Samstag, 31. März 2012

Was Hamburg so zu bieten hat ...



Zur Begrüßung ...

 

... Blumen für die Dame ... Verzeihung ... ein Irrtum ... 


... so natürlich.

Dann gibt es ...
 

... kleine Männer mit grünen Hosen ... auch für mich und wunderschöne ...


... alte Mülltonnen ... auch für meine persönliche Erbauung.

Wettermäßig gibt es ein vorgezogenes Aprilwetter ... viel Wind, kalt, Schnee und zwischendurch ein bisschen Sonne und ich habe meine aufgetragene Pflicht erfüllt und gebloggt ... hier gibt es nämlich W-Lan ... inklusive ...

Freitag, 30. März 2012

Die aktuelle Strickschachtel ...

... heute ohne Schachtel, dafür mit Socke.


Mmmmmhhh ... dafür dass ich die Socke im Bus stricken wollte und noch keinen Meter gefahren bin, bin ich schon ganz schön weit. 
Die Socke hat irgendwie was Magisches ... strickt sich fast von alleine. Eigentlich müsste sie ja tot bringend langweilig sein, so uni wie sie ist. Ist sie aber nicht. Weder beim Stricken noch beim Farbe anschauen.


Ich habe ein minikleines Muster ausgedacht ... das Nichtenkind wollte sie ganz ohne ... war mir aber zu langweilig ... 
Nun habe ich das Grün in kleine Planquadrate eingeteilt ... wenn das Nichtenkind sie dann gelöchert hat, kann sie die Socken noch als Golfplatz vermieten ... oder als einzelne Parzellen einer Kleingartenkolonie verpachten ... oder so ... 

... vielleicht stricke ich die Socken auch einfach ein bisschen größer und behalte ich sie ... das Grün ist so lecker ...

Mittwoch, 28. März 2012

Ich versuche mich ...

... gerade davon zu überzeugen, dass 59 kg bei einer Größe von 164 cm, ohne die Ohren, ein prima Gewicht sind ... 

... braucht wohl noch ein bisschen ... noch denke ich immer: "Mops!", wenn ich mein Spiegelbild sehe ... 

... eigentlich finde ich Möpse knuffelig, aber nicht in meinem Spiegel.

... drum singe ich ein Lied für mich ... ein Mops kam aus der Küche und hatte den Mund voll Schokolade ... und Gummibären ... und Lakritze ...

Dienstag, 27. März 2012

Die behalte ich gleich an




Gestern Abend ist mir der zweite Rosa Löffler von den Nadeln geschritten. Der zweite ist so ganz anders als der erste ...


Beim zweiten Socken stand die Musterung quasi nach dem Bündchen ... höchst faszinierend und immer wieder spannend wie viel ein paar Maschen mehr oder weniger ausmachen oder ob man locker oder fest strickt.
Den zweiten Socken habe ich nämlich fester gestrickt als den ersten. Nicht bewusst, aber wahrscheinlich habe ich mich über den ersten, der bei der gleichen Maschenzahl wie immer, total labberig geworden ist, so geärgert, dass ich die Maschen beim zweiten besonders fest gezerrt habe ...



Der zweite Socken ist deutlich schmaler ... dafür passt er besser und wabbelt nicht schon gleich nach dem Anziehen den Fuß herum.

Als krönenden Abschluss gibt es noch ein Paarfoto ...


... und die Sockenfakten:

  • Gr. 38
  • Gewicht: 58g ... seltsam leicht
  • SoWo "Rosa Löffler" aus der Schönfärberei
  • gestrickt mit Knit Pro Cubics Symfonie Rose NS 2,5 ... ich weiß noch nicht, ob ich sie mag
  • Muster: Nö, machen die Socken allein

Damit wäre mein Sockenpaar für März erledigt ... und nicht mal auf den allerletzten Drücker. 
Jetzt muss ich in die Küche und für die Nichte Wolle grün machen. Die will nämlich grüne Socken ... die Nichte, nicht die Wolle. Und ich brauche was Kleines zum Stricken im Bus.

Sonntag, 25. März 2012

Gebraucht ...

... erst hatte sie der kleine Mann. Dann hatte sie der große Mann. Jetzt habe ich die Erkältung ... vielleicht ist es auch nur ein 'nupfen ... aber besser dieses Wochenende als nächstes ... trotzdem: die Männer haben mir auch schon mal was Netteres geschenkt ... Blumen wären mir lieber gewesen ... hätte ich zwar auch niesen müssen, aber eben irgendwie doch anders ...

