Freitag, 31. Januar 2014

Warum hat die Waschmaschine ...

... die Kordel aus der Kapuze des Kapuzensweatshirts gewaschen?


Was denkt die, wer die Kordel wieder an ihren Bestimmungsort friemelt?

Wenn sie nicht so eine Hübsche wäre ...


... wäre ich langsam ganz schön sauer auf sie, weil sie überall ihre abgestreiften Blütenhüllen herumspuckt. 



Kaum bin ich mit dem Aufsammeln fertig und drehe ihr den Rücken zu, sehe ich beim Zurückdrehen, dass sie schon wieder mindestens drei alte, trockene Blütenhüllen in die Gegend gespuckt hat. 



Wenn das meine wäre ... ist sie aber nicht, sondern eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme meiner Chefin für mich und eine Aufhübschung des Arbeitsplatzes  ...

Donnerstag, 30. Januar 2014

Vielleicht sollte ich ...

... runter gehen und dem Hörnchen sagen, dass es Blödsinn ist die Nüsse im Schnee zu vergraben. Auch wenn die oberste Schicht heute frisch angeliefert wurde. Ab morgen soll es nämlich tauen.

Vielleicht sollte ich dem Hörnchen ein Paar Socken und Handschuhe stricken. So wie es durch den Schnee springt, ist es wohl ziemlich frisch an den Fortbewegungsmitteln.

Dienstag, 28. Januar 2014

Shop-Update


Die und weitere 
 
zu finden in der

Django

Ja, ich muss breitbeiniger laufen. Das ewige "Tschaka, Tschaka, Tschaka, Tschaka, Tschaka, Tschaka ...", das beim Gehen durch das aneinander Reiben der Stiefelschäfte und Reißverschlüsse entsteht, empfinde ich als wenig motivierend.  Eher ziemlich lästig und nervig ... darum gehts jetzt djangomäßig ...

Winterupdate


Seit gestern sieht es nun so aus. Die Welt trägt hier ein hübsches weißes Kleid, welches sie auch erst ab Samstag ausziehen wird, weil uns der Frost so lange erhalten bleiben soll. 


Den Hörnchen ist es schnuppe, so lange es genug Nüsse gibt.


Mangels ausreichender Anzahl von Bäumen, nutzt man auch schon mal einen ganz einträchtig ...


:

Mangels Licht gibt es nur schlechte Bilder.

Montag, 27. Januar 2014

Erst zog ich mich ...

... warm an. Dann zog ich aus, Eisschollen auf dem Kanal suchen. Fand aber keine. Stattdessen fand ich in der Sonne glitzerndes Eis auf dem Landwehrkanal ...


... unter den Brücken offene Stellen mit Badegästen.



Mir wäre es zum Baden eindeutig zu kalt gewesen. Das Thermometer zweigte freundliche -12° zur besten Mittagszeit um halb zwei. 


Unterstützung zum Schatten werfen ...


... habe ich mir auch mitgenommen. Das Kind dann aber auf halber Strecke wegen "Mir ist so kalt" wieder nach Hause geschickt. 


Dieses großartige Fundstück hat es aber noch mitbekommen ...


... und war weit weniger begeistert als ich. Vielleicht wäre die Begeisterung größer gewesen, wenn es ein PC-Gerippe gewesen wäre, auf dem man noch erkennt, welches Spiel zum Schluss gespielt wurde. 


Nach dem sich unsere Wege trennten, stapfte ich noch weiter zum Treptower Park, um einen Blick auf die Spree zu wagen. 


So richtige Eisschollen traf ich auch hier nicht. Dafür sah man im Eis deutlich, wie das Wasser vor dem gänzlichen Erstarren zusammengeschoben wurde. 


Spannend alles. Trotz Kälte. Vor allem wenn es in der Ferne so schön glitzert und eindeutig Leben auszumachen ist.

 
.

Da tummelten sich richtig viele Möwen auf dem Eis und zogen dann in einer großen "Wolke" weiter. 


Ich auch. Mich zog es dann nach gut eineinhalb Stunden wieder ins Warme. Aber ich habe noch ein paar Sonntagsblümchen mitgebracht.


Denen war es eindeutig zu kalt.

Sonntag, 26. Januar 2014

Die Geister scheiden sich an einer Mütze


An meiner Mütze um genauer zu sein. 

Das Kind findet sie total uncool.

