Mittwoch, 29. Februar 2012

Seit dem Blogger ...

... seine Sicherheitsabfrage auf diese zwei verzwurbeltverschwommenen Wörter geändert hat, schaffe ich die Eingabe immer gleich beim ersten Mal ... davor brauchte ich immer mindestens drei Anläufe ... klarer Fall von zu blöd zu ...

Und da schrubs ... ääähhh ... schrieb ich vor Kurzem noch ich wäre eine Heldin ... wieder nix mit Heldin. Wahrscheinlich einfach nur die rosarote richtig verzerrende Brille auf.

Irgendwie nett ...


... und recht vergnüglich, wenn ich mal davon absehe, dass es sich um eine Baumstamm-Tunesische-Häkelnadel handelt und ich eigentlich nicht so gerne mit Baumstämmen jeglicher Art werkle.


Ich hatte mir mal ... im Zuge der Strickfilzpuschen fürs Kind und des vorübergehend leicht glimmenden Filzfiebers ... Filzwolle gekauft, weil ich mir eine Tasche/Beutel/Wasauchimmertragsportdingens strickfilzen wollte. 
Ich strickte und ribbelte also still und unerkannt vor mich hin und fand alles doof und stellte schließlich fest: Ich mag nicht strickfilzen!

Das Dumme ist nur: Allein durch die Erkenntnis verschwindet die Wolle nicht ... naja, noch ein bisschen stricken und ribbeln und die Wolle wäre verschwunden ... hätte sich beim Ribbeln einfach in Wohlgefallen aufgelöst, denn so stabil ist ungefilzte Filzwolle nicht. 

Jedenfalls und überhaupt habe ich es dann mal mit häkeln versucht ... häkeln ist aber nicht so meins, war aber schon mal ganz hübsch für den Anfang ... und dann dachte ich: Weben wäre cool. Mein Webrahmen ist aber nur ein ganz kleiner und irgendwie auch doof ... und dann traf mich die Frucht der Erkenntnis ... wahrscheinlich war die gar nicht für mich, konnte nur einer nicht werfen und  hat sein Ziel verfehlt ...


 
Tunesisch Häkeln ist toll! Wie konnte ich das nur vergessen? Ist fast wie ein Überraschungsei ... drei Dinge auf einmal ... häkeln ... ein bisschen wie stricken ... und ein bisschen wie gewebt aussehend ...

 
Ein bisschen unförmig sieht er noch aus mein Sack in Spe, aber das wird schon ... wenn die Wolle reicht ... vielleicht habe ich ihn ein wenig überdimensioniert ... aber die Erfahrung zeigt: Ist der Sack auch noch so groß, ich krieg ihn voll.

Dienstag, 28. Februar 2012

Heute ist ...

... mein Tag bunt an schönen Geräuschen ... 

... die schräg über uns stemmen die alten Fliesen von ihrer Küchenwand ... ich bin immer wieder erstaunt über die Akustik in diesen 60er Jahre Neubauten ...

... die Landschaftsgärtner unter meinem Fenster verfüttern sämtliches in der letzten Woche zusammen gesammeltes Geäst und Gesträuch an den Schredder ... einen großen Schredder und ein groooooßer Haufen Geäst und Gesträuch ... die Akustik unserer Grünanlage ist auch nicht zu verachten ...

... ist gar nicht so schlecht in der Küche zu stehen und zu bloggen ... hätte ich nicht gedacht ...

... in dem Zusammenhang fällt mir ein: in Husum in unserem Urlaubsdomizil  gibt es W-LAN ... nicht dass das wichtig oder erstrebenswert wäre, aber nett und inklusive ;o) ...

Sollte ich eines schönen Tages ...

... gezwungen werden die neue Blogger-Oberfläche zu nutzen, weil es die alte nicht mehr gibt, stelle ich das Bloggen ein. Da finde ich nämlich überhaupt nichts und finde sie, wahrscheinlich genau aus diesem Grund, grottenschlecht. 

