Montag, 29. September 2014

So richtig zum Bäume ausreißen ...

... ist mir auch heute nicht ... macht ja auch an sich wenig Sinn ... 
Immerhin gelingt der aufrechte Gang ... wenn auch nur langsam. 
Egal, ich habe mich trotzdem aufgerafft und 


befüllt.


Sonntag, 28. September 2014

Der Post ...

... eben war nicht ganz Schnaps, aber immerhin auch sehr hübsch: 1333

Prost!

Ich blogge, ...

...

... also bin ich ... oder so ähnlich ... 

Anfühlen tut es sich ganz anders ... 

Am Freitag fing es mit einer Aura ... toll ich habe eine halbe Stunde nur Löcher gesehen, egal ob Augen auf oder zu ...  an, die von heftigen Migränekopfschmerz abgelöst wurden. 
Die Migräne hält sich wacker und wurde heute Nacht durch heftige Unterleibsschmerzen und Blutungen ergänzt. 
Nun sitze ich seit heute Mittag, mehr oder weniger brav, untätig auf dem Sofa und lasse mir den Bauch vom Kissen wärmen und übe mich im Nichts tun.
Nichts tun ist aber ziemlich blöd und langweilig und krank sein oder das Gefühl krank zu sein, erfüllt mich mit Unruhe und Unzufriedenheit.

Damit ich wenigstens das Gefühl habe, den Sonntag nicht ganz vertan zu haben, blogge ich  jetzt ein paar Konservenbilder ... 


Besser als nüscht. 

Und ein frisches, momentaner Sonntagabendstatus, aus der Reihe der Tabletbrettfotografie, gibt es auch noch ... ich habe gestern aufgeräumt ... 


... und ja, ich habe mindestens zwei Brillen ... eine hab ich auf der Nase .... 

Mittwoch, 24. September 2014

Sie ...


... wirklich ausdauernd, ganz schön groß und eine echte Schönheit.

 

Montag, 22. September 2014

Ich glaube , ...

... ich bin müde. 

Erst war das T-Shirt, das ich anzog auf links. Dann nach dem ich es umdrehte, war vorne hinten und hinten vorne ... 

Der Vorteil ...

... am nächtlichen Nachhausekommen ist:

Man kann den Käse auch ohne Brot essen ... weil keiner sieht es, reklamiert und schiebt einem ein Knäcke unter ...

... Wein alle ... um sechs klingelt der Wecker ... ab ins Bett ... Naaaaaacht!

wenn an einer Anzeigentafel ...

... >>Außer Betrieb<< besteht, ist sie meiner Meinung nach nicht außer Betrieb, weil dann würde sie ja eben nichts mehr anzeigen, sondern ist bloß zu blöd oder unwillig dir ihr aufgetragenen Dinge, wie zum Beispiel wann der nächste Bus fährt, anzuzeigen ...

... macht aber nichts, dass sie nichts tat außer >>Außer Betrieb<< zu sein. Ich kann zum Glück noch Fahrpläne lesen, besitze eine Uhr  und kann somit ganz allein feststellen, dass der nächste Bus in dreizehn Minuten (vielleicht)  gekommen wäre, wenn ich auf ihn gewartet hätte. So habe ich lieber auf die eigenen Füße gesetzt und habe unterwegs nicht einen Bus getroffen ... die gesparte Wartezeit habe ich in einen Blogeintrag investiert ...

Sonntag, 21. September 2014

Sonntagsblümchen ...



... in die Blogvase stellen, damit meine Busfahrt durch den dunklen Abend nicht so grau ist.


Heute ganz frisch in Hamburgs Daliengarten gepflückt.  

Bitte recht freundlich!



Sie traf ich gestern am Ostssestrand.  Wir führten eine freundliche Unterhaltung übers Wetter und die Dinge des Lebens. Dann schlich sich ohne Vorwarnung eine große Welle von hinten an, erwischte fast mein fachmännisch hochgeschobenen Hosenbeine und ließ sie traurig zurück ... 





Schade! Sie war wirklich nett. 


Ob sie im Kreise ihrer Lieben auch richtig nett war, ... 



... weiß ich nicht. Auf jeden Fall war sie die Größte. 

Donnerstag, 18. September 2014

Klopf! Klopf!

Los! Lass mich rein! 


Sonst schaue ich dich weiter ganz böse an.


Piff! Mir doch egal. Mach die Flatter!

Dienstag, 16. September 2014

Sie zogen ...

... in die 



Bewegtes Leben

Die letzten beiden Tage habe ich vor allem in irgendwelchen Fahrzeugen verbracht.

