Dienstag, 30. April 2013

Es will nicht wirklich ...

... weniger werden. 

Der Strandwanderer ... ja, Wanderer, nicht Läufer ... vielleicht klappt es deswegen nicht mit dem Fertig werden ... wie soll man fertig werden, wenn man noch nicht mal genau weiß, wie das heißt, was man strickt? ...


... hat noch 22g zu gehen. Das sind noch locker zwei Streifen ... zu Fuß und mit den Gehstäbchen wäre das eine schnell gelaufene kleine Runde ...

Vielleicht schaffe ich es ja heute Abend. Statt in den Mai zu tanzen, stricke ich mich in den Mai ... 

Montag, 29. April 2013

Die MontagsBlüten ...

... sind in der 


 

 aufgegangen.


Geht doch!


Ist doch gar nicht so schwer das bearbeitete Bild auch zu speichern.


Aber es ist auch gut so, dass es heute Morgen nicht wollte. Rein farblich passt der grelle leuchtende Vogel sowieso nicht dazu. 

Da passen eher die Kaiserkronen, ...


... die widerum nicht passen, weil sie räumlich ... äääähmmmm ... außerräumlich vom Vogel getrennt leben.

Ich hätte gern etwas ...

... fertig Gestricktes gezeigt. Dafür hätte aber jemand etwas fertig stricken müssen und das hat keiner getan ... in 36g ist der Strandläufer fertig ...  also gibt es wieder nur Blümchen ... 

Nee, gibt auch kein Blümchen. Das Blümchen hat leider irgend so ein Depp vergessen nach der Bearbeitung zu speichern ...

Dann gibt es nur Vogel. 


Leuchtend bunter Vogel, der bei dem nun nicht gebloggten Blümchen wild herumflatterte und farblich sowieso nicht wirklich zum Blümchen gepasst hätte.

Mömpf ... kann ich nur hoffen, dass der Montag nicht so weitergeht, wie er gegonnen hat ...

Donnerstag, 25. April 2013

Es gibt Orte ...

... an denen wachsen ziemlich seltsame Dinge an den Bäumen.



Vielleicht sind das ja die Blätter von Morgen oder das Ding steht in direktem Zusammenhang mit ihm ...



... der wohnte nämlich gleich um die Ecke. 

Oder die kleinen wuselnden Flauschkugeln ...



... die es in unterschiedlichen Größen ...



... leider nie reflexlos ... zu bewundern gibt, haben ihn verloren.

Mittwoch, 24. April 2013

Heute ist Rosa Tag

Den Schweinehund habe ich heute Morgen gar nicht erst geweckt, sondern bin gleich alleine losgelaufen ... schlafende Hunde soll man ja angeblich auch nicht wecken.

Auch heute war es wieder nett. Eigentlich sogar netter als gestern. Es gab ein bisschen Sonne, es gab weniger Wind und es gab ein Halstuch. Nahezu perfekt wäre es gewesen, wenn ich ein Paar Handschuhe mitgehabt hätte ... es war schon noch sehr kalt ... um nicht zu sagen arschkalt, aber nett. 

Was blütentechnisch gestern noch weiß war, war heute plötzlich rosa.



Ist natürlich Quatsch. Die Blüten wechseln auch hier nicht die Farbe, aber irgendwelche kreativen Menschen haben im Jahre Schnee die weiß blühenden Bäume auf die eine Seite des Kanals gepflanzt und die rosa blühenden der gleichen Sorte auf die andere Seite. 



Dreisterweise ist ein weißer Ableger umgezogen und hat sich am Fußes des Stammes des rosa blühenden Baumes niedergelassen. Bisher scheint ihn niemand erwischt zu haben. Die vom Gartenbauamt sind eigentlich schrecklich streng ... muss ordentlich. 

Die Blüten der japanischen Kirschen, die an zwei Stellen meine Laufrunde flankieren, werden auch bald aufplatzen. 



So schön!

Dienstag, 23. April 2013

Ich hatte ihn schon ...

