerdem kann ich dann hoffentlich meine Träume wieder mit anderen Männern verbringen ...

Freitag, 18. März 2011

Hach!

Heute habe ich mir ganz dramatische Augen gemalt.

Wozu?

Zur Ablenkung. Damit mir die Menschen in der Draußenwelt in die Augen schauen und nicht in mein Gesicht. 

Dank der Erkältung hat Frl. Rosa(cea) gar fürchterlich gewütet. Und unsere Patienten sind nicht immer unbedingt höflich, was die Äußerlichkeiten anderer Menschen betrifft ... "Könnse nich ma wat jejen Ihre Pickel tun? Sieht ja schrecklich aus."

Da denk ich mir ganz leise: "Ja, danke. Ich finde Sie auch häßlich ... innen und außen."

Donnerstag, 17. März 2011

So ein Koala ...

... ist nicht nur viel niedlicher als ich. Nee, der kann auch Eukalyptus verdauen. Ich nicht. Ich bekomme Bauchweh davon ...

... aber dafür rieche ich sehr gesund und lecker ... sagen Menschen, die, im Gegensatz zu mir, riechen können.

... räusper ... Halloooo? Hallo! ...

... ja, da stell ich doch mal nach Tagen der Stille ein "Hallo" in den Raum.
Chic isses, das Hallo.


Ich hatte in den letzten Tage alle Hände voll und keine mehr zum Bloggen frei. Dafür kann ich jetzt wieder perfekt Taschentücher auseinander falten, beherrsche die Funktionweise unseres Fieberthermometers und treffe meinen Papierkorb mit gebrauchten Taschentüchern auch aus drei Meter Entfernung und mit geschlossenen Augen.
Das war mal wieder eine Fortbildung der besonderen Art.
Irgendwie muss ich mir in den zwei Stunden, die ich vergangene Woche wegen Frl. Rosa(cea)s erneuten, heftigen Schubes beim Hautarzt im Wartezimmer gesessen haben, was ganz Feines eingefangen haben. Aber ich will nicht meckern und bin froh, dass es nur ein grippaler Infekt war, den ich mir mitgebracht habe. Denn da beim Arzt saßen so viele Menschen, die so gar nicht gut aussahen und bei denen ich auch nicht so genau wissen möchte, was sie wirklich haben ...

So wirklich viel mehr gibt es nicht zu berichten, denn ich habe in den letzten vielen Tagen und Nächten nicht viel mehr, als nicht schlafen können, Nase putzen und an der Rosacea rumkratzen müssen, erlebt ... iiigitt ... wie langweilig und erlebnisarm ...

Freitag, 11. März 2011

Pünktlich zum Wochenende ...

... serviere ich einen Wollstrudel.


Der hat sich frisch vom Rad gewickelt ... und sieht als Wollhäufchen auch sehr nett aus.






Danach hört es aber auch schon auf mit dem nett sein. Wie schon bei der anderen Corridale-Mischung ist mir die Wolle viel zu kratzig.


Man sieht es richtig ...




... wie sich die Häarchen aufrichten ... so wie die Häarchen der Brennnesselblätter. So gar nichts für mich. Jetzt bin ich ganz traurig, denn diese Spinnfasern habe ich vom kleinen Mann zu Weihnachten bekommen. Vielleicht kann ich ja irgendwas Nettes draus filzen ... äääähhh ... ich kann gar nicht filzen ... also willendlich ... so ausversehen schon.

Es sind 102g mit einer Lauflänge von 270m. Spinnen ließen sich die Fasern wirklich gut, aber deswegen müssen sie doch nicht so kratzen ...

Zerr ... schnauf ... schieb ...

... klopf, klopf ...aua ... klopf ... 



Ich habe zu so früher Stunde schon einen Award bekommen und keine Mühen gespart und habe ihn, wie ich es versprochen habe, gleich in meinen Bau gezerrt und aufgehangen ...

Danke liebe Elke! Ich freue mich sehr.

Da an immer mehr Blogs das Schild "Keine Awards" baumelt, behalte ich ihn einfach ... eins, zwei, drei ... meiner!




P.S. So ein Award ist toll. Hat man gleich für den Tag seine Blogpflicht erfüllt und muss nicht den elend langen Blogeintrag über den allgemeinen und zurzeit  unschönen persönlichen Zustand schreiben, den man eigentlich geplant hatte. Praktisch, sag ich nur ... einfach praktisch.

