Sonntag, 30. Juni 2013

Sonntagsflieger

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Und ein Sonntagsblümchen.



Dem Kind hatte ich für heute einen Ausflug angedroht ... kann nicht immer nur vor dem PC sitzen ... mit mir noch unbekannten Ziel. 
Schlau wie das Kind ist, hat es sich über Nacht überlegt, dass wir in den Treptower Park gehen. Ist gleich um die Ecke, dauert nicht so lange ... wenn der wüsste, wie weit und wie lange man da laufen kann ... Mütter können so grausam sein ... ich liebe es, wenn mich mein Kind mit seiner Stimmbruchstimme wüst beschimpft.

Samstag, 29. Juni 2013

Nicht farbecht, ...


...aber der Einblick in einen recht gemütlichen Samstagabend. 

"Großmutter ...

... äääähhh ... Mutter, warum hast du so große Augen?"

"Weil ich mir die Wimpern getuscht habe"

Alles richtig gemacht beim heutigen Outfit und der Frisurgestaltung ... die männlichen Mitbewohner quittierten es mit: "Wie siehst du denn aus?" ... 

... das ist immer ein gutes Zeichen.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Rechts und links ...

... jeweils eine Tüte mit 'nem 8er Pack Klopapier und vier Haushaltsrollen an den Fahrradlenker gehangen und mein Rad hat bei dem immer noch stürmischen Wind Flügel ... himpf ...

Mittwoch, 26. Juni 2013

Wenn ich mir vom Wetter ...

... etwas wünschen dürfte, würde ich mir "mal bitte keinen Wind" wünschen. Wind hatten wir in letzter Zeit wirklich reichlich und vor allem stürmischen Wind. 

Heute stürmt es schon wieder so, dass das Hörnchen mit seinem Ast einfach nur an der Kamera vorbeifegt. 

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Und wenn der Wind mal nicht ganz so doll pustet, macht das Hörchen hektische Bewegungen, die zur Unschärfe führen ... 



Ich mache jetzt den Rest des Tages Urlaub und geh spinnen ...

Dienstag, 25. Juni 2013

Als leuchtendes Beispiel fürs Kind, ...

... was Arbeitsmoral und Motivation angeht, sitze ich in der Küche auf dem Fußboden, den Rücken und die Fußspitzen jeweils zur Stabilisierung gegen die Küchenmöbel gestemmt,  das Tablet auf den Knien und spiele Solitär  bzw. blogge, während die Färbetöpfe leer vor sich hinbrodeln. 

...der große Mitbewohner hat es gerade naserümpfend zur Kenntnis genommen, als er seinen Mittagsschlaf mit dem Griff in die Süßigkeitenschachtel für beendet erklärte ... 

Das Kind hingegen greift schlicht über mich hinweg zur Cola im Kühlschrank und bekleckert mich und Tablet mit selbiger ... unfallfrei Trinken müssen wir wohl noch mal üben ...

.... und das alles während der Regen einschläfernd aufs Fensterbrett trommelt ...

... ich glaube, ich geh einfach ins Bett und lausche dem Regen ... oder träume zumindest davon ... 

... und treibe es jetzt bunt ... 

Entweder sind Blattläuse ...

... ganz schön schlau oder einfach nur wasserscheu. 


Oder was sollten sie sonst für einen Grund haben, unter den Blättern zu wohnen?

Dabei ist es bei Regen auf den Blättern sehr hübsch. 




Montag, 24. Juni 2013

Es ist angerichtet ...

... in der 



Gestern hat es das Kind ...

... und mich auf die Pfaueninsel verschlagen. 


Gleich zur Begrüßung standen zwei der dreißig Pfauen bereit. Zwar ohne geschlagenes Rad, dafür aber mit Geschrei. Geschrei, das sehr laut ist, wenn das Tier direkt neben einem steht und immer nach verzweifelt nach "Heeelp!" klingt. 



Hübsch sind sie ja, auch wenn sie laut sind.


Wir lustwandelten ... die Lust war durchaus unterschiedlich ausgeprägt ... ca. zwei Stunden über die Insel und stellten fest, dass sie zwar sehr grün, die Vegetation an sich, aber sehr eintönig ist. Die beiden Rosengärten, das einzig Bunte auf der Insel, befanden sich im Zustand: Schade, schon alles verblüht, müsste dringend mal jemand beschneiden.

Wir trafen eine größeres Wasserspukdingens ...


... kamen am Schloss vorbei, ...



... das tatsächlich sehr klein ist, aber eine interessante Form hat. 


Und wir trafen den Baum im Baum.

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Die Insel scheint sowieso ein ruinöses Klima für Bäume zu haben. So viel abgestorbene Bäume habe ich noch nie an einem Ort gesehen. Wobei jede Baumruine wirklich sehenswert ist und etwas ganz besonderes hat ... und wahrscheinlich bin ich wieder die einzige, der diese vielen Baumleichen auffallen ... 

Als wir nach Hause kamen, fragte mich der Vater des Kindes:
"Was hast du, was ich nicht habe, dass das Kind freiwillig Ausflüge mit dir macht?"

