Mittwoch, 30. April 2014

Warum bin ich nicht in der Lage ...

... einen Beipackzettel so zusammenzulegen wie er war?


Meinem Ordnungssinn macht diese Unfähigkeit schwer zuschaffen, weil so nicht wieder alles ordentlich in die Schachtel passt.

Montag, 28. April 2014

Aufgefüllt ...


...die 

FestplattenFundstück

Lang, lang ist es her ... Es begab sich zu einer Zeit, als mein erster PC bei mir einzog und ich noch nicht einmal eine Ahnung hatte, wie man ihn einschaltet. Von allem anderen mal ganz abgesehen ...




Eine oder auch keine Kurzgeschichte

Es ist Sonntag und ich sitze hier und überlege wie ich der Aufforderung meines größten Fans nachkommen kann. Der Aufforderung doch mal eine Kurzgeschichte zu schreiben. Das Problem ist, die Dinger wachsen nicht auf Bäumen. Oder ich habe nur noch nicht die richtigen Bäume gefunden. Von jedem, den ich geschüttelt habe, fielen nur Blätter, Kastanien und, wenn ich ganz reich beschenkt wurde, wurmstichige Äpfel und Pflaumen, um die ich mich dann auch noch mit den wilden Wespen streiten musste. Was in etwa so aussah: Wespe nähert sich dem Objekt ihrer Begierde und somit auch mir. Ich sehe die plumpe Annäherung, muss nicht lange überlegen, sondern hole noch einmal tief Luft, konzentriere mich, nehme meine Beine in die Hand (tja, von alleine tun sie es nicht mehr) und kratze geschwind die Kurve.
Aber weil ich sowieso gerade draußen war, habe ich gleich den Himmel gefragt, ob er nicht irgendeine Idee für eine Geschichte für mich hätte. Der hat aber nur gegrollt und mir eine ordentliche Portion Wasser herunter geschickt. Etwas netter hätte er sein Missfallen schon kundtun können. Bei dem ist also auch nichts zu holen, außer einer Dusche, hin und wieder eine Sternschnuppe (ist mir aber auch schnuppe) und wenn es ganz böse kommt, fällt er mir komplett auf den Kopf. Also nichts wie weg!!
Wo könnte ich denn noch nach einer Geschichte suchen? Hier ist ja nichts, aber auch gar nichts los.
Rübe - eigentlich immer eine Geschichte wert - liegt auch nur pummelig und schläfrig in der Ecke rum. Verdaut die Möhren und träumt vielleicht von einer grünen Wiese mit vielen Kaninchenlöchern, auf der sich ein paar Spielkameraden tummeln. Vielleicht träumt sie auch von einem schönen Riesenrammler, der ihren Weg kreuzt. Und wie sich dieser Traum weiter gestaltet, bleibt der Phantasie des geschätzten Lesers überlassen. Auch ein Kaninchen hat eine Intimsphäre und in die will ich nicht eindringen. Also lass ich sie in Ruhe weiter träumen.
Wenn ich nicht so schrecklich rücksichtsvoll wäre, hätte ich jetzt Stoff für die gewünschte Kurzgeschichte. Aber nein, ich muss wohl oder übel in meiner Suche fortfahren.