Mittwoch, 9. März 2011

Erste Male

Gestern aß ich zum ersten Mal in meinem Leben Weißwürste.
Manchmal kann man zwei Dinge auf einmal erledigen und darum war dieses erste Mal auch gleichzeitig mein letztes Mal. Die Dinger sind echt nicht meine Welt. Weder vom Geschmack her, noch von der Konsistenz. Den Geschmack kann man ja noch mit viel Senf bekämpfen, aber dieses komisch luftig, schwammig, körnige Gefühlserlebnis im Mund kann noch nicht mal viel Senf bekämpfen.
Zum Glück muss man ja nicht alles mögen ... und ich bin eh ein ganz mäkliger Würstchenesser.


Gestern beendete ich meine erste "Double-Face"Strickerei. 

Meine Seite
Auch wenn der Strickweg ein harter war (ich wäre beinahe an Reihe 42 gescheitet, aber bei achten Anlauf (ich habe es natürlich immer erst am Ende der Reihe gemerkt, dass es schon wieder nicht stimmt) habe ich es doch noch geschafft die Maschen in der richtigen Anzahl und im richtigen farblichen Wechsel zu stricken ... wer richtig zählen kann, ist wieder mal klar im Vorteil), wird es nicht das letzte Mal gewesen sein.

Seite des kleinen Mannes

Der Topflappen ist wunderbar windschief (ja, ich hätte erst mal üben können, aber wer übt ist feige *g* ... außerdem ist das so ein bisschen, wie ganz am Anfang bei den allerersten gestrickten Maschen überhaupt ... den ersten windschiefen Schal habe ich auch aufgehoben und geliebt mit all seinen Fehlern) und weist nach oben hin eine deutliche Verjüngung und ein wesentlich gleichmäßigeres Maschenbild auf ... in den letzten 20 Reihen gewann ich deutlich an Schwung ... 


Wenig befriedigend finde ich jeweils dann Anfang und das Ende, aber das gehört wohl so, denn auch im Buch: "Douple-Face Topflappen" von Susanne Schaadt, aus welchem diese Anleitung stammt, sehen Anfang und Ende für mich wenig befriedigend aus. 
Laut Anleitung sollte ich jetzt den zweiten Topflappen ebenso stricken. Tu ich aber nicht. Ich stricke gerne noch einen zweiten und vielleicht auch einen dritten und ... aber ganz bestimmt nicht einen ebenso.

Der Topflappen hat heute Morgen auch schon seinen Dienst angetreten, der bisher so aussah, dass er ständig umgedreht wurde, weil er immer mit der farblich falsche Seite vor dem jeweiligen Betrachter hing.




Nachtrag:


Hey, das ist ja cool! Kaum schreibt man was von Weißwurst und schickt den Post ab, erscheint im Googleadminbereich Werbung gegen Mundgeruch ... den Service hier finde ich immer wieder überwältigend ...

Dienstag, 8. März 2011

Die modernen Zeiten, ...


... in denen man Dank Handy jederzeit und allerorten erreichbar sind, sind ja wunderbar und können einem das Leben erleichtern.
Wenn aber das Kind das Handy nicht einschaltet, bleibt einer alte Mutter nichts anders übrig, als ganz altmodisch mit wehenden Mantelschößen hinter dem Kind her durch den kalten Morgen zu jagen ... *schnauf*

... irgendwie müssen wir da mal grundlegend was am System  ändern ... nicht, dass mir Bewegung nicht gut tut würde und Frühsport sowieso ...

Montag, 7. März 2011

Bunt, bunt, bunt ...

... sind alle meine Stränge ...

zu finden in der 



Und warum ...


... geht es da, wo "Hier öffnen" steht nicht rein?


Und warum verweigern sich die anderen drei Ecken ebenfalls?


Und warum steht da nicht gleich: "Nehmen Sie das Messer und schlitzen einfach wild auf." ... das Pflaster finden Sie im Bad ... oberste Schublade.

Und außerdem sollte die Kindersicherung nicht Kindersicherung heißen, sondern "Vor-Pia-sicher-Deckel" ... ich hasse Verpackungen und an Montagen gleich doppelt.

Gestern, als ich ...

... mit dem Kind hinaus musste, ihm das Fürchten zu lehren um mit ihm Tischtennis zu spielen, fand ich das erste, echte, lebendige Draußengrün und habe es mitgebracht. Da!


Toll, nicht? Im Hintergrund ist sogar noch ein bisschen verschwommenes Himmelblau zu sehen. Und ganz hinten auf der linken Seite, auf dem Bild nur zu erahnen und auch ganz verschwommen, haben große Männer in kurzen Hosen bei kühlen 2° ziemlich laut Fußball gespielt ... nur so zur Info, falls ihr euch über den Lärm wundert.