... unter dem Sofa hervorgezerrt, aber der Schweinehund knurrte mich nur böse an: "Geh doch alleine! Ich habe keine Lust", kroch zurück und rollte sich wieder müde unter dem Sofa zusammen.  

"Pah! Mir doch egal. Gehe ich eben alleine laufen. Ist eh viel schöner, wenn nicht dauernd einer rum mault.", blaffte ich zurück, schnappte mir meine Gehstäbchen und verließ eilends die Wohnung, damit er es sich nicht doch noch anders überlegt und mitkommt. Aufs Türknallen verzichte ich zu der frühen Stunde aus Rücksichtnahme auf die noch schlafenden Nachbarn ... 

Nett war es da draußen. Mit weniger Wind, etwas Sonne und einem Halstuch wäre es noch netter gewesen, aber ich will ja nicht maulen. 

Eine echte Herausforderung war das Blümchen knipsen zwischendurch. Erstens war es schwer überhaupt Blümchen zu finden. Besser gesagt: ich habe gar keine Blümchen getroffen und musste mit Baumblüten vorlieb nehmen.

Auch hübsch, aber ein schwieriges Unterfangen, weil der Wind sie mehr als sanft wiegte. Immerhin! Was zum Knipsen gefunden. 

Drei Schritte und eine Handschlaufe schon wieder angezogen weiter, fand sich dann dieses im Wind wogende und das Herz einer Allergikerin höher schlagenlassende Grünzeug ...


Wartet einsam im Park auf mich ... naja, nicht ganz einsam ...


... aber die Lücken in der Begrünung sind noch deutlich zu erkennen.

Montag, 22. April 2013

Spät kommen sie, ...

... aber nun sie sind da. 


Frische Stränge in der 



Um ein Auge ...





...oder auch zwei ...



... auf die Polarfüchse ...



... werfen zu können, musste ich ganz schön weit fahren. War aber trotzdem ganz schön sehr schön ... Dank an dieser Stelle ... MesK



Der hier ...



... wurde mir heute Morgen sozusagen vor die Füße Nase unters Küchenfenster gestellt.

Ob er nun eins der Hörnchen ...



... oder einfach nur eine der dicken Tauben ...



... verspeist hat, konnte ich leider nicht nicht feststellen. Ist eigentlich auch wurscht. Weg ist weg.



Aber so richtig sicher fühlte er sich nicht, sondern war sichtlich nervös. Dass die böse Kamera im zweiten Stock ans Fenster huschte, hat er allerdings nicht bemerkt ... Feinde kommen in seinem Leben wohl selten von oben.

Freitag, 19. April 2013

Irgendwie sieht es grimmig aus ...



... finde ich jedenfalls. Vielleicht hat es genauso doofe Nasennebenhöhlen und dumpfes Kopfweh wie ich. 


Dieses hingegen ... 


... ist zwar niedlich, aber kuck nicht so wirklich ... also ich seh es jedenfalls nicht.

Kategorie: banaler als banal bloggen ...

Mittwoch, 17. April 2013

Hier hat der Frühling ...

... ja immer noch niemanden losgeschickt, der die Blätter an die Bäume tackert.

Immerhin haben meine Balkonbewohner ein Einsehen mit mir. Die schwarze Johannisbeere ist fleißig am Blättern ...



... auch die Rose zeigt sich willig ...


... und die Erdbeeren ebenfalls ...


Liegt wahrscheinlich an ihm, ...



... meinem Balkonwächter. Wer könnte sich seinem Blick entziehen und etwas anderes machen als wachsen und gedeihen?

Dienstag, 16. April 2013

Das aktuelle Strickkörbchen ...

... wird von mir gerade wenig frequentiert, aber ist nicht gänzlich verwaist.

Es weist eine große fertige Einzelsocke, die auf den klangvollen Namen "Passion" hört, auf ...


... und eine kleinere angefangene Socke "Pfauenau" ...

.

... tummelt sich im Strickkörbchen.