Wo soll ich nur das Gewünschte finden? Der Kühlschrank ist leer und kalt. Die Waschmaschine gibt auch nichts her. Noch nicht einmal all das, was ich in sie hineingetan habe. Beim Wäsche aufhängen ist mir nämlich aufgefallen, dass meine Socken nicht vollzählig auf der Leine angetreten sind. Im Wäschepuff konnte ich den Flüchtling nicht entdecken. Er hat sich auch nicht in der Trommel versteckt, also liegt die Vermutung nahe (wer naht?) die Waschmaschine hat mal wieder eine meiner Socken gefressen. Das ist wahrscheinlich die Rache dafür, dass ich mich so lange nicht um sie gekümmert habe. Sie fühlt sich vernachlässigt, weil ich stundenlang auf unseren neuen Mitbewohner einhämmere, dabei schnaufe, stöhne, schreie („Man bist du blöd ! Lass den Scheiß! Ich versteh das nicht! Mach das jetzt endlich, ich will das so!“ u.s.w.)(Ach ja manchmal natürlich auch : „Jaaaa ! Hurra , ich hab’s! Hähä, angeschissen!“ oder so ähnlich), mir die Haare raufe und darüber vergesse ab und zu mit ihr zu spielen. Also auch hier nicht der geringste Ansatz zu finden.
Manchmal kommt mir im Schlaf eine Idee, aber träge wie ich nun mal bin, verschlafe ich diese natürlich. Ich werde ja noch nicht mal richtig wach, wenn ich nachts aufs Klo wanke. Unter diesen Umständen ist es ja wohl völlig klar, dass ich nicht so wach werde, um diese eine Idee, sei es auch nur in Stichworten, irgendwo aufzuschreiben. Dann wird es wohl nichts mit der Kurzgeschichte werden.  Ich hoffe mein größter Fan sieht, dass ich mich bemüht habe, aber trotz eifriger Suche nichts gefunden habe, für das es sich gelohnt hätte, meinen Geist anzustrengen. Ein anderes Mal stehen die Zeichen für eine Geschichtenproduktion, sei sie auch noch so kurz, vielleicht besser. Dann stimmt vielleicht die Stimmung ,das Wetter, der Flugverkehr, das Radioprogramm , Körper- und Zimmertemperatur, Outfit (einer muss ja fit sein) ,Make up, der Mond oder wer auch immer steht im richtigen Verhältnis zu wem auch immer, vielleicht habe ich bis dahin auch endlich meinen Schreibtisch von einer, im Zimmer missgünstig verlaufenden, Wasser- oder sonstige Ader genommen. Oder muss ich ihn erst draufstellen, damit der kreative Schub bei mir einziehen kann? 
Es gibt natürlich noch die Möglichkeit, die auch nicht so weit hergeholt ist (welches Ferkel hat sie ohne Aufforderung geholt? Soll sich schon mal warm machen, bin nämlich gleich fertig und dann zeig ich ihm das Ferkel so was nicht tun sollten.) ...
Jetzt mischt sich dieses blöde Vieh auch noch richtig ein. Wird Zeit das ich hier endlich mal ein bisschen Ordnung in meine Menagerie bringe. Nun aber erst mal zurück zur Möglichkeit. Vielleicht kann ich schlicht und ergreifend gar keine Geschichten, egal ob kurz oder lang, schreiben. Darüber wird aber wohl auch an anderer Stelle entschieden. Ich versuche mich auf jeden Fall erst mal geschickt von meiner mir hoffentlich wohl gesonnenen  Leserschar zu verabschieden.
Um meine Phantasie zu beflügeln muss ich jetzt eine kreative Pause einschieben. Das heißt, ich werde mich auf meine zwei Beine stellen und meinem Gehirn sagen, dass es ihnen sagen soll, sie sollen mich ins Wohnzimmer tragen, damit ich dort auf dem Sofa zusammenbrechen kann. Mich zusammenrolle und in die Traumwelten eines Mittagsschläfchens hinab gleiten kann.  