Warum muss eigentlich immer alles neu? Alt, bekannt und vertraut ist doch auch schön. Vor allem geht einem, mir jendenfalls, vieles schneller von der Hand, wenn Dinge da sind, wo sie immer waren. Und noch viel besser wäre es, wenn die Dinge da wären, wo es die Hilfe angibt, wenn man sie befragt ... Pah! Dann räume ich eben nicht auf ... mir doch egal. 

Samstag, 25. Februar 2012

"Geht erst im Backofen ...

... frisch auf", oder so ähnlich heißt doch ein Werbesprüchlein für Fertigpizza.

Meine Pizza hat sich heute Abend davon inspirieren lassen ...


... Oh! 'tschuldigung, vergessen die Tür aufzumachen ... Moooooment ...


... da! Links, heftiges Blasengebilde ...


... geplatzt ist sie nicht, aber lecker war sie und frisch und selbstgemacht sowieso.

Freitag, 24. Februar 2012

Erst hängen lassen ...



... und tiefe Einblicke gestatten ...


... dann einfach alles fallen lassen. 



Tschüss ihr Schönen, ...


... die Woche mit euch war wunderbar.

Elternabende sind ...

... wunderbar ermüdend und einschläfernd, aber wenig entspannend. 

Warum? Weil ich aufpassen muss, dass mir nicht der Kopf auf die Tischplatte knallt und ich anfange zu schnarchen. Schade eigentlich, denn jetzt auf dem Gymnasium könnte man relativ entspannt schlafen, weil Tische und Stühle größer sind und einen die Knie beim Sitzen nicht mehr hinter den Ohren klemmen.

Und warum ich mich geschlagene zwei Stunden darüber unterhalten muss, warum die Schule seit mindestens drei Jahrhunderten immer noch keine Wasserspender aufgestellt hat, bleibt mir ein ewiges Rätsel ... ich gebe meinem Kind einfach ein Flasche Wasser mit und der Flüssigkeitshaushalt ist gerettet.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Kunobert von der Sockenwiese ...

... passt ganz hervorragend zum Teppichboden ...


... und zum sonstigen persönlichen Tagesoutfit ...


Kunobert von der Sockenwiese legt sich ganz furchtbar ins Zeug und in die Kurven ...


Kunobert von der Sockenwiese macht jetzt nach getaner Arbeit, ja, er durfte heute gleich mit, zusammen mit mir noch ein Päuschen auf dem Teppichboden ...


... und dann gehen, fahren, fliegen ... wie auch immer wir uns hin bewegen ... wir gemeinsam zum Elternabend. Leider wird dort keiner Kunobert von der Sockenwiese bestaunen könne, weil ich meine Stiefel wohl eher nicht ausziehen werde ... dabei ist er so schön.

Kunobertsdaten:
  • Größe meine ... ich muss lockerer als sonst gestrickt haben ... zwei bis vier Maschen weniger hätten es gern sein dürfen
  • Gewicht: 70g
  • BW-SoWo "Frau Elster und Herr Rabe" aus der Schönfärberei
  • gestrickt mit den altvertrauten Alunadeln NS 2,5
  • Muster ... nicht wirklich ... 3re / 3li

Das Strickkörbchen ...

... wurde beim Aufräumen am letzten Wochenende abgelöst. Ab heute gibt es die aktuelle Strickschachtel ... eine alte Schachtel passt viel besser zu mir ... Deckel drauf und weg ist das Chaos ... und Staub und Motten bleiben draußen ... quasi der Strickschachtelbonus ...

Wollt ihr mal einen Blick in die Schachtel werfen? 

Bitte sehr! Strickschachtel, die erste ...


Wie? Nicht genug Einblick? Na gut, ist aber nichts Spannendes, nicht Überraschendes und nichts zum Naschen drin ...


Hat sich nicht viel getan. Naja, doch. Das Rückenteil von meinem Gerippe ist fertig und beim Vorderteil ist fast Halbzeit und ich weiß, dass ich keine Wolle nachkaufe, sondern die Ärmel so lang stricke, wie die Wolle reicht.

Schön, beliebt und schnell vergänglich ...


... im nächsten Leben versuche ich mich auch als Tulpe.