Am Sonntag ließ ich das Kind und mich mit dem Bus von Berlin nach Kiel karren. Mit Zwischenstopp in Hamburg und Kaltenkirchen ... dieser Zwischenstopp ist wirklich bemerkenswert ... der Bus hält quasi im Nirgendwo.  Auf einen großen Parkplatz, wo Dodenhof und irgendwelche anderen Auslieferungslager ihr zu Hause haben, mit einsamer Sammelbushaltestelle.

In Kiel angekommen, gab ich das Kind ab, wechselte den Bus und ließ mich wieder nach Hamburg chauffieren. Dort erwartete mich mein persönlicher Shuttleservice von Hamburg nach Ahrensburg. 
In Ahrensburg verbrachte ich eine relativ schlaflose Nacht ... ich bin immer noch Bus gefahren und habe geträumt, dass ich das eigentlich nicht dürfte und hatte irgendwie Angst zu verschlafen und den Bus zu verpassen, der mich am Morgen  wieder nach Kiel bringen sollte. 

Ich war pünktlich an der Bushaltestelle. Der Bus nicht. Immerhin kam er irgendwann, aber nur um ein paar Menschen auszuspucken und dann wieder zu verschwinden. Irgendwann verschwand auch die Anzeige, die einem versicherte, dass der Bus an dieser Stelle hält, vom Bildschirm an der Bushaltestelle und teilte uns Wartenden mit, dass wir nun eine Reise an den Rhein machen können ...
 
Warten wird aber tatsächlich belohnt. Der Bus tauchte doch wieder auf, sammelte mehr oder weniger verzweifelte Menschen, je nachdem wie eng der jeweilige Terminplan gesteckt war, ein und fuhr ohne Zwischenstopp in Kaltenkirchen erstaunlich staufrei, wenn man mal den Berufsverkehr und die Baustelle in Hamburg außer acht lässt, nach Kiel.
Dort sprang ich mit nur fünfzig Minuten Verspätung zum wartenden Kind nebst Kindsvater ins Auto und wir düsten los die Großmutter einsammeln, um dann gemeinsam zum Friedhof zu fahren und dem Großvater das letzte Geleit zugeben.
Von dort ging es per Auto zum Leichenschmaus und danach mit Zwischenstopp, um die Großmutter wieder in ihrer Einzeichnung abzusetzen, mit dem Auto zu dritt wieder nach Berlin. Puh! Kreis geschlossen.

Sonntag, 14. September 2014

Samstag, 13. September 2014

In der Zwischenzeit ...

... habe ich das Tuch fertig gestrickt. Ich muss nun nur noch die obere Einfassung machen. Wie die wird, weiß ich noch nicht. Gerade kann ich mich zu nichts aufraffen und auch keine so weit reichende Entscheidung treffen ;O) ... und weil es nicht fertig, kann ich es nicht zeigen.

Ich habe zwei Socken gestrickt. Die kann ich aber auch nicht zeigen. Die sind nämlich kein Paar ... wenn man nicht ganz so pingelig ist, sind sie doch ein Paar ... eine Socke für den Herzallerliebsten und ein Socke für mich ...

Zwei Eulen habe ich gehäkelt. Die kann ich aber auch nicht zeigen. Es gibt keine Bilder von ihnen ... die eine hat das Haus ohne Fototermin verlassen, bei der anderen konnte ich mich nicht aufraffen ... 

Das Kind ist inzwischen ein Jahr älter geworden. Davon habe ich ein Bild: 




Ja, in dem Alter braucht mann ab und zu ein bisschen "Feuer" unter dem Allerwertesten ..

. - in Worten: Punkt

Für den Anfang ist so ein gebloggter Punkt schon mal nicht schlecht. Zeigt er doch zumindest, dass ich noch lebe. 

Wenn ich nicht so lange gebraucht hätte, einen neuen Browser zu finden, mit dem ich auf dem Tablet ... der gewohnte ist leider nach dem letzten Update eine Katastrophe ... zurecht komme hätte ich auch noch mehr gebloggt. 

Montag, 1. September 2014

Gut gegen ...

... Grau, Kalt, Dunkel ...

Buntes
 in der 



Ääähmmm ...

... Entschuldigung ... 

... du...äääh...sie haben da noch was im Mund...äh...Maulwinkel ...


Kann ja mal vorkommen. Dafür hat er die "Hände" ... die Vorderfüße schön ... 


... und der elegant" abgespreizte" kleine Finger...zeh.

Mein Kind ...

... scheint sein erstes ganz alleiniges Wochenende gut überstanden, wenn nicht gar genossen und ausgekostet zuhaben ... zumindest ist es zu Hause und schläft ...

... es hat zwar über den Abwasch, den Briefkasten und die sonstigen Dingen, die man nun mal erledigen muss, großzügig hinweggesehen, ...

... ABER dafür hat es mein Bett gemacht, mein Rollo runtergelassen und die Gardinen zugezogen und mir sogar noch drei Chips in MEINER Tüte gelassen ... 
... da will ich nicht