Ich mag sie total gerne und finde sie auch nicht cool, sondern schön warm am Kopf. Trotz ihrer Ritterhelmoptik, darum auch von mir liebevoll Helma genannt, irgendwie sehr kleidsam. Für mit Mütze sehe ich damit durchaus ansehnlich aus. 


Die Farben lassen sich schlecht einfangen. Ein handgesponnener Strang, eine Mischung aus Merino und Seide, in Grüntönen mit Blautürkis dazwischen musste dran glauben. Dazu wurde noch mit einem seidigen Tweedfaden in Lila kombiniert. 


Ganz eindeutig meins. 

Die Form der Mütze habe ich in irgendeinem Blog entdeckt. Eine passende Anleitung soll es auf Ravelry geben. Ich habe frei Schnatze gestrickt. 
Ein wirklich kurzweiliges Vergnügen und ich überlege, ob ich mir noch eine stricken soll ... soll ja aber wieder wärmer werden ...

Freitag, 24. Januar 2014

Donnerstag, 23. Januar 2014

Berlin, Winter mit Eis und Schnee ...

... und das Räumen und Streuen der Gehwege sind Welten, die sich begegnen und hart aufeinander prallen. 
Geräumt wird so gut wie nie und gestreut auch eher selten. In diesem Jahr ist man anscheinend zu einer neuen Streutechnik übergegangen.

Auf den Gehwegen findet man in größeren Abständen kleine Haufen schickes schwarzes Streugut. Ich habe lange überlegt, wie das wohl gemeint ist und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass es wohl so sein muss: Bückt euch,  füllt euch dieTaschen und schmeißt euch den Dreck selber vor die Füße. 

Kein so schlechter Ansatz. Allerdings fände ich es praktischer, wenn die schwarzen Brösel in fröhlichen Portionstütchen abgegeben würden. 

Ärmel stricken ...

... ist doof.


Ärmel stricken am ganzen Pullover ist noch doofer.



Immerhin habe ich gestern Abend den ersten Ärmel geschafft. 

Naja, kein großes Kunststück. Der war auch schon halb fertig. Eigentlich hatte ich den Pulli zu den Akten gelegt und wollte ihn wieder auftrennen, aber als ich ihn dann letzte Woche in seiner Ecke traf, herauszerrte und betrachtete, dachte ich: Gar nicht so schlecht und kann ja nicht so schwer sein, dem Ding anderthalb Ärmel zu verpassen. Fäden sind auch schon alle vernäht, was das Ribbeln ungleich schwerer macht. 

Nu ist es nur noch ein Ärmel, der fehlt. Mal sehen wie lange er noch fehlen muss ...

Freitag, 17. Januar 2014

Regenbogenbunt ...

... geht immer ... 


... und wird auch gern genommen. 



Nur weil die Socken hier ganz friedlich auf dem Esstisch lagen ... ohne Fuß drin natürlich und auf ihre Weiterleitung warteten, muss ich jetzt gleichbald noch mal Regenbogenbunt stricken.
Der Mann von Nebenan, der große Sockenverschleißer hat sich in die Socken verliebt und will nun auch welche. 
Genauso und nicht anders sollen sie werden. Zumindest die Größe darf ich entsprechend anpassen.



Sockendaten: 
  • Gr: 38
  • Gewicht: 89g
  • 6fach-SoWo "Regenbogenbunt" aus der Schönfärberei 
  • gestrickt mit dem schlichten Alustrickbesteck in NS 3
  • Muster: von mir ... ich nenne es mal "Gundel", weil ich es das erste Mal mit der SoWo "Gundel" gestrickt habe

Donnerstag, 16. Januar 2014

300 ml Milchkaffee ...

... ist sicher nicht der richtige Stoff um Schreibtisch und Tastatur zu reinigen, aber ich habe es heute Morgen dennoch gewagt und kann nur sagen: 

Es geht. Sogar die Tastatur. Obwohl sie noch ein wenig quakt und klebt ... was bin ich froh, dass ich schon vor einiger Zeit die Zuckermenge in meinem Kaffee drastisch reduziert habe. Sonst würde die Tasten jetzt wahrscheinlich nach dem Runtertippen nicht wieder hoch kommen ... trotzdem muss ich an der Tastatur wohl noch ein wenig nacharbeiten ... das Getipsel hat den Rest Milchkaffee noch mal ordentlich zwischen den Tasten in Wallung gebracht ... das kleine b drängt sibch eibn wenibg ibn den Vordergrund ... 