Bis dahin bleibt zu vermelden: 

Das aktuelle Strickkörbchen kommt später, wenn mir ein Licht aufgegangen ist es hier heller geworden ist ... ob das heute noch der Fall ist, weiß nur der Wind das Wetter ... vielleicht schneit es ja heute noch mal, schließlich ist gestern, bis auf die großen Haufen, alles wieder weggetaut und es wäre nach dem schönen Tag gestern eine gelungene Abwechslung ... und Winter ist auch noch ...

Mittwoch, 22. Februar 2012

Typisch!

Gestern mahnte ich das Kind beim Betreten des Balkons vorsichtig zu sein und sich keine nassen Socken zu holen ...

... heute tappte ich auf den Balkon, um zu ergründen, ob vielleicht doch noch Leben in der erfroren geglaubten Christrose ist ... ist nicht, aber meine Socken sind, im Gegensatz zu denen vom Kind gestern, klitschnass ... Mütter eben oder ich im besonderen ...

Äääähmmm ... ja ...

... also ... Hey! Wie geht es euch?


... ääähmmm ... also ... ich der Kunobert von der Sockenwiese wurde vorgeschickt und soll nun sagen, dass sie doch noch strickt ... ääääähmmm ... ja, das war es eigentlich auch schon ... ääähmmmm ... ja, also ein großer Redner bin und werde ich wohl nicht ... aber man stelle sich vor: Vielschwatzende Socken ... wer will das schon?

Oh! Da fällt mir ein, ich soll noch sagen, dass sie sich jetzt vorgenommen hat jeden Monat ein paar Socken zu stricken ... als wenn das viel wäre ... als wenn das erwähnenswert wäre ... auf einer anständigen Sockenwiese müssten im Monat viel mehr Socken wachsen ... vielleicht sollte ich sie mal düngen ...

Dienstag, 21. Februar 2012

Da! Seht ihr es?


Da haben die hoffnungsfrohen Menschen, die für unsere Grünanlagen zuständig sind, gestern ihre Schubkarre stehen lassen ...


Jetzt haben die Hausmeister, die für unseren Weißanlagen zuständig sind, das schwere Schneefahrzeug herausgeholt und die erste Runde Schnee verschoben ... völlig umsonst ... die sollten auf Dauerbetrieb umstellen ... es schneit und schneit und schneit und schneit und schneit ... und wenn nix anderes passiert, schneit es nachher immer noch ... 

Oh! Was für'n Scheiss ...


... dadidada, dadidada ... oh, was für'n Scheiss ... dadidada, dadidada ...

Aktuelle Schneehöhe: 1,5 cm in 20 Minuten. Tendenz schnell steigend ... Oh, was für'n Scheiss ... dadidada, dadidada ...

U r l a u b ...

... nicht jetzt, aber im Sommer.

Eine Woche Husum. Gerade gebucht fürs Kind und mich ...  nicht lang, aber immerhin 
U r l a u b.

Lange konnte ich mir gar keinen Urlaub leisten ... kann ich eigentlich immer noch nicht, aber ich gönne ihn uns ... um so erstaunter war ich, als ich entdeckte was man für Urlaub so zahlen muss, wenn man nicht pauschal und all inclusiv irgendwo in den sonnigen Süden fliegen will.

Jetzt bin ich ganz aufgeregt ... ich bin dann schon mal packen ... ;o)

Montag, 20. Februar 2012

Sehen Sie nun:

Die montägliche Wäääärbeunterbrechung der 


... dem Tag geschuldet sogar mit Verkleidung, Hüftschwung und Pappnase schlupsen lassend...




Ich bin eine Heldin ! ! ! !

Jawollja! 

Ich habe im ersten Anlauf die beiden schwurbeligverschwommenen Wörter der neue Sicherheitsfrage bei Blogger richtig erraten und eingetippt ... jetzt bin ich ganz groß und stolz ...

Montagsblümchen ...


... gebloggt und Einsicht gezeigt ... ;o)

Eigentlich ist das Blümchen vom Freitag. Da hätte man aber noch nicht ins Blümchen hineinschauen können ... da hätte ich nur über die Vase philosophieren können, die eigentlich ein blauer Krug ist, aber als dieser nichts taugt, weil er beim Gießen immer furchtbar kleckert und darum zur Blumenvase ohne gießende Funktion auf- oder abgestiegen ist.