Jetzt schlafen. Wer schläft, sündigt nicht muss nicht Nase putzen ... schnüff ...

Freitag, 23. März 2012

Was total cool wäre, ...

... wäre wenn sich das Schlepptop doch noch eines schönen Tages mit der Fernbedienung des Fernsehers bedienen ließe ... dann müsste ich sie nicht immer wieder aus der Hand legen und mit dem Kopf schütteln, wie doof ich doch bin ... da! schon wieder ... immer wenn ich klicken will ...

Ich bin ein Chamäleon ...


Was letzte Woche noch Grün und Aubergine aussah, ist diese Woche Türkis/Petrol ... ig.

Ich musste einsehen, dass 200g Wolle für mein Vorhaben nicht ausreichen ... war gar nicht so schwer. Da ich mir aber nun einmal das Projekt in den Kopf gesetzt hatte, musste Wollersatz her. Der war auch bald gefunden. In den Tiefen meiner Kisten lagerten noch fünf Stränge handgefärbte BFL-Sockenwolle, die mal eine Jacke werden sollten. Sich aber aufgrund ihres grässlichen Maschenbildes selbst disqualifiert hatten. Zum Glück gibt es beim Häkeln kein  grässliches Maschenbild und darum haben die Stränge jetzt eine gute Chance verarbeitet zu werden. 

Die Quadrate habe ich schon fertig und zwei sogar schon zusammengehäkelt ...


Oh! Da war der Finger zu schnell auf dem Auslöser ...


Ab jetzt gibt es dann nur noch viel Runden langweiliger, aber sehr meditativer Stäbchen ...

Ansonsten bin ich nur noch müde und lustlos ... ich würde es gerne auf die Frühjahrsmüdigkeit schieben, aber das wäre nicht fair und nicht ehrlich ... es ist die Depression, die da drückt ...

Mittwoch, 21. März 2012

Befinden:


Um die Augen sehe ich aus wie ein Waschbär und fühlen tu ich mich wie ein gut aufgegangenes Hefeteilchen ...

Hallo Tag! Ich komm ja schon ...

Dienstag, 20. März 2012

Das kommt davon, ...




... wenn man Kerzen zu lange unbeaufsichtigt in der Sonne stehen lässt.

Über die Genauigkeit des rechten Winkels ...


... bin ich ganz entzückt.

Das Kind besteht darauf die Kerze anzuzünden, will aber seine Hände nicht zur Wachsauffangung ... großartiges Wort ... zur Verfügung stellen ... Männer!

Dann habe ich mich gestern mal wieder als alte Tante verkleidet und bin mit dem kleinen Mann ins "Theater" gegangen, um der abiturierenden, theaterspielenden Nichte/Cousine frenetischen Beifall zu spenden. Bis zur Pause war es nett bis lustig. Was danach kam, weiß ich leider noch nicht ... das Kind war müde und wollte nach Hause ... Männer!

Montag, 19. März 2012

Die ...

 
... und noch mehr sind zu finden in der
 

In meinen Blumenkasten ...

... wächst E.T. ...


... und hat sich ins W-LAN gehackt ... ja, selbst Außerirdische telefonieren heut zu Tage nicht mehr.

E.T. wird bald nicht mehr allein sein, aber die anderen Geburten gestalten sich etwas schwieriger. Die sind zwar dem ersten Schein nach alle grün, aber nicht außerirdisch ... eher noch sehr innerirdisch.

Dafür blühen aber meine Erdbeeren schon. 



Seht ihr nicht? Glaubt ihr nicht? DA!


Die musste ich auch nicht extra bezahlen ;o) ... 

.... an den aufgerichteten Härchen kann man deutlich sehen wie kalt es hier heute morgen ist ... ganz knapp über Null.

Sonntag, 18. März 2012

Eigentlich ...

... mag ich keine Gardinen. Sie nehmen mir die Sicht und das Licht. Gerade letzteres mag ich sehr, obwohl ich es besser meiden sollte ... aber bevor ich mich im dunklen Keller vergrabe, laufe ich liebe rotglühend durchs Leben und mit Lichtschutzfaktor 50 kann mich das Licht fast nicht sehen. 