Hier ist leider Ende

Nachwort :
Mein Dank geht an die Leserschar, die bis hier hin durchgehalten hat. Die den Mut und die Ausdauer bewiesen hat sich durch 2 Seiten, die bis zum Nachwort mit 936 Worten geschmückt sind, welche sich wiederum auf 76 Zeilen vergnügen. Diese 79 Zeilen verteilen sich dann auch noch auf 16 Absätze. Was will man mehr?



Fortsetzung folgt????????????????

Sonntag, 27. April 2014

Donnerstag, 24. April 2014

Wahrscheinlich sollte es mich ...

... mit Stolz erfüllen,  dass ich als einzige in diesem Haushalt in der Lage bin, Staub und Dreck zu erkennen und diesen sogar zu beseitigen ... 

... undankbar wie ich bin, tut es das aber nicht ...

... grummel ... gnarf ... wisch ... wedel ... hust ... 

Mittwoch, 23. April 2014

Oh ... Schubidubidu ...


Eine Handvoll Eule. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dafür aber ganz schön niedlich. 



So niedlich, dass Schubidubidu wohl einfach bei mir bleiben muss. 



Immer wenn ich sie mit ihrem schiefen Schnabel sehe, muss ich grinsen. Sie macht einfach gute Laune. 

.
.

Und ist durch ihre Kleinheit wahrscheinlich der ideale Begleiter, weil sie in fast jede Lücke paast.
 

 Hach, diese Füße. 

Fräulein Schubidubidu GerneBunt ist aus der SoWo "GerneBunt" und Uni-SoWos aus der Schönfärberei gearbeitet und echt natürlich nur mit dem roten Häkelherz ...


Und ja, ich bin Amigurumihäkelsüchtig ... das nächste ist schon im werden ...

Montag, 21. April 2014

Ein Osterschwein ...


... ein sehr vergnügliches Tierchen ... 

 

... bekommen von meiner Chefin für wirklich fröhliche Ostern ...

Samstag, 19. April 2014

Aufstehen! Aufstehen!



Du musst endlich aufstehen!


Wer? Ich?




Ja, du!




Okay! Ich bin Kleopatra, kurz Kleo genannt.



Ich bin ein Regenbogenbogenhasendingens mit ägyptischen Einschlag. 




Das mit dem ägyptischen Einschlag behauptet der kleine Mitbewohner ... naja ... irgendwie ... vielleicht ... 




Ansonsten bin ich eben ich ... 




... und habe mit Ostern überhaupt nix an der Blume.



Trotzdem wünsche ich allen wunderschöne Ostertage!

Donnerstag, 17. April 2014

Abendidylle


... ja, ich bin heute Abend schlecht im Quizduell und unterschlagen habe ich links die feuchten Taschentuchberge ... Scheißbirkenpollen  ... und weiter spielhäkeln und naseputz ... 

Dienstag, 15. April 2014

Frisches Nadelfutter ...

... 

in der





Jetzt ziehe ich los das Ferkel zu erwischen, welches heute andauernd meine Brille beschmiert ...

Montag, 14. April 2014

Also ...

... auf dem Rückweg besuchten wir das Schloss in Ludwigslust ... 


Kein schönes Schloss, aber ein sehr fotogenes Schloss. Es sieht in Wirklichkeit viel scheußlicher...nichts sagender aus, als auf den Bildern. Ein Kasten bleibt halt ein Kasten. Sie sanieren und renovieren jetzt zwar den Kasten, aber hübscher wird er davon auch nicht.



Mit ein bisschen Mühe und ein paar Schritten durch den wirklich toll gestalteten Schlossgarten, kann man dem Schloss dann doch noch schmeicheln. 


Und die Lampenhalter, die jeweils an den Ecken stehen, sind wirklich nett ...

.

Ich habe allerdings nur zwei gesehen. Die anderen beiden waren renovierungsbedingt mit Bretter geschlagen ... ääähh ... verschlagen ... verpackt ... verkistet ... egal, nicht zu sehen. 


Sehr hübsch ist auch der etwa siebzig Meter lange Brunnen vor dem Tore Schloss ... 

:

... er machte freundlicherweise auch solchen Lärm, dass man den Wind gar nicht mehr so merkte ...

So viel zur Kulturbeflissenheit des vergangenen Wochenendes... 

... jetzt habe ich kalte Füße und geh kochen ... 

Ein Schlösser-Wochenende ...

... liegt hinter mir.

Am Samstag starteten wir mit der Besichtigung der neuen Residenz des Herzallerliebsten. Die ist hübsch, aber bildlos, weil noch unter anderer Herrschaft ... nein, nicht Paul.

Da es gleich um die Ecke ist, besuchten wir das Ahrensburger Schloss.



Ja, genau. Das ist das Teil mit der unbestechlichen Sonnenuhr. Das Schloss ist ein, wie ich finde, schnuckeliges kleines Teil und die schlössliche Wiese eignet sich gut zum Schattenwerfen ...