Jetzt nehme ich mein altes Gesicht und gehe zur Arbeit ... da ist es zum Glück ziemlich dunkel und man sieht das Elend nicht so ...

Sonntag, 19. Februar 2012

Hach ja ...

... sie bloggt nicht.

Sie strickt nicht. 

Sie fotografiert nicht.

Sie sitzt auf dem Sofa, hütet sich und die diversen Wehwehchen und wünscht sich ganz dringend ein neues Gesicht ...

Mittwoch, 15. Februar 2012

Ich wurde gedingst ...

... ääähhh ... getaggert und zwar von der lieben Elke, dem Schöngeist for two

Sie will wissen: What's in my bag? Der Taschentag

Kommt mir gerade recht. Wusste ich doch heute sowieso nicht was ich bloggen soll. Also ... voilà ... meine Tasche ...


... quasi der Kombi unter den Taschen. Nicht schön, aber viel Kofferraum Stauraum schön groß.

Ständig befindet sich folgendes im Kombi in der Tasche:


Auch wenig spektakulär ... im Einzelnen habe ich im Angebot:

Diverse Ersatzteile, sprich drei Brillen ... eine für die Ferne, eine zum Lesen und eine gegen die Sonne in passender Gläserstärke, mindestens drei Packungen Taschentücher, Geldbeutel ... Portemonnaie kann ich nicht schreiben ... und Planer, Kopfschmerztabletten und Tüte, Pflasterbox und diverse Lippendinger ... von Tube über Stift bis zum Döschen alles vorhanden, aber alle so farblos und blass wie ich ... zwei Stifte, ein Zollstock, ein Taschenmesser und eine Nagelfeile, ein Handy und einen MP3-Player ... und jahreszeitlich bedingt ein Paar Handschuhe.
Ups! Unterschlagen habe ich die diversen Kaugummipackungen ... daran erkennt man den guten Paniker ... und die Zuckerbrösel in der einen Außentasche.

Das ist das tägliche Standartangebot meiner Tasche. Je nach Tag, Lust und Laune und Anlass werden wahlweise Dinge wie: Kamera, Strickzeug, Buch, Wasserkanisterflasche, Regenschirm oder was an Lieblingsmöbeln gerade so mit muss, zu geladen.

Als Bonusmaterial zeige ich noch meinen Schlüssel. 


Der ist aber nie nicht in meiner Tasche. Da würde ich ihn ja nie wiederfinden. 

Außerdem habe ich seit meiner Kindheit eine Schlüsselverlierphobie ... zweimal habe ich meinen Hausschlüssel verloren und beide Male einen Heidenärger zu Hause bekommen ... Jahre später haben wir dann festgestellt, dass mir beide Male meine Oma den Schlüssel geklaut hatte ... sie hat zu gegeben, dass es ihr ein großes Vergnügen war den Ärger zu beobachten, den ich bekam ...  äääähmmm ... jedenfalls wohnt mein Schlüssel seit dieser Zeit immer wenn ich unterwegs bin in meiner Jackentasche mit meiner Faust drum oder zu Hause im Türschloß, was hier in der Wohnung leider nicht möglich ist, weil es so einen dummen Türdrehknauf von innen gibt ... und deswegen den Schlüssel immer von außen stecken lassen, ist auch doof.

So, nun habe ich alles und noch mehr gezeigt. Wer will, mag, Lust hat oder auch nichts besseres zu tun, darf sich jetzt getaggert fühlen und auch seine Tasche und ihren Inhalt zeigen ...

Dienstag, 14. Februar 2012

Fräulein Rosa(cea) und ich ...

... sind zickig.

Fräulein Rosa ist zickig, weil es ihr draußen zu kalt und drinnen zu trocken ist ... dafür ist es in mein Gesicht so gemütlich, dass sie es sich dort so richtig gut gehen lässt.

Ich bin zickig, weil es sich Fräulein Rosa in meinem Gesicht gut gehen lässt, sich gegen jegliches Friedens- und Entspannungsangebot auflehnt und mich ziemlich rotpicklig aussehen und heißglühen lässt.

So zicken und maulen wir uns gegenseitig an und machen uns das Leben schwer.

