Montag, 30. September 2013

Wäääärbung!


Die 


und andere 

gibt es in der 



Wie immer ...

... in Eile und ...


... und auf dem Sprung ... aber gut schaut es aus. Ganz glänzend und glatt das Fell.

Als Hörnchen muss man sich hier aber auch kräftig ranhalten, damit man was zu futtern bekommt. Es wird zwar schon wieder gefüttert, aber noch nicht so reichlich, dass man gemütlich am Buffet entlang schlendern und sich in Ruhe das Beste heraussuchen könnte.
Ganz im Gegenteil. Ständig muss man sich mit einer Vielzahl Elstern, Tauben, Eichelhähern und mindestens drei anderen Hörnchen herumschlagen...die heiße Schlacht am Körnerbuffet . . .

Donnerstag, 26. September 2013

Weisheit des Tages 26092013

Fährt man lange genug mit dem Fahrrad durch Sprühregen, wird man auch klatschnass. Was ein Glück, dass wenigstens die Wimperntusche hält, was sie verspricht. Die Frisur hingegen ist ruiniert...

Mittwoch, 25. September 2013

Ich konnte es ...

... früher schon nicht leiden, wenn gerade Linien nicht gerade waren, ...


... bloß weil ich zu blöd bin, den Daumen im richtigen Moment vom Lineal zu nehmen oder ihn von Anfang an weiter hinten zu plazieren ... manches ändert sich echt nie ...

...und wenn die Chefin nicht beschlossen hätte, Mittwochs nicht mehr zu arbeiten, müsste ich nicht so viele gebeulte gerade Linien machen...der arme Radiergummi ist jetzt ganz klein. So ein neues Jahr ist lang ...

Dienstag, 24. September 2013

Schnell den Regen ...

... von der Schaufensterscheibe geputzt ...


Freier Blick in die 



Ich mag ...

... ja nicht so gern von meinen Nachbar beobachtet werden... 

Den neusten Beobachtungsposten finde ich allerdings sehr nett.



Ganz vorsichtig lugt sie um die Ecke. 



Lässt sich selbst vom Regen nicht abhalten.



Es hat aber ganz schön lange gedauert, bis sie sich denn wirklich um die Ecke getraut hat. Ich habe sie schon eine Weile beobachtet...

Montag, 23. September 2013

Rein stricktechnisch betrachtet ...

... ist der Pulli ...


... keine Herausforderung. Glatt rechts ist doch recht simpel. 


Die dabei entstehende Langeweile zu überbrücken, ist hingegen eine echte Herausforderung. Wenn erste Anproben nicht gezeigt hätten, dass wir beide, also der Pulli und ich, ziemlich gut zusammenpassen, hätte mich die Strickbegeisterung bestimmt schon längst verlassen.

34 cm habe ich
immerhin schon. Vielleicht sollte ich mich entscheiden bauchfrei zu tragen. Dann kann ich jetzt mit dem Abschluß beginnen und bald abketten ...
Die Ärmel werden dann auch noch kurze und ratztfatz ist ein langweiliger Pulli fertig ...

Na gut, so kurz werde ich mich dann doch nicht fassen.

Mittwoch, 18. September 2013

Der schwarze Pulli ...

... ist inzwischen in dem Stadium, dass er nur noch ...nurnoch...muhaha... seine zwei Ärmel braucht. 
Der erste Ärmel ist schon angeschlagen, aber schon nach der dritten Musterreihe war wieder alles Käse ... und mich verließ die Lust. Außerdem ist das Teil nun nicht mehr transportfreundlich und so habe ich am Freitag etwas Neues angeschlagen.



Ähmmm...nein, ich stricke keine Puffärmel. Es haben sich nur inzwischen schon zu viele Maschen für ein gemütliches Beisammensein auf der Nadel versammelt. 


Mir war nach etwas ganz schlichten, glatt rechts Gestrickten.

Irgendwelche Dämonen in mir wollen mich dazu herausfordern das Teil in drei Wochen fertigzustellen..."Ist doch nur glatt rechts. Früher hättest du das in drei Wochen locker geschafft.", wispern sie mir immer ins Ohr.  
"Früher war auch alles andere besser!", zischel ich zurück...

Montag, 16. September 2013

Ich bin ...

Fritz, die Auswandererratte...



...manchmal auch Auswandererwatte, wenn es mit der richtigen sprachlichen Aneinanderreihung der Buchstaben nicht klappt.


Ausgewandert bin ich aus der Ballinstadt. Hochoffiziell mit KassenbonAusreisepapieren. 
Nachher habe ich erfahren, dass ich ganz großes Glück hatte, denn eigentlich werden Ratten von der Bewohnerin meiner neuen Welt gar nicht gemocht. Mich finde sie aber sehr nett ... auch wenn ich ein wenig kopflastig bin und nur aufrecht sitzen kann, wenn ich mich auf meinem recht langen Schwanz ausbalanciere. 

Es wäre toll, wenn ich zur Reiseratte aufsteigen könnte und noch ein bisschen mehr von der Welt sehen könnte. Reisen ist nämlich eigentlich ganz schön. Jedenfalls wenn man mal aus der Tasche heraus darf ...

Samstag, 14. September 2013

Meistens kann man sich ...

... das Wetter nicht aussuchen, sondern das Wetter sucht das Wetter aus. Heute suchte es Regen aus, der pünktlich einsetze, als wir den Daliengarten betraten.