Dann habe ich noch ein wenig Osterdeko von unserem Ausflug mitgebracht. 


Das Kerlchen entdeckte ich schon am Freitagmorgen auf meinem Weg zur Arbeit, aber da hatte ich keine Kamera mit.




Aber in Berlin wird so leicht nichts entsorgt, also konnte ich noch ein paar Bilder machen.



Ich finde ihn sehr dekorativ und wenn er nicht schon so schrecklich nadeln würde und die Eier handbemalt wären und nicht schnöde Plastikmassenware, hätte ich eine Adoption in Erwägung gezogen.

Sonntag, 6. März 2011

Irgendwie stürzte mich ...

... die Fertigstellung des Tuches in ein Strickloch. Tagelang strickte ich anscheinend nur, um es dann wieder aufzuribbeln. Sehr befriedigend ... 

Dann hatte endlich etwas Gnade vor meinem Auge gefunden:











Das ist das "geflohene" Knäuel von hier ... Ein "Rotkerlchen" aus der Schönfärberei. Das mag ich jetzt richtig gerne ... aber es muss trotzdem warten ...


Zwischendurch kam mir nämlich anderes in den Sinn und nun habe ich einen neuen Freund ...



... ohne ihn bin ich nichts und kann nichts. Und beschwerlich ist, trotz seiner Hilfe ... er ist mir auch ein bisschen zu groß oder mein Finger zu dünn, wie der vom Hänsel, immer noch. 

Hier strickt es jetzt doppelt ...





Erst war ich Feuer und Flamme und fand meine Idee großartig, auch doppelt stricken wollen zu können. Jepp und dann war das Buch da und ich schlug die Maschen an und hatte nach zwei Reihen eigentlich das dringende Bedürfnis alles in die Tonne zu werfen, bevor ich vor Wut schäume und mir die Finger gebrochen habe. Aber dann siegte der Ehrgeiz und der Schweinehund, der rief: "Ich will das aber können!".

Können kann ich es immer noch nicht und die mühsam eingestrickten Fehler behalte ich alle ... als Erinnerung sozusagen. 
Es strickt sich sehr mühsam, aber es macht Spaß und ist noch eine echte Herausforderung. 
Eine Vergrößerung des Zählmusters macht das Stricken schon mal einfacher.



Und wenn meiner Stricknadel jetzt noch einfallen würde, dass sie über einen "nicht-memory-Effekt" verfügt ...

elender Schweineschwanz

... wäre das Leben beinahe perfekt.

Weisheit am Sonntagmorgen 060311

Viele Pickel im Gesicht sind besser als gar keine Farbe.


Die Rosen in der Vase sind lägst verblüht, Fräulein Rosa(cea) dagegen ist ein wahres Blühwunder ... ein Dauerbrenner quasi.

Freitag, 4. März 2011

Einer recht eigenwilligen Falttechnik ...


... der Blütenblätter hat sich Frau Rose hier bedient.



Normalerweise falten sie ja so:


Es ist eindeutig keine Frage der Farbe. Die andere orange Rose hat ihre Blütenblätter ordentlich nach der allgemeinen "Rosenblätterfalt-Norm" gefaltet.

Dienstag, 1. März 2011

Püchologisch sehr schlau eingefädelt

Der kleine Mann bekam letztes Jahr in der Schule vom Dudenverlag etwas geschenkt. Er durfte sich kostenlos ein begleitendes Buch zur Schule aussuchen. 
Fein, war das und das Buch wurde auch freudig gelesen ... vielleicht hat er auch etwas daraus gelernt.

Nun wurde ich auch vom Dudenverlag beschenkt ... mit einem Anruf. Einem Verkaufsanruf. Wie sollte es auch anders sein?

Ich muss ehrlich gestehen, es fiel mir sehr schwer Nein zu sagen. Schließlich haben die uns ja was geschenkt und da darf man dann auch nicht undankbar sein ... 

Ein mühsames Telefonat. Blaffe ich sonst hemmungslos die Menschen an, die mich anrufen, um mir etwas am Telefon zu verkaufen, war ich doch eben sehr bemüht und höflich und hatte ein schlechtes Gewissen.

Sag ich doch: Püchologisch ganz schlau, sind die da beim Verlach!

"Und wenn dir nichts einfällt ...


... dann nehme ich meine Nadeln und ziehe von dannen."

Das kommt davon, wenn man des Abends unzufrieden die Nadeln wieder aus dem Gestrick zieht ...