Nee, echt im Moment geht mir die olle Rosa gewaltig auf den Wecker. Ein Auskommen mit ihr ist ja nur möglich, wenn ich mich bemühen ... sie akzeptiere ... ertrage ... hege und pflege, egal wie sehr sie meine ehemals schöne Haut verunstaltet ...

Aber weil ja heute Valentinstag ist, schenke ich ihr jetzt und hier als weiteres Friedensangebot lauter 

♥ ♥         ♥ ♥
 ♥ ♥ ♥       ♥ ♥ ♥
♥ ♥ ♥ ♥  ♥  ♥ ♥ ♥ ♥
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
♥ ♥ ♥ ♥ ♥
♥ ♥ ♥
♥ 
                    .

Samstag, 11. Februar 2012

Hauptsache der Schornstein ...


raucht.

Für meinen Bedarf stößt er zwar für eine Handstulpe viel zu viel zu vernähende Fäden aus, aber wenn sie denn alle weg sind, ist das Ergebnis ganz akzeptabel. 


Bis zur Fertigstellung der zweiten Handstulpe gibt es erst mal nur die Negativseite zu sehen ... wobei die auch ihren Reiz hat und wider Erwarten sogar sehr ordentlich ist.

Weil ich ein Mädchen bin, ...

... muss ich bei der Zahnzusatzversicherung mehr bezahlen als die männlichen Mitbewerber ... Frechheit und nicht einzusehen und schon dreimal nicht, wenn ich hier im Hause Sprottenpaula die Zahnpflege der männlichen und weiblichen Mitbewohner vergleiche ...

Weil ich ein Mädchen bin, darf ich meine Laubsägearbeiten am Eßtisch ausführen ... großartig ...


... ist schließlich auch mein Zimmer und das entstehende Schuhregal fürs Allgemeinwohl. 
Es zeigt sich wieder einmal, dass ich eindeutig nicht so lange warten kann, bis sich die Dinge von allein erledigen ...


... der große Mann ist da viel ausdauernder ... selbst das Sägegeräusch lockte ihn nicht hervor ...

Weil ich ein Mädchen bin, finde ich zickige alte Männer ganz furchtbar ... anstrengend ... schwer zu verstehen und ertragen ... 

Weil ich ein Mädchen bin, finde ich alte zickige Männer, die eine Entschuldigung von ihrem Sohn nicht annehmen, sondern diese in Zweifel ziehen und ablehnen, entnervend und traurig machen ... schlich zum Kotzen ... schade, wenn mann aus den Fehlern und Zurückweisungen des eigenen Vaters nicht gelernt hat ...

Weil ich ein Mädchen bin, gehe ich jetzt Fruststricken ... zum Frustshoppen ist es schon zu spät und Internetbestellungen haben nicht den gleichen tröstenden Effekt ... außerdem kann ich mich gerade sowieso für nichts entscheiden ... 

Weil ich ein Mädchen bin, wäre jetzt ein Stück Schokolade oder auch zwei oder drei auch nicht schlecht ...

Freitag, 10. Februar 2012

Derzeit ...

... plagen mich die Panikattacken gar heftig ... frei nach dem Motto: "Nehmen Sie zwei, kriegen Sie drei." ... hömpf.

Jammern hilft ja nicht und zu Hause bleiben auch nicht ... geht auch gar nicht, schließlich muss ich mich auf Arbeit unendbehrlich machen ;o) ...

Jedenfalls und überhaupt machen die Angst und ich jetzt fleißig pädagogische Ausflüge. Entweder zwangsläufig zur Arbeit oder in den Supermarkt. Supermarkt oder Einkaufen generell mögen wir beide besonders gerne ... meist vergessen wir vor lauter Panik etwas und müssen noch mal rein, das ist fein ... wird nur noch von Bus und U-Bahn fahren getoppt.

Vorgestern Nachmittag zauste mich die Angst mal wieder ganz besonders und so habe ich am Nachmittag einen kleinen pädagogischen Spaziergang eingeschoben ... das Kind nahm ich auch mit ... macht die Aufgabe schwerer und das Kind brauchte eh Frischeluft. Es zog uns zum nahegelegenen "Kanale Grande" ... einmal rechts runter ...