Zum Glück habe ich ja Erfahrung mit schlechtem Wetter, siehe letztes Jahr im Juni die eine Woche Urlaub in Husum, so bereitet es mir quasi Vergnügen den Regen zu fotografieren. Ein bisschen blöd war heute, dass der Regen so schräg fiel ... in gut fürs Objektiv. 



Wir waren aber nicht die einzigen, die sich vom Regen nicht abschrecken ließen. 



Viele fleißige Arbeiterinnen waren unterwegs, um noch das eine oder andere nach Hause zu schaffen. 



Irgendwie stehen ihr die Regentropfen gut. 

Dienstag, 10. September 2013

Wäärbeflyer am Dienstag


Zuwachs in der 





Merke 10092013

Aufgesetzte Kapuzen von Regenjacken beim Radfahren sind super gegen triefend regennasses Haar.

Aufgesetzte Kapuzen von Regenjacken beim Radfahren sind super gegen jedwede Sicht . . .

Montag, 9. September 2013

Das werden endlich Socken, ...

... die farblich zum Teppichboden passen. 


Wobei heute Aussagen über den genauen Farbton nicht zu treffen sind, weil es draußen ziemlich dunkel und nass ist. Nass hat nichts mit dem Farbton zu tun, erklärt aber zumindest im Ansatz die Düsternis.


Jedenfalls war ich gezwungen den Blitz zu nehmen ...das ich den überhaupt gefunden habe, erstaunlich...  So stimmt der Farbton wenigstens entfernt ... 



Ohne Blitz sieht man dafür das Muster besser. Und wenn ich schon die Stricknadeln verbiege, soll man es wenigstens auch sehen.

Der wahre Farbton des Sockenalbtraums...der große Mitbewohner empfindet es als Angriff auf seine Optik und behauptet, nicht mehr gut schlafen zu können, nachdem er aus  Versehen einen Blick hat drauf werfen müssen...nörps! In meinem Zimmer kann ich stricken, was ich will!... liegt irgendwo dazwischen, tendiert aber zu den oberen Bildern.

Sonntag, 8. September 2013

Dürfen eigentlich ...

... auch Mütter an "Kindergeburtstagen" zu viel und alles durcheinander essen?
...miristlangweilig...essenhilftzwarnichtwirklichgegenlangeweile,aberdiezeitvergehttrotzdemirgendwieschneller...jedenfallsfühltessichsoan...


...ich könnte sagen, dass ich gezwungen war, weil ich kosten musste.

Bis auf die Anreichung ...

... von Speis und Trank, die zur Verfügungstellung meines Zimmers und die Abholung des einen Kumpels von der Bushaltestelle habe ich nichts mit dem Geburtstag meines Sohnes zu tun. Ich wurde in einem seiner Zimmer abgestellt ... praktischerweise in dem genau gegenüber der Küche ... kurze Wege.

Vielleicht sollte ich im nächsten Jahr besser mit ihm verhandeln und wenigstens Kinogeld und Freigang herausschlagen.
 
Und weil heute der Tisch vom Balkon gebraucht wird ...und ich mir noch ein Foto für den Blog fehlte, habe ich in diesem Zuge gleich die auf dem Tisch stehende Chilipflanze von ihren Früchten befreit und dem ErdbodenTopfboden gleich gemacht.


In der Küche bemerkte ich dann, dass sich da noch jemand hineingeschummelt hatte. 


"Kreisch! Hilfe! Ein Käfer!", schrie das Kind. In mancher Beziehung ist es doch noch recht klein ...

Freitag, 6. September 2013

Mit dem Stricken und allem anderen ...

... klappt es gerade nicht so, also kochen ich ein bisschen. 

Sowohl im eigenen Saft, wie manchmal in der Küche. Dem 260° heißen Backofen sind heute Abend diverse Flammkuchen entsprungen.


Sehr schöne Blasen haben sie geworfen, waren wunderbar cross und so weit ich das beurteilen kann, köstlich.  Obwohl es nur die ganz schlichte Variante mit Speck, roten Zwiebeln und ein wenig Käse war.

Für mich gab es zum Schluß noch ein bisschen Grün als persönliches Topping.



Dienstag, 3. September 2013

Die Regale ...

... der 


sind aufgefüllt. 


Das Strickfieber ...

... wurde von einem Drei-Tage-Schnupfen, der mich ganz furchtbar aus den Schuhen warf, ganz drastisch gesenkt. 
Das was ich am Freitagabend mit meinem völlig verstopften Schnupfenkopf strickte, liegt noch immer unberührt Strickkörbchen und wartet darauf rückwärts gestrickt zu werden. Irgendwann bemerkte ich, dass sich irgendwo ein fataler Strickfehler eingeschlichen hat, dessen Ursprung ich nicht ergründen konnte. Sah eigentlich alles ganz richtig und ist doch so falsch.

Das wird sich sicherlich demnächst regeln lassen. So wie sich die akuten Kopf- und Gliederschmerzen am Samstag, die mich zum Schmerztabletten-Junkie..."Wann darf ich endlich wieder welche einwerfen? Noch zwei Stunden? Oh, wie furchtbar!" ...nägelindiehandflächengrab... werden ließen, auch sehr zügig erledigt hatten. Unglaublich. Am späten Samstagabend war der Schmerzspuk zumindest wieder vorbei.


Und gestern pünktlich zum Beginn der Arbeitswoche war auch der Schnupfen, bis auf kleinste Reste, verschwunden. Eine wirklich seltsame Wochenendeveranstaltung war das. 

Ich stelle jetzt schnell mal ein Blümchen in die Blogvase. Warum nicht mal dienstags?