Montag, 6. Mai 2013

Manchmal kann ich ...

... die schönen Dinge des Lebens nicht sehen ... und gar nicht genug laufen, um dem Elend zu entkommen ...


Ich sehe sie natürlich und weiß auch, dass ich sie normalerweise schön finden würde. 



Ich weiß auch, dass der Himmel schön blau ist ... beziehungsweise war ...



... die Wasserspiegelung trotz der Schmiererei bei dem Licht eine ganz großartige ist, ...



... aber wirklich erreichen tut es mich in depressiven Phasen wie jetzt nicht.

Da ist es gut eine Kamera zu haben und den Augenblick festhalten zu können. Sich das Wissen um die Schönheit der Dinge auch später noch vor Augen halten zu können, bis ich sie wieder sehen kann.

Kommentare:

  1. einen Tröster schicke ich mal rüber..
    einen LG vom katerchen

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  2. aber irgendwo tief drinnen scheint sie dich doch zu erreichen - wenn du sie wahrnimmst und mit der kamera festhaelst? es ist sicher nicht einfach, aber irgendwann kannst du dich dann an den bildern doch noch bewusster erfreuen?
    bessere tage wuenscht dir

    Bettina (aus irland, wo das wetter immer grauer wird - und wohl demnaechst auch noch nasser...)

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  3. wie kannst du dich in solchen phasen überhaupt aufraffen und laufen? das bewundere ich sehr an dir!
    lieben gruß!
    susi

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  4. ja liebe Pia, genauso geht es mir im Moment auch. Ich sehe es, ich nehme es wahr, aber es berührt mich nicht innen drin.
    Darunter "leide" ich auch.
    Ich bin schon sehr froh, dass ich dieses Jahr auf den Balkon gehe und dort Blümchen habe und dort auch fotografiere. Ich soll auch jeden Tag, bzw. bin ja in der Tagesklinik, soll also jedes WE Samstag und Sonntag für 10 Minuten rausgehen. Ja, einmal schaffe ich es, meistens doch nicht.
    Ich schicke liebvolle depressive Grüße Sabine

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