Mittwoch, 30. November 2011

Der große Mann ...

... findet den Ausblick, den sein Fenster abends bietet total gruselig.

... noch schöner wäre der Ausblick, wenn er scharf wäre, aber dafür hätte jemand die Akkus laden müssen ... so ist er aber realistischer, denn ungefähr so sieht es aus, wenn ich meine Brille nicht aufhabe *g*

Ich finde den Ausblick ganz wundervoll und schleiche sogar abends in die Küche um das Ganze zu fotografieren und hole es mir auch noch näher dran.


Ich finde Lichter im Dunkeln haben etwas Warmes, Beruhigendes und da wir sozusagen ins Altersheim gezogen sind, gehen die Lichter auch ziemlich früh aus.

Schaaaf ist inzwischen auch wieder aufgetaucht und bewacht die Mädchenwerkzeugkiste. 


Die Mädchenwerkzeugkiste ist nämlich toll. Die enthält immer genau das, was man braucht. Ganz im Gegensatz zur Männerwerkzeugkiste und hat uns vor nassen Füßen und umstürzenden Regalen bewahrt.

Dienstag, 29. November 2011

Wir haben eine Katze ...

... also nicht wir direkt, aber hier in der Wohnanlage gibt es eine dicke schwarze Gemeinschaftskatze.

Der Hausmeister hat erzählt, dass sie letztes Jahr hier "eingezogen" ist und er sich wundert, wie gut sie über den Winter gekommen ist. Wo sie doch so scheu ist, auf Abstand bleibt und niemanden an sich heranlässt.

Mich wundert es nicht, dass die Katze gut durch den Winter gekommen ist. Ich kenne inzwischen fünf ihrer Futterplätze. Einer ist direkt neben unserer Haustür und ich nenne sie "Buddha", denn wenn sie sitzt, verteilt sich ihr sehr gut gefülltes Fell um sie herum und beim Laufen setzt sie bald auf. 
Ich empfinde sie auch nicht als scheu. Wenn ich aus dem Haus komme, saust sie mir um die Beine und bringt mich fast zu Fall. 
Zweimal saß sie auch schon laut miauend vor unserer Wohnungstür im zweiten Stock und forderte Einlaß. Augenscheinlich möchte mich das Kätzchen adoptieren, denn den Männern geht sie aus dem Weg. Ich muss aber gestehen: Ich will gerade nicht adoptiert werden. Das macht mich wahrscheinlich fürs Katzentier so begehrlich. Ein Mensch, der ihr widerstehen kann, dass geht ja gar nicht.

Montag, 28. November 2011

Bevor mir der Kopf ...

... vor lauter Müdigkeit auf die Tischplatte knallt noch schnell die Werbetrommel rühren ... 

 Frische Stränge in der 



So! ...

... oder so ähnlich. 

Vielleicht gibt es hier jetzt wieder regelmäßig etwas zu lesen und anzuschauen. Die Weichen dafür sind zumindest gestellt. 
Seit Freitag sind wir dank des freundlichen Mitarbeiters der Telefongesellschaft, der auch wirklich gekommen ist, wieder an die Zivilisation angeschlossen. Es ist so wunderbar wieder per Festnetz telefonieren und ins Internet zu können. Handys und Internetsticks sind wirklich nicht meine Welt. Ich mag es lieber, wenn die Menschen mit denen ich rede, nicht klingen als wenn sie im Blecheimer sitzen, sie nicht stottern und Aussetzer haben. Es wäre zwar jetzt in der kühleren Jahreszeit durchaus als positiv zu werten, dass sich das Handy bei längeren Gesprächen erwärmt, aber auch da bleibe ich lieber bei meinen kalten Händen und ich muss auch nicht versuchen, ob ich quatschen kann, bis es rotglüht.