Die Sache mit der Sicht ist auch so eine Sache. Ich mag gerne was sehen, z.B. meine Vögel, meine Bäume, meinen Himmel und meine Nachbar, wenn sie auf den Wegen draußen Lustwandeln. 
Ich mag aber nicht sehen, wenn meine Nachbarn fast vom Balkon fallen, weil sie sich so weit raus beugen müssen, dass sie in mein Zimmer schauen können und sehen was heute am Kleiderschrank trocknet.

Und weil ich eine olle SpielSichtverderberin bin, habe ich mir jetzt ein gebleichtes Zebra angeschafft und dieses vor die Balkontür gehangen.


Jetzt kann ich noch ein bisschen raus sehen, aber Frau Nachbarin nicht mehr rein und die Wäsche ist wieder mein.

Freitag, 16. März 2012

Eigentlich auch doof ...

... sich über etwas zu freuen, was einem gar nicht bekommt. 

Macht aber nichts. Ich genieße trotzdem die Sonne ... zugegeben: bis ich mit meinem Maßnahmen fertig war, um mir auf dem Balkon ein schattiges Plätzchen zu schaffen, war die Sonne schon um die nächste Hauseck.

Jetzt ist es aber dafür umso netter hier draußen ... aber so wie sich mein Gesicht anfühlt, ist es trotzdem zu viel Licht ... Irgendwo entfernt lärmen ein paar Kinder, unter mir lärmen die Nachbarn. Nee, die lärmen nicht wirklich. Die unterhalten sich nur und bei dem einen oder andern hat das Hörgerät heute wohl frei ... aber ich bin froh, dass es ihnen wieder so gut geht, dass sie quatschen und raus gehen können. 
Den meisten Lärm machen die Vögel. Lieblich zwitschern ist total out. Hier schreien sich alle nur an.
 
Hach! Wunderbar! Frühling ist im Anzug ... so viel Grün hier irgendwann demnächst direkt vor meinr Nase ... ich fürchte, ich werde dieses Jahr so furchtbaren Heuschnupfen wie lange nicht mehr haben ... ich glaube, ich werde selbst das genießen ...

Donnerstag, 15. März 2012

Aufregung in der aktuellen Strickschachtel


Empört regen sich angefangene Socken, Stulpen und fast noch ärmelsose Gerippe auf, weil sich einer vorgedrängelt hat.

Ja, da hat sich der "Rosa Löffler" aus der Schönfärberei auf die Nadeln geschlichen und der erste Socken war tatsächlich schon nach zwei Abenden fertig ... ist ja fast wie in alten Zeiten.

Außerdem hat das Spinnrad noch ein bisschen Masham-Schaf abgeworfen.


Über das Masham-Schaf muss ich noch nachdenken ... noch bin ich im Zweifel, ob ich es mag.

Bis heute Morgen lagen hier zwei Knäule Wolle herum, ...



... langweilten sich und wussten nicht was sie werden sollen wollen könnten ...  200g Wolle mit einer Lauflänge von 300m auf 100g ist ja nicht wirklich viel, aber Dank Sabine wissen sie jetzt zumindest ungefähr was sie werden wollen ...


... nein, sie werden kein Bolero, sie werden so etwas ähnliches wie ein Poncho ... aber nur so ähnlich und nur so weit die Wolle reicht.

Nun hoffe ich, dass aufgeschoben nicht aufgehoben bedeutet und die diversen Wolligkeiten und ich morgen endlich die Balkonsaison eröffnen können. Sie haben leider das für heute versprochene schöne, warme Wetter verschoben ... ziemlich gemein finde ich das und kalt ist mir ... 7° statt 16°, das ist ja nicht mal die Hälfte ... maul ... aber jetzt ist auch egal, ist ja fast dunkel.

Dienstag, 13. März 2012

Da ...


... und da! ...


... habe ich am Sonntag Samen vergraben. Und heute, am Dienstag, kommt immer noch nichts ... hoffentlich wird das noch was dieses Jahr ;o) ...


Am Sonntag habe ich, nachdem ich am Samstag einen Pflanzencenter heimgesucht und geplündert habe, auf dem Balkon und innendrin auf den Fensterbänken den Frühling eröffnet. Ab Donnertags soll es hier drei tolle warme Tage (16° - 19°) geben.