Ich darauf: "Ich rieche gut und habe immer was Süßes in der Tasche."

Sonntag, 23. Juni 2013

SonntagsBlümchen ...

... für die virtuelle Blogvase.

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Gleich fliege ich mit dem Kind aus und gehe neue "pflücken". So wir denn welche treffen.

Samstag, 22. Juni 2013

Ich hatte den guten Vorsatz ...

... mich heute Morgen von nichts und niemanden ablenken zu lassen und dem Finanzamt endlich meine Steuer zu erklären. Noch ist die Gelegenheit günstig ... ich bin erst zweiundzwanzig Tage drüber und gemahnt haben sie auch noch nicht. 

Aber bevor ich mich an die Umsetzung des Vorsatzes machen konnte, traf ich sie ... 


... beim Blumen gießen und Sturmfrei ... der blöde Sturm der letzten beiden Tage hat fast alle meine schwarzen Johannisbeeren geerntet ...  machen des Balkons.



Bevor ich sie den Vögeln zum Fraß vorwarf, ich hoffe die Vögel mögen Estragon, damit hat sie sich nämlich gewürzt vollgefressen, ...



... hat sie mich noch mit ein paar Turnübungen unterhalten ... gefräßiges kleines Ding.

Danach war ich nun wirklich guten Willens und hatte die Kamera und mich schon fast wieder nach drinnen getragen, als ich entdeckte, dass die Eichelhäher mal wieder mit einem Mordsgezeter  zu dritt durch die Fichte toben. 

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Aber nicht nur die Eichelhäher tobten durch die Fichte. Nee, eins der Hörnchen gesellte sich auch noch dazu. 


Wenn man genau hinsieht, sieht man Hörnchen, Eichelhäher und nie bewohntes Krähennest. 


Das Hörnchen fraß sich, wie die Eichelhäher auch, genüßlich durch die frischen Fichtenzapfen. 

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Da hört man fast das Hörnchen schmatzen.


Mich hat das Hörnchen wohl auch gehört ...


... denn es kuckte und wechselte den Standort ... äh ... Sitzort ...


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Dann, dann war ich wirklich gewillt mich dem Finanzamt zu erklären ...



...  doch plötzlich war das Licht so schön und eine Biene kam geflogen ...



...
 
Nun sitze ich aber ganz brav am PC und erkläre euch, warum ich mich dem Finanzamt nicht erklären konnte.

Freitag, 21. Juni 2013

Lauschig ...

...schaut es aus, wenn man nicht so genau hinsieht.


Wenn man das Ganze etwas genauer betrachtet, schaut es nicht ganz so lecker aus ... 


Will man etwas hübschere Teichrosen, muss man ein Stückchen weitergehen. Nebenan beim Teichhuhn ...


... ääh ... Teichhuhn ... kommt gleich ....


... beim Teichhuhn ...


... nebenan beim gemeinen Teichhuhn, das partout  nicht stillhalten will, ...


... wachsen eindeutig die schöneren Teichrosen.



Vielleicht hegen und pflegen Herr oder Frau Teichhuhn das ihnen zu gewiesene Wassergrundstück besser. 



Mittwoch, 19. Juni 2013

Landeanflug ...


... Frühstückpause!


Die macht es richtig. Arbeiten bevor die große, schwüle Hitze ganz da ist. 

Mein Teppichboden wellt sich auch schon wieder vorfreudig ... ich kann dieses Wetter nicht leiden. Alles was wärmer ist als 25°, ist zu warm. Habe ich nicht bestellt! Will ich nicht! Wo kann ich das Wetter umtauschen?

Dienstag, 18. Juni 2013

Wie viele Beine braucht es, ...

... um ein Schaumschaf zu tragen?



Das Schaf unter den Bieren.

Nachtrag: Es ist sozusagen das schwarze Schaf unter den Bieren ... es ist spritlos ... größere Mengen wirken sich von daher höchsten bedenklich auf den Füllstand der Blase aus ...

Montag, 17. Juni 2013

Was lange währt ...

... wird auch endlich fertig. 

Alle Schafe mit viel Hauruck! in die





geschoben.

Merke! Akut!

Es ist günstiger, wenn mir beim Heuschnupfen langfristig die Augen jucken. 

Denn die Augentropfen für den akuten Fall sind ungleich teurer ... 

... vielleicht helfen sie auch so akut wie sie teuer sind, wenn ich den Rest des kleinen Fläschchens auch noch in die Augen kippe ...

Während die einen einen fahren lassen ...



... isses nicht eklig dieses Pappelgepuschel? ... aber das gehört nicht zur Sachen ...

... also während die einen einen fahren lassen ...


... kommen die anderen an Land ...


... um sich gierig über die übriggebliebenen Brotstückchen ...


... herzumachen. Gier wird umgehend bestraft und führt dazu, dass einem ist all zu wohl um den Schnabel ist. 



Da hilft nur eins, umdrehen, losrennen und Abhilfe schaffen ...



... was sich der freundliche Erpel im Hintergrund denkt, weiß ich leider nicht. Aber ich weiß, dass es nicht das gleiche Paar ist, wie das, mit dem das Schiff auf Kolisionskurs ging.