Die alte Wohnung ist für mich quasi Geschichte. Ich habe am Wochenende meinen Teil des Dreckes aus den Ecken gekratzt ... ich sage lieben nicht wie viele Stunden ich die Küche geputzt habe ... örks, elende Schlampe. Nun muss nur noch der große Mann ran und den Dreck in seinem Zimmer und dem restlichen Stück Flur beseitigen, wo immer noch ein Teil seiner Sachen steht. Sonst hätte ich auch da geputzt. Ich war ja gerade so schön in Schwung. 
Hände habe ich eigentlich keine mehr. Also Hände schon noch, aber die äußere Hülle hat doch in den letzten Wochen sehr gelitten ... statt Handschuhen könne ich auch gut rechts und links jeweils einen großen Cremetopf tragen. 

Da ich in letzter Zeit abends auf dem Sofa immer einfach einschlafe, komme ich nicht wirklich zum Stricken, aber den Schal für den großen Mann habe ich fertig. Ein Bild gibt es keins. Ich habe den Schal nach Fertigstellung sofort übergeben und er wurde wegen akuter Kälte davon getragen. Nun ist es nicht mehr so kalt, aber der Schal verschwunden. Der vergnügt sich wahrscheinlich irgendwo mit der ebenfalls verschwundenen Teppichschiene. Wie gut, dass der Besitzer der Teppichschiene im Moment keinen Teppich verlegen möchte ...

Nun muss ich los ... sie ruft schon wieder nach mir. Dabei war ich doch gerade erst bei ihr ... mir ist, als wäre es gestern gewesen.

Montag, 21. November 2011

Die Schönfärberei ...

... ist eingeräumt! 
Liebe Bini, was wirklich nur Rosanes ist nicht dabei ... auch nicht in deiner Schachtel.



Geht deutlich schneller als umziehen ... ich geh dann mal wieder zu meinen Umzugskartons ...

Umziehen ist …


… gut für die Figur, den Muskelaufbau und die Kondition, aber schlecht für die Nerven und den Schlaf. Dabei sind die Nächte hier so schön still und lang ... das ist gut so, dann habe ich viel Zeit zum Wachliegen, Nachdenken und bloß nichts vergessen. 

Komisch, es gäbe so viel zu erzählen, aber die Gedanken wollen sich nicht in Buchstaben verwandeln lassen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit so einem Internetstick durch weite WWW humple. Das macht nicht wirklich Spaß. 
Unser Telefon zieht erst am Freitag um … so weit die daran beteiligten Telefongesellschaften auch wirklich willig sind. 

Heute Nachmittag nach der Arbeit werde ich nach gefühlten Ewigkeiten mal keinen Umzugskarton von A nach B schleppen … mein Rücken wird sich freuen … sondern den Shop befüllen. Da freue ich mich drauf, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich mit dem Internetstick vor der Rente fertig werde … aber ich habe ja Übung darin mich in Geduld zu fassen.  

Sonntag, 13. November 2011

Da es zwangsläufig ...

... auch ein Leben neben dem Umzug gibt, kann ich auch ein bisschen sinnlos vor mich hin bloggen ... die Männer habe ich mit ein paar Kisten in die neue Wohnung geschickt. Die können auch mal eine Runde Regalbretter ölen. 

~~~ Gedankenhüpfer ~~~

Der kleine Mann fährt morgen spontan auf Klassenfahrt. Spontan von daher, weil die Fahrt erst Anfang November aus dem Boden gestanzt wurde. Passt auf der einen Seite ganz gut. Dann ist einem das Kind unter den Füßen weg und man muss nicht ständig Nahrung heranschaffen und schafft andere Sachen. Auf der anderen Seite wird der Logistikaufwand des Umzuges noch ein bisschen größer ... noch mehr Häufchen die man irgendwo zu ordnet, in der Hoffnung nachher noch zu wissen, wo was hinkommt und wann es gebraucht wird. 

Das Leben einpacken ist echt blöd. Auf der anderen Seite finde ich es auch ziemlich genial. Endlich die Möglichkeit mich zu entrümpeln. Ich lasse reichlich Balast und habe die hehren Ziele so schnell keinen mehr anzusammeln. Allein die ganzen Bücher ... nee, die kommen mir nicht mehr ins Haus. Ab jetzt nur noch Bibliothek oder so oder vielleicht doch e-books, von denen ich behauptet habe, dass ich das nie will ... fehlt mir irgendwie das Buch drum rum ...