Mittwoch, 15. Januar 2014

Ich könnte jetzt ...

... dem monatelangen Drängen meine Depression nachgeben und mich vor Angst schlotternd in mein Bett begeben und mir die Decke über den Kopf ziehen. Wäre aber aus vielen Gründen ziemlich blöd. Ich will jetzt nur zwei nennen.

Zum einen lässt mich die Depression sowieso nicht schlafen. Warum also Bett? Und zum anderen verschwinden Depressionen nicht von allein, durch Verstecken, durch Aussitzen oder Verschwindezauber.

Depressionen lassen sich nur durch aktiven Umgang mit ihnen kontrollieren oder beheben  ...

Also: 

Nase putzen, Krönchen richten, Socken hochziehen und mit vor Angst schlotternden Knien weiter ... wird schon, geht schon ...

Montag, 13. Januar 2014

Wenn es nicht doch noch ...

... dauerhaft richtig böse kalt wird, habe ich meine Geranien erfolgreich auf dem Balkon überwintert ...


... oder besser sie sich selbst.


Denn ich habe, ausser hin und wieder eine Portion Wasser, nicht dazu getan. 



Ich könnte aber, wenn es nicht doch noch richtig kalt wird etwas für den besseren Durchblick ... 



... tun und Fenster putzen ...

Donnerstag, 9. Januar 2014

War doch gar nicht so schwer!


So schnell wie jetzt auf einmal der zweite Socken fürs Nichtenkind ging, hätte ich die Socken auch noch bequem vor Weihnachten fertig bekommen. 



Ich vermute aber mal, vor Weihnachten wäre der zweite Socken nicht an zwei Abenden fertig geworden. Da waren die Nadeln ganz  l a n g  s   a   m.



Nun nur noch eintüten und nach Island schicken und die Tante in mir hat wieder ein weißes Füßchen. 


Sockendaten: 

Dienstag, 7. Januar 2014

Einblick ...

... in die Neuen 

in der 



Kurt ...


... ist fertig und zur Abreise bereit.




Wintersport ist toll. Wintersport schafft ordentlich was über die Nadeln. Ohne Wintersport wäre Kurt noch nicht fertig.



Kurt ist auch toll. Finde ich jedenfalls und wäre er mir nicht hoffnungslos zu groß, würde ich es wahrscheinlich nicht schaffen, ihn in den Briefumschlag zu stecken und loszuschicken.

Kurts Maße:

  • Gr. 40
  • Gewicht: 80g 
  • SoWo "Kurt" aus der Schönfärberei
  • die guten alten Alunadeln in NS 2,5 als Strickbesteck
  • Muster: Erst der zackige Sockenrand und dann immer geradeaus

Freitag, 3. Januar 2014

Heute gibt es Erbsen


Genauer gesagt ...



Sehr beeindruckend. Ob da tatsächlich Erbsen dran wachsen, kann ich leider nicht sagen. Der eigentlich Ort des Geschehens liegt für mich eindeutig zu weit oben.



Da ganz oben, wo es hellgrün ist, wachsen, wenn überhaupt ein paar Erbsen.

Und ob man an dem Ding hochklettern kann, habe ich nicht probiert. Da stand zwar kein Verbotsschild, aber ich vermute, dass es nicht wirklich recht gewesen wäre ...

Mittwoch, 1. Januar 2014

2014 ... die erste ... der erste ... das erste

... Schwein bekommen ...

 
... trotzdem in der Silvesternacht mit der Hexe ...



... zusammengestossen. Dummes Ding! Muss sich meilenweit verflogen haben. Ich kann nicht gemeint gewesen sein. Zwei Jahre hat sie mich in Ruhe gelassen und nur manchmal ganz leise in meinen Lendenwirbeln herumgekruschtelt. Wahrscheinlich war die Sicht durch die ganze Knallerei so schlecht, dass sie ihr eigentliches Ziel verfehlt hat. 
Noch wahrscheinlich ist, dass ich gestern zu lange gestrickt habe und zu wenig Bewegung umgehend bestraft wird. He! Ich hatte doch schon beschlossen wieder regelmäßig zu walken. 

Und so wünsche ich ohne gute Vorsätze allen, die hier vorbeikommen ein schönes Neues Jahr! 

Möge es ein gutes Jahr werden mit viel Schwein!