Stricken war in letzter Zeit ein mühsames Unterfangen. Die lädierten Finger wollten nicht so, wie sie sollten und die blöde Erkältung, die immer noch meine Nebenhöhlen fest im Griff hat, tat in der letzten Woche ihr Möglichstes, um mich von den Nadeln fernzuhalten ... ist ihr gut gelungen.

Montag, 15. April 2013

Schon wieder Montag ...

... im richtigen Leben, wie auch in der 


Darum gibt es auch bunten Nachschub in selbiger ...



... im richtigen Leben auch ... ;O)

Samstag, 13. April 2013

"Kuck nicht so!"



"Wie kuck ich denn?"

"Na, so eben. Du bekommst trotzdem die Schale ausgezogen und wanderst in den Topf."

"Das wagst du nicht. Schon gleich gar nicht, wo wir jetzt durch dieses Gespräch eine persönliche Beziehung aufgebaut haben."

"Hast du 'ne Ahnung. Das ist ausgerechnet das Ohr, das durch die Erkältung ganz besonders betroffen ist. Und die Augen tränen mir auch nur wegen der Erkältung."

"Mömpf ... echt keine Chance?" 

"Nein, keine."

"Dann sei doch wenigstens so nett und mach mich nachher richtig an." 

"Klar, gerne doch. Mit Zwiebeln, Gürkchen, Apfel, Käse, Senf, Saurer Sahne, Pfeffer, Salz, einer Prise Zucker und ein paar hübschen Kräutern zum Schluss oben drauf und all den Dingen, die ich jetzt vergessen habe und die mir nachher noch zwischen die Finger kommen."

"Nun denn: Ade, mach's gut und sei sanft zu mir!" 

"Immer doch. Es war schön dich kennen gelernt und mit dir gesprochen zu haben. Ich werde dich genießen."  

Freitag, 12. April 2013

"Ich denke, ...

... du schmeckst und riechst nichts. Dann kannst du doch das Zeug auch wie es kommt essen und musst nicht, wie immer, die ganze Haribotüte umgraben, um das Passende zu finden."

Der Ansatz ist natürlich völliger Quatsch. Da ich zurzeit aus der Geschmacks- und Geruchserinnerung lebe, muss ich noch viel länger in der Tüte graben, weil ich mich an einige Geschmacksrichtungen viel besser erinnern kann als an andere. Außerdem muss ich ein Teil mehr essen, weil es ja sein könnte, dass ich doch wieder was schmecke und rieche und es gar nicht merken würde ... und gegen trockenen Hals vom Husten und keine Luft kriegen hilft GummiLakritzeug auch prima, also noch ein Bonusteil ...

So ein bisschen fühle ich mich wie in einem watteweichen Kokon, in dem es nach nichts riecht und schmeckt und der Empfang von Tönen und Geräuschen inzwischen auch nur noch sehr eingeschränkt möglich ist.

Mittwoch, 10. April 2013

Ich könnte jetzt bloggen, ...

... dass ich die Nase voll habe. 

Ich könnte jetzt bloggen, dass unser Wachhund auf gepackten Koffern sitzt, weil er sich ziemlich sicher ist, endlich seinen wohlverdienten Urlaub antreten zu können, weil ich in der nächster Zeit das Bellen übernehmen werde.

Ich könnte jetzt bloggen, dass ich am rechten Mittelfinger eine große Brandblase mein Eigen nenne, weil ich heute Morgen bei der Temperaturkontrolle des Backofens zu blöd war. Immerhin passt die Brandblase zur großen Schnittverletzung am rechten kleinen Finger vom Sonntag ... bleibt quasi alles in an einer Hand. 

Da dass aber alles so elendig, ungesund und jammerig klingt, blogge ich es nicht. Stattdessen blogge ich die gestrige Geschichte von den Hörnchen.