~~~ erneuter Gedankenhüpfer  ~~~

Ein bisschen Strickleben gibt es auch neben dem Umzug. Abends zu Abschalten, damit ich mal nicht in Umzugskartons, sinnvoll zu nutzende Stellflächen und wann was wie warum um-, ab-, an- oder sonst wie gemeldet werden muss. 


Es tummelt sich eine Socke für den großen Mann auf den Nadeln ... schon seit 14 Tagen, aber durch Zufall zu seinem neuen Teppichboden passend.


Dann dreht das Rückenteil für mein Bodenkissen seine Runden auf der Nadel:


Und gestern ist noch ganz schnell ein Schal für den großen Mann auf die Nadeln gesprungen ... es ist echt super mal was anderes als Teppichboden, Regale, Umzugskartons und ähnlichen Krempel zu kaufen ...



... sein alter Schal ist so dünn und löcherig, hat er beklagt und sich einen neuen zu Weihnachten gewünscht. Aber bis Weihnachten ist ja noch lang und er friert jetzt und mit einer 6er Nadel geht es auch bei meiner momentanen Strickgeschwindigkeit recht flott.

Genug Pause ... die Creme auf den Händen ist auch eingezogen ... Milchkaffee gibt es nur in der anderen Wohnung ... Elend ...

Samstag, 12. November 2011

Nach den ersten Einsichten ...

... von gestern, heute nun die neuen Aussichten. 

Als erstes mein neuer Küchenfensterbaum ... also genau: Bäume:


Birken. Viele Birken durch die Scheibe des noch dreckigen Küchenfensters geknipst. Nettes Kontrastprogramm zu den Linden der letzten Jahre. Ich reagiere auf Birken zwar genauso allergisch wie auf Linden, aber die Birken krümmeln nur. Die Linden hingegen kleckern und kleben ganz ecklig, also sind die Birken eine eindeutige Verbesserung.

Auf der anderen Seite der Wohnung stellt sich der Ausblick aus einem meiner Fenster so dar:


Birken und Fichten und Gegenüberhaus. So hoch wie unseres ... inklusive Erdgeschoss haben wie vier Etagen ... pro Etage zwei Mietparteien.

Wenn ich ans Fenster trete und meinen Blick aus dem zweiten Stock nach unten schicke, sehe ich das:


Birken, Birkenblätter, Fichten, Büsche und Frau Elster mit Freundin.

Wie ihr seht Frau Elster nicht? Hier ist sie:


Ihre Freundin hatte noch eine Verabredung und musste weg. 

Zum Schluß gibt es noch einen Ausblick auf meinen gigantischen Balkon ... noch karg und leer ... na gut, nicht ganz. Seit gestern wohnt dort eine Tüte Milch für Milchschaumgebirge auf dem Kaffee, aber die zog erst nach dem Knipsen ein.


Vielleicht sollte ich heute mal ein Bild "Balkon mit Milchtüte" machen, damit man die wahren Dimensionen erkennen kann. Die Milchtüte wirkt nämlich ganz schön einsam und verloren.

Mein erstes größeres Etappenziel des heutigen Tages ist Ikea ... eine "Fotoreportage" vom Ikeabesuch wäre bestimmt auch spannend ... Ich muss "Liselott" zurückbringen und dafür unseren Bestand an "Ivar" und Holzöl aufstocken und im Übrigen haben ich Beine und Rücken ...

Freitag, 11. November 2011

Türen, Türen, nix als ...

... Türen hat unser Flur. Acht Stück um genau zu sein. Da kann frau mit dem Teppichverlegen nicht fertig werden. 

