Montag, 12. November 2012

Zur Nepumuk-Mütze ...

... wird es keine Anleitung geben. 

Ich habe sie nach reichlicher Überlegung, wie viele Maschen denn ganz brauchbar sein könnten für meinen Kopf, aus dem Bauch herausgestrickt.
Ich kann nicht mal mehr sagen, wie viele Maschen ich aufgenommen habe. Mir das zu merken war ja nicht wichtig, weil ich nur eine Mütze stricken musste/wollte und nicht wie bei Socken zwangsläufig verpflichtet war eine zweite zu fabrizieren.
Wann ich wo, welche Abnahmen und warum gemacht habe, weiß ich natürlich auch nicht mehr. Im Zweifelsfalle immer dann, wenn es mir sinnvoll erschien.

In groben Zügen sei so viel erklärt: 

Man nehme eine Maschenzahl auf, die einem für den entsprechenden Kopfumfang passend erscheint. Das Muster ist ganz einfach, aber die rechten Maschen müssen der Maschenzahl angepasst werden: 

1.R. *3li, X re M* ...  von * bis * immer wiederholen bis die Reihe rum ist. 

Die erste Runde 2x wiederholen.

4.R. Die linken Maschen und alle folgenden um eine Masche nach links verschieben.

Wieder zwei Runden die Maschen stricken, wie sie erscheinen. 

Dann wieder eine Masche nach links verschieben und immer so weiter.

Irgendwann beschließen mit den Abnahmen zu beginnen. Erst mäßig ... eine pro Nadel ..., aber stetig. Zum Schluß hübsch als Stern abnehmen ... das ergibt sich eigentlich von alleine.

Kommentare:

  1. Schön deine Mütze und wie sie geht böhmische Wälder für unstrickgeübte wie ich, ich übe mich in Socken gerade und finds auch dooofe Stricken ist wirklich nicht mein Ding oder doch... hihi geduld mit mir haben..

    Dein Wochenende war mit Kino belastet und jetzt auf in die neue Woche starten und die soll gut werden!
    Lieben Gruss Elke

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  2. Dankeschön,ich werde mein Glück versuchen.
    Sonnige Grüße und einen guten Wochenstart
    Petra

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  3. also.. Pia mal Wolle und geteilt durch Bauchgefühl..
    Ergebnis ..eine Mütze die toll ist..
    LG vom katerchen

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