Montag, 9. Dezember 2013

Leben am Abgrund

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Weil er das sonst alleine muss, wollte der Herzensmann gestern trotz ausgespruchenem Schmuddelwetter spazieren gehen. Na gut, aber wenn schon spazieren, dann auch richtig und nicht nur einmal um den Blog huschen oder die Enten am nahegelegenen Teich besuchen, aber auch nur so, dass man aus der Ferne schon grüßt und dann rechtzeitig wieder Richtung Heimat abdreht.

Gut zwei Stunden stampften wir durch die Gegend. Machten uns ordentlich die Schuhe und Hosenbeine dreckig. Besuchten einen typischen Weihnachtsmarkt ...außer Glühwein nichts gewesen ... und trafen diverse Enten, die vertrauten sieben Gänse, die gestern zu acht waren und zumindest einen von den beiden Reihern. 


Entenbilder in scharf gibt es leider nicht. Das Licht, die kleine Kamera, das persönliche Unvermögen ließen es leider nicht zu.

Und ja doch! Ich habe auch gestrickt, aber das wird alles dem Ribbelmonster zum Fraß vorgeworfen ... glaube ich zumindest ... sah das innere Entscheidungskomitee jedenfalls gestern Abend vor ...

Kommentare:

  1. nah so richtig weihnachtlich wirkt es bei dir noch nicht und die Enten was die alles so betreiben lustig...
    Das Schmuddelwetter setzt dir zu.. hoffe dass bald mal Schnee kommt vielleicht kommts du auf den Geschmack.. dein gerippel aufmachen bleibt bei mir verschonen da ich noch nichts auf der Stricknadle habe *gg* das ist ärgerlich wenn man gestrickt hat und nichts wirds wie man es will...
    Ich wünsche dir eine gute Woche!

    Lieben Gruss Elke

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  2. MUTIG sind sie ja..ich würde mich NICHT trauen Pia..

    aber ich kann auch nicht fliegen im NOTFALL

    LG vom katerchen

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