Samstag, 13. Juli 2013

Heute habe ich die Johannisbeerernte ...

... eingebracht.



Seltsamerweise wachsen meine Johannisbeeren nicht wirklich am Strang, sondern eher als kleine Haufen mit losen Verbindungen untereinander. Was einerseits der Vorteil hat, dass man sie beim Pflücken gleich einzeln hat und sie nachher nicht noch abstrunken muss. Andererseits ist es etwas mühsam, weil man auf jede Beere aufpassen muss, damit sie nicht fröhlich aus der Hand springt und sich auf dem Boden wälzt. 

Nach dem Pflücken habe ich sie gleich noch geputzt und die Blütenansätze entfernt ... bis auf die, die mir entgangen sind ... die waren am Anfang, als ich mich noch nicht mir geeinigt hatte, ob nun ab oder doch aus Faulheit lieber dran ... 



Das ist auch eine schöne Beschäftigung für einen der Mutter und Vater ... äähhhh ... der sonst nix zu tun hat. Bei der recht übersichtlichen Menge hielt sich der Aufwand  jedoch zum Glück in Grenzen. 

Die versammelte Menge reicht für einmal Muffins backen mit reichlich Johannisbeeren. Später irgendwann. Erst einmal habe ich sie eingefroren. 


Ich bin ganz zufrieden mit dem Ernteergebnis. Es sind gut hundert Gramm mehr als letztes Jahr und das, obwohl mir die diversen Stürme reichlich Johannisbeeren unreif vom Strauch gefegt haben. 

Während ich mit den Johannisbeeren spielte, bekam ich im Basilikum schüchternen Besuch. 


Zuerst zierte sie sich und wollte sich nicht knipsen lassen, aber dann wurde sie mutiger ...


... und stand Kopf. 

Nach dem ich ihr versichert hatte, dass sicherlich alle sie toll finden, dreht sie noch eine Extrarunde. 



Kommentare:

  1. Ich hab ein Weilchen gebraucht, bis ich den Flügel im ersten Foto entdeckt habe! Tolle Fotos!
    Und nächstes Jahr reicht die Ernte sicher schon für 2x Muffins! :)
    Wünsch dir noch ein schönes Wochenende!
    LG Mary

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  2. schwarze Johannisbeeren lecker..NUR das Ernten ist immer sehr MÜHSELIG..
    LG vom katerchen

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