Hier der Flur von der Eingangstür aus:


... hier der Anschluss ans voherige Bild nach rechts zum Klo und Herrenzimmer ... das sind zwei unterschiedliche ...


... hier der Blick zur Eingangstür ... immer noch Türen ...


Außerdem leidet die Wohnung an Schneckenbefall ...


Sie tauchen an verschiedenen Stellen und verschiedenen Farben auf ... 


Als hoffentlich wirksame Waffe ist die hier ...


... als erste in die Wohnung eingezogen. Es handelt sich hierbei um Quengelwaren für Erwachsene an der Kasse bei Ikea ... sozusagen.


Bevor ich in die Wohnung einziehen kann, muss ich mir erst neue Socken stricken. Meine passen nicht zum Teppichboden.

So wohnt das Kind

Und so ungefähr wohne ich demnächst

Donnerstag, 10. November 2011

Eigentlich ...

... wollte ich euch gestern aus der neuen Wohnung ein Bild mitbringen. Eigentlich ... die Kamera war auch dabei, aber niemand, also ich, hat sie beachtet und so fristete sie ein trauriges Dasein ... hoffentlich beeinträchtigen ihre heimlichen Tränen nicht die Funktionstüchtigkeit.

Ich habe gestern auch ein paar heimliche Tränen verdrückt, weil mit dem Schlüssel für die neue Wohnung in den Händen, die Hoffnung auf ein ruhiges Leben greifbar wurde. Meine Ohren wolle nachts kein Ohropax mehr tragen und spucken dieses immer wieder aus, was die Nächte noch unruhig macht.

In zwei Zimmer hat die Wohnung schon Teppichboden. Die beiden Kinderzimmer, den Flur und die Abstellkammer hoffe ich heute Nachmittag zu schaffen. 

Die Wohnung hat 2 2/2 Zimmer. Klassischer 60er Neubau ... wie ich 64er Jahrgang ... da war das Leben und die Wohnungen noch so eingeteilt, dass der Durschnittsdeutsche zwei Kinder hat und diese in Räume mit einer Größe von 2,70 x 3,30 fercht. Gut, sind alle irgendwie groß geworden ... mein eigenes Zimmer war auch nicht viel größer und dass obwohl meine Eltern ein eigenes Haus gebaut hatten ... zum Teil sogar mit meinem Taschengeld ...'tschuldigung, ganz andere Geschichte ...
Also ... dann gibt es noch ein mittelgroßes Zimmer, das ehemalige Elternschlafzimmer, das jetzt vom großen Mann als Domizil erwählt wurde und dann das große Wohnzimmer, das nun mein Zimmer wird und eigentlich doch wieder allen gehört, aber anders als hier, geht die Tür zu. 

Küche und Bad sind eher als winzig zu bezeichnen. Dafür kann man tagsüber aufs Klo gehen ohne Licht anmachen zu müssen und ich fürchte, wenn erst einmal ein Spiegel im Bad hängt, werde ich im gleizenden Tageslicht erkennen müssen, wie schlecht ich aussehe, aber dann habe ich vielleicht auch wieder Zeit und Ruhe es mir besser gehen zu lassen.

Neugierige aussenstehende Menschen, die gestern vorbeischauten und uns fanden und richtig klingelten, obwohl unsere Namen gar nicht an der Tür stehen, haben bestätigt: Der Balkon ist G R O S S ... mir erschien er gestern schon wieder ein Stück kleiner.
Die Nachbar, wir haben uns gestern einmal durchs Haus geklingelt, haben alle gesagt wir haben den schönsten Balkon ... von morgens bis frühen Nachmittag Sonne und auch wenn es heiß ist, kann man dann nachmittags prima draußen sitzen. Ich werde es testen, aber erst nächstes Jahr, glaube ich.