Noch ist der Balkon wenig begrünt und das spärliche verhandene Grün schaut man sich jetzt noch am besten ... also wärmsten ... von innen an:

Rosmarin und Pfefferminz draußen auf der Fensterbank und die Kamera und ich drinnen in der warmen Stube.

Aber ich habe das Frieren nicht gescheut, der Kamera einen warmen Pulli angezogen und bin mutig auf den Balkon getreten, um zu zeigen, dass die Schwa(rze)jo(hannisbeere) den Umzug gut überstanden hat und es schon munter austreibt.



Dann habe ich meine Obstplantage am Samstag noch um einen Wein ...

gut, dass das Schild dran hängt, sonste würde ihn keiner erkennen ... vielleicht bekommt er ja irgendwann auch noch ein paar Blätter ... die waren alle so nackt, dass ich mich nur schwer für einen entscheiden konnte ...

... und Cranberries erweitert. 



Neueste Erhebungen und ungenaue Planungen haben ergeben, dass ich noch Platz für sechs Erdbeerpflanzen habe. Die werden dann demnächst hier einziehen.

Samstag, 10. März 2012

Der Sack ...

... ist nur noch ein Säcklein.



Reichtlich geschrumpft ist er, aber es ist ein schöner Filz entstanden  ...



Ganz stabil und dicht. Auch der Schulterriemen wird sich unter Belastung nicht mehr viel in die Länge ziehen. Was sehr schön ist, denn es gibt nichts lästigeres als wenn der Riemen immer länger wird und die Tasche einem dauernd in die Kniekehlen schlackert.

Die Taschenform ist ein wenig eigenwillig ...


... aber das war so gewollt und ist gelungen.

Außerdem hat endlich mein allerliebster Lieblingskopf, ein schöner großer, alter Perlmutknopf seinen Platz gefunden.



Wollt ihr sehen wie im Hause Sprottenpaula Knöpfe angenäht werden? 

Bidde sehr!


Ich könnte jetzt behaupten: Das war nur fürs Fotoshooting, damit es schnell geht, aber es ist fast anzunehmen, dass das so bleibt ... sieht ja keiner, ist praktisch und erspart lästige Näherei ... und ist eben Piamäßig ...

Freitag, 9. März 2012

Meine Chefin ...

... kam vorgestern mit einer Tüte an, die 200 frühlingsfrischgrüne Luftballons enthielt und weil ich ganz gierig gesabbert und gedroht habe alle aufzublasen und die Blumenkästen vor der Praxis damit zu bepflanzen, hat sie mir einen geschenkt und der wohnt jetzt hier ... 


... ja, der Luftballon im Haus erspart den Zimmermann Blumenstrauß.

Und nein, meine Chefin ist nicht knickrig. Ganz im Gegenteil. Ich hätte mehr Luftballons haben können. Ich wollte aber nicht.

Donnerstag, 8. März 2012

Tunesisch häkeln ...

... ist echt hübsch und macht, jedenfalls vorübergehend, echt Spaß.


Es hat allerdings einen Nachteil dem sonstigen Häkeln gegenüber. Die Ränder rollen sich ähnlich wie bei glatt rechts Gestricktem ein ... hier auf der Rückseite deutlicher zu sehen.


Mein fertigen Sack ...


... dreht gerade eine Runde in der Waschmaschine. Mal sehen was von ihm übrig bleibt ... das da in der Mitte auf dem Sack ist ein DIN-A4-Blatt.

Wetter ...

... doof. 

Regen ... kalt ...

... und man kann noch nicht mal die Hände beim Laufen in die Taschen stecken, weil man ja den Schirm halten muss.

Schirm doof.

Schirm Ärmchen gebrochen ... nun lässt er sich hängen.

Irgendwie alles doof ... nee, mit dir wäre es auch nicht besser.

Mittwoch, 7. März 2012

Auf der einen Seite ...

... bin ich total stolz auf meine Schulternaht ... 


Sowohl von außen, wie auch auf die inneren Werte:



Solch eine schöne Schulternaht habe ich noch nie hinbekommen ... wenn man mal vom Maschenbild absieht, denn das ist schrecklich, aber das ist die Wolle, die will nicht schöner ...

Auf der anderen Seite ist die Schulternaht weniger schön ...