... einmal links runter ...


Schnee und Eis so weit das Auge reicht. 

Das tief schwarze Eis hat irgendwie was bedrohliches, aber die interessanten Einschlüße ...


... bieten wenigstens ein wenig Ablenkung von weichen Knien, Übelkeit und Bauchgrummeln.

Wenn einem nicht ständig einer durchs Bild rutschen würde ...


... könnte man noch mehr tolle "Eisbubbles" zeigen ...


... und vor allem hätte man nicht so lange frieren und sich fürchten müssen.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Ein weiterer Strickkörbchenerweiterungsbausatz ...

... ist gestern Abend bei mir eingezogen. 


Ich hatte keine Lust immer nur an meinem Gerippe rum zu stricken. Ich konnte mich nicht überwinden die zweite Mitternachtsspitzen-Socke anzuschlagen. Also musste was Neues her und meine Hände können noch was Anzuziehen gebrauchen. 

Ob es so wird, wie es jetzt den Anschein hat, weiß ich noch nicht. So ganz zufrieden bin ich noch nicht ... wobei ich im Moment eigentlich mit nichts wirklich zufrieden bin ... ich sollte mich mal aufribbeln ...

Dienstag, 7. Februar 2012

Tschaka!

Ich habe ihn erwischt!


Endlich habe ich es geschafft Herrn oder Frau Eichelhäher in die Kamera einzusperren. Vor die Linse kam er mir ja schon öfter, aber meistens entkam er dann doch oder war unscharf.


Und nun? Nun muss ich mir ein neues Lebensziel suchen ... ;o))

Frühstück für zwei

Montag, 6. Februar 2012

Pah!

Wenn sich weder der blöde Eichelhäher, noch der Specht von mir fotografieren lassen wollen, dann fotografiere ich eben den Mond, der hält wenigstens still ...


... schön isser und morgen isser voll ... sagt wenigstens der Kalender.

Dem Mann im Mond ist es wohl auf unserer Seite des Mondes zu kalt und darum hat er sich auf die andere Seite verzogen oder warum sonst ist er nicht zu sehen?

Ein paar frische Schafe ...

... zogen in die



Eigentlich sollte ich irgendetwas ...

... ganz dickes und warmes stricken. 

Aber eben nur eigentlich ... denn wirklich nadle ich mit viel Vergnügen an meinem Gerippe herum.


Das mit dem Einfangen der richtigen Farbe des Garns habe ich aufgegeben. Ist ja auch nicht so wichtig. Hauptsache mir gefällts und das tut es. 

Momentan ist der Häkelhaken mein größter Freund. Der hilft mir nämlich so kleine Verräter, wie diesen hier:


... zu erledigen. Das ist so fies und gemein, wenn sich da eine linke Masche versucht einzuschleichen, wo eine rechte hingehört ... und ich merke es immer erst viele Jahre Reihen später.

Und weil es einfach nett aussieht und es hier wohl so bald nichts Strickes mehr zu sehen gibt ... immer nur Gerippe ist ja auch langweilig ... gibt es noch ein Bild.


Bald ist das Rückenteil fertig und ich kann mir dann Gedanken machen, ob ich noch ein Knäuel des Garnes ordere. Ich könnte es mit den 250g, die ich habe, schaffen. Gerade so ... und wenn ich die Ärmel nicht so lang mache und hier und da ein paar Maschen spare ... bis jetzt habe ich noch nicht einmal 100g verstrickt, aber ein Stück muss der Rücken noch ... hach, schwierig. Ist ja auch immer gefährlich so ein Einzelknäuel bestellen zu müssen ... die Gefahren die auf einzeln reisende Knäuele lauern sind ja kaum vorstellbar, geschweige denn auszuhalten ...

Sonntag, 5. Februar 2012

So sieht mein Schwarzgerieseltes ...

... gebacken aus.




Lecker waren sie, die dicken, saftigen, klebrigen, knusprigen Lütticher Waffeln.



Nun muss ich erst mal wieder Jagd auf den Hagelzucker machen. Der ist nämlich jetzt alle und ohne Hagelzucker kein Knirsch in den dicken Waffeln.