Die Wohnung ist grundsaniert, es ist so toll nicht die Wände und vorallem sich selbst mit Farbe beklecksen zu müssen ... neue elektrische Leitungen ... in jedem Wohnraum Antennen- und Telefondosen ... neues Bad ... neue Küche mit Herd und Spüle ... Fassade auch frisch saniert ...

Jetzt muss ich sausen. Die Pflicht ruft und Überstunden sind nicht drin. Schließlich habe ich danach ein Date ... mit Teppichboden.

Montag, 7. November 2011

Ich packe ...

... in die



Und jetzt packe ich noch eine Umzugskiste und vielleicht noch eine ... dann will ich aber aufs Sofa ... Socken stricken.

Sonntag, 6. November 2011

Das ist ja ein Ding!

Ich habe diesen Monat noch gar nicht gebloggt. Wie konnte das nur passieren?

Ganz einfach ... Im wahren, realen Leben ist es gerade nicht so still und langweilig wie hier im Blog. Im wahren, realen Leben steppt der Bär. Der Umzugsbär. 

Wir haben uns mit den Schnapsnasen von unten geeinigt ... genauer gesagt: sie haben uns aus der Wohnung gekauft. Ja, ich bin käuflich, aber anders wäre ein Umzug für uns finanziell auch gar nicht möglich. 
Am kommenden Mittwoch ist die Schlüsselübergabe für die neue Wohnung und am Mittwoch darauf kommt der Umzugswagen. Die neue Wohnung ist leider 25 m² kleiner als die alte, also ist Entrümpeln und Zusammenrücken angesagt. Das Entrümpeln fällt mir nicht so schwer. Die Sachen auf dem Hängeboden habe ich 13 Jahre nicht gesehen und nicht vermisst, also können sie unbesehen in den Müll und die Sachen die im Keller lagern, sind eh schon tot, weil sie siebenundzwölfzig Mal bei Regen ertrunken sind. Der große Mann tut sich da schon schwerer und verabschiedet all seine Schätze, seien sie auch noch so betagt und hinfällig persönlich und mit großer Trauerrede.
Das mit dem Zusammenrücken ist da schon schwerer, zumal die Männer beide neidsch sind, weil ich das größte Zimmer in der Wohnung bekomme. Tauschen wollen sie aber auch nicht, weil dann hätten sie ja den Essplatz in ihrem Zimmer und müssten im für alle zugänglichen Wohnzimmer leben und hätten eben kein eigenes Zimmer ... Männer, alle in einen Sack und ...

Ich freue mich trotzdem auf die neue Wohnung. Die hat nämlich einen großen Balkon ... obwohl der irgendwie bei jedem Wohnungsbesuch kleiner wird ... beim ersten Mal erschien er mir riiiiiiiiiiesig ... aber 5m x 1,40 ist schon o.k. ... die Wohnung ist warm, so scheint es jedenfalls ... wir haben einen Hausmeister, seit dem dieses Haus, in dem wir jetzt noch wohnen, keinen Hausmeister mehr hat, habe ich die Qualitäten eines Hausmeisters, und je schrecklicher umso besser, schätzen gelernt ... draußen ist es ruhig ... unter uns können zwar die alten Leute ausziehen, aber kein Bar oder sonstiges Gewerbe einziehen ... die Fenster sind neu und dicht und kippbar ... wir haben einen großen Keller ... das Kind hat zwei Zimmer, zwar klein, aber zum Protzen reicht es ... 

So viel nur schnell in der Kürze ... Ich muss jetzt noch ein bisschen Möbel rücken, damit ich die mir zu geteilten Möbel auch alle sinnvoll unterbringen kann ... die Reste werden in die Lücken gestopft ...


Und dann muss ich entrümpeln den Kleiderschrank ...  

Mal sehen, vielleicht komme ich jetzt, wo der Maulkorb in Sachen Wohnung ab ist, man weiß ja nie wer mitliest,wieder mehr zum Bloggen. Denn Umzüge bieten eigentlich guten Blogstoff ... vielleicht habe ich aber auch so genug zu tun. Wir werden sehen.