... da ist mir nämlich eine Masche abgehauen. Was ich aber erst zu spät gemerkt habe. Da waren schon alle Fäden vernäht und alles was ich vernähe, hält bombensicher und lässt sich nur mit schweren Verlusten trennen. Darum musste ich die Masche mühsam hochhäkeln ... ein bisschen mehr Licht hätte vielleicht auch geholfen und irgendwo sinnvoll beschäftigen befestigen.

Die Beulen kommen aber vom Muster ...


... da schiebt das Quergerippe, aber ich denke beim Tragen gibt das Gerippe nach und umschmeichelt mich ... muhaha ...

Jetzt braucht das Gerippe nur noch ein paar ... bin doch keine Krake Paar Ärmel
und geschlossene Seitennähte. Dafür stehen mir noch mehr oder weniger genau 52g Wolle zur Verfügung.


Sie lasen einen Bericht aus der Aktuellen Strickschachtel.

Dienstag, 6. März 2012

Ich bin ein Schwamm, ...

... habe ich gerade festgestellt.

Oder wie ist es sonst zu erklären, dass ich nach dem Duschen 700g schwerer bin als vor dem Duschen ... nein, ich pflege keine opulenten Ess- und Trinkgelage unter der Dusche abzuhalten.

Ich geh mich dann mal ausdrücken, damit ich in die Klamotten passe ...

Heute gibt es nur Schatten ...


... und nein, das da rechts sind nicht die Schatten meiner Rundungen ...

Montag, 5. März 2012

W ...

... wie ... na, was wohl? 

Genau! Wääärbung!

In die großzügigen Stallungen der 


sind frische angemalte Schafe eingezogen.



... ebenfalls abzugeben eine großzügige Portion Kopfschmerz ...

Alles riecht ...

... heute gut, nur ich nicht. 

Der Zerstäuber meines Parfums, eigentlich ist es nur ein Eau de Toilette, aber Parfum ist kürzer und ich habe keine Zeit, weil ich schon längst weg sein müsste, ist kaputt. Der sprüht nicht mehr da hin, wohin ich es gerne möchte, also auf mich, sondern nur noch wild in der Gegend herum ... vielleicht sollte ich mich ein bisschen im Badezimmer wälzen  ...

Oh, wie verführerisch ...

... und elendig trügerisch.

Draußen scheint ganz wundervoll und wirklich frühlingshaft verführerisch die Sonne ... aber es ist A R S C H K A L T!, aber so was von ...

Tschuldigung, aber das musste jetzt mal so gesagt werden. Immer diese Mogelpackungen ...

Sonntag, 4. März 2012

"In einem Taxi ...

... nach Paris. Nur für einen Tag ..."

Fürs Taxi und nach Paris reicht es nicht, aber für den Bus und nach Hamburg reicht es ... dafür bleibe ich aber auch ein ganzes Wochenende ... Ende des Monats ...

Hach, schön wars damals in Hamburg ... in verräucherten kleinen Clubs und Herr Reincke singt lispelnd durch die Zahnlücke ... aber alt ist geworden der Michi ... ich aber auch ... schließlich ist er mir immer noch fünf Jahre voraus ... ääähhh, nein, ich fahr nicht zum Michi, obwohl der auch in Hamburg wohnt ...

Samstag, 3. März 2012

Auf Wunsch ...

... eines einzelnen Herrn in der Ferne:


Schokoladenkuchen ausgangs der Backphase ... 70 Minuten hat er da bei 160° geschwitzt.


Schokoladenkuchen von oben ... die weißen Brösel, das ist Fleur de Sel ...

 

Schokoladenkuchen im Anschnitt mit frisch bewältigtem Abwasch im Hinter- und Seitengrund ...

Erste Selbstversuche am noch fast heißen Kuchen bestätigen die Vermutung: Lecker! Sehr lecker sogar! ... und kann gar nicht dick machen ... ist fast kein Mehl (100g) drin  ... nur ein paar Eier (5), etwas Butter (120g), ein bisschen Schokolade (300g) und ein Hauch Zucker (200g) ...

So Hans, nun bist du hoffentlich satt und zufrieden ... ich würde dir ja was schicken, aber bis Montag, bis die Post wieder arbeitet, ist nichts mehr da ... fürchte ich ... hier gibt es geheimnisvolle schwarze Löcher, in denen alles mögliche verschwindet ...