Gestern am späten Nachmittag trieben sich beide Hörnchen unten auf der Wiese herum und freuten sich des Lebens und an der Tatsache, dass sie wieder Löcher buddeln und mehr oder weniger erfolgreich Sachen verstecken können. 
Das eine Hörnchen ging seiner buddelnden Leidenschaft ganz emsig nach. Es flitzte über die Wiese und buddel hier und da ein bisschen und wenn dann eine Stelle den Ansprüchen genügte ... die Ansprüche waren ziemlich hoch, es gab viele kleine angegrabene Löcher ..., wurde darin eine Erdnuss versenkt, das Loch geschlossen, mit den Vorderpfoten die Erde ein wenig fest gedrückt, dann drehte es sich um und puschelte mit dem Schwanz über die Stelle. Endlich war es vollbracht. Auf zum Baum und die nächste Erdnuss holen, die nette Menschen dort für Hörnchen und Co. abgelegt haben und das nächste Loch in Angriff nehmen. 
Das zweite Hörnchen widerum hatte nichts besseres zu tun, als die gerade sorgsam vergrabenen Erdnüsse wieder auszubuddeln und aufzufressen. Aber nicht ohne das entstandenen Loch mit dem Schwanz wenigstens notdürftig zu zupuscheln ... wahrscheinlich damit keiner etwas merkt ... insbesondere das andere Hörnchen.

Als ich die Geschichte heute Morgen dem großen Mitbewohner erzählte, weil er mich fragte, warum ich schon wieder aus dem Fenster schaue, schaute er mich nur milde an und fragte: "Und wo haben die Hörnchen die Erdnüsse her?" ... spontan habe ich geantwortet: "Drüben von Netto. Die Frau mit der Obdachlosenzeitung hilft ihnen mit der Tür." Er glaubte mir kein Wort und die Tatsache das hier nette Menschen die Hörnchen und Co. füttern, ist ihm bis zum heutigen Tage entgangen. Hätte ihn nicht einmal ein Hörnchen fast über den Haufen gerannt, würde er auch die Existenz der Hörnchen anzweifeln ...

Dienstag, 9. April 2013

Nur weil er ...


... am Sonntag sein Bad ...


... in der Spree ...


... sichtlich genossen hat, ...


... bin ich jetzt erkältet.


Schmoll ... hat es mich auf den letzten Metern doch noch erwischt. Dabei war ich den ganzen Winter über tapfer. Dabei habe ich ganz sicher keinen Ort ausgelassen an dem man Viren in rauhen Mengen aufsammeln konnte ...

Montag, 8. April 2013

Winterdreck vom Schaufenster ...

... der Schönfärberei 

gewischt, frisch befüllt und Wääärbetrommel umgerührt.



Na gut, ...

... dann drehe ich das Riesenrad ...



... und ja, das Riesenrad dreht sich. Zwar nur ab und zu und so, dass man glaubt nicht richtig zusehen, weil es eigentlich still gelegt ist. 


.

Ein wirklich imposantes Teil in einem ansonsten schon seit Jahren stillgelegten Vergnügungspark, der seine Wurzeln in den DDR-Zeiten hat. Der Verfall setzte aber erst lange nach der Wiedervereinigung ein. 



Meine Füße trugen mich gestern in zum Spreepark im Plänterwald. Samstags und Sonntags ist dort stundenweise geöffnet und man kann sich ein wenig umsehen und sein Geld in Bratwurst, Kuchen, Champinongs, Eis und kühle Getränke umsetzen. Von dem Geld soll der Park wieder instandgesetzt werden. 



Ich glaube, dass ist ein ziemlich schwieriges und langwieriges Unterfangen und wohl auch nicht umzusetzen, auch wenn die Parkbahn inzwischen wieder fährt. Denn in den nächsten Monaten ... vielleicht sogar schon in diesem, keiner weiß so genau etwas ... soll das Gelände versteigert werden. 



Wirklich viel, was Hoffnung auf irgendwas macht, ist auch nicht da. Verfall und rot/weißes Absperrband so weit das Auge reicht.

Hier ...



... und da ... 


... trifft man dann doch noch auf etwas fast nicht Kaputtes, aber nur wenn man nicht so genau hinsieht. 

Für einen Vergnügungspark ein recht trostloser Flecken ...