Das Bild könnte auch die Unterschrift "Machen sie mal eine typische Handbewegung" tragen. 


Und weil wir gerade so kulturbeflissen waren, sind wir am Sonntag aufgebrochen und haben das Schweriner Schloss ...


... besucht. Wenn man mal vom Wind absieht, war das Wetter traumhaft. Tolles Licht für viel schöne Bilder.


Damit es nicht nur so furchtbar malerisch aussieht, hier noch ein paar Renovierungsreste und dunkle, aber auch schöne Wolken mit spannendem Licht ... 



... und ein seitlich Frontansicht ...


Ich finde das Schloss sieht von hinten viel schöner aus. Muss wahrscheinlich so. Wozu bräuchte man sonst einen Schlossgarten?

Auf dem Rückweg haben wir dann noch in Ludwigslust am Schloss Halt gemacht ...

Blogger findet nicht, dass ich die Bilder vom Ludwigsluster Schloss zeigen soll ... Stimmt, ist auch besser so. Ist eh nicht so hübsch ... hat aber hübsche Lampenhalter ... vielleicht klappt es in einem weiteren Post ...

Samstag, 12. April 2014

Donnerstag, 10. April 2014

HuHu!


Darf ich mich vorstellen?


Ich bin Paul der Erste, meines Zeichens PfeilgiftFroschKönig!

Ähmmm ... ja ... ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich bin noch nicht so ganz auf dieser Welt.




Also doch schon. Ich bin auch quasi schon wieder weg, um woanders meine Regierungsgeschäfte aufzunehmen.



Ich war eine ganz schön schwere Geburt ... also meine Entwicklung hat lange gedauert ...


Ist aber auch nicht so einfach sich solche Froschschenkel wachsen zu lassen ...


... und so großartige Zehen auszubilden.

Vom Blick mal ganz zu schweigen ...


... und so oder so ähnlich sieht es aus, wenn man mir, wie es einer königlichen Hoheit gebührt,  zu Füßen liegt ...


Mittwoch, 9. April 2014

Früher war alles besser

Da konnte man noch auf den kaputten Fernseher drauf schlagen.

Ergab einen satten Ton und meistens lief das Ding wieder eine Weile.


Aber wer haut denn auf einen Flachbildschirm? Und vor allem wie? ... danach geh ich höchsten irgendwohin die Hand kühlen ... mein Fernseher kann Kaarate, Karatee ...

Blödes Teil! Klassischer Fall von: Meine Garantie ist gerade abgelaufen ... nänänääää! 

Dienstag, 8. April 2014

Montag, 7. April 2014

Das aktuelle Strickkörbchen ...

... ist derzeit eher ein Häkelkörbchen. 

Neben dem Kissenbezug, der nur langsam vorwärts kommt, hat sich jetzt noch ein ganz geheimes Geheimprojekt geschlichen ...

 
... es ist nicht besonders groß, aber es fordert doch alles von mir ... ich muss Runden zählen ... Reihen zählen ... Maschen zählen, damit es wenigstens halbwegs hinhaut ... 

 
... und das ist abends, wenn man dabei auch noch auf dem Tablet Quizduell spielt, gar nicht so einfach und dauert bestimmt doppelt so lange. Bis Freitag muss es fertig sein ...

Außerdem häkle ich an einem Fußlappen fürs Bad. Zwei von was weiß ich wie vielen Quadraten habe ich schon. 

 
Vorhin stellte ich fest, dass die Dinger eine ziemlich doofe Größe haben. Nun muss ich mal überlegen, am besten beim Geheimprojekt häkeln, weil da ist noch ganz viel Platz im Gehirn zum Denken ... ob ich einen ziemlich großen Fußlappen oder lieber zwei kleinere produziere. Aber eigentlich ist es ja wurscht wie, weil gehäkelt werden müssen die Quadrate so oder so und auch in der Größe ... ich  r i b b l e  dieses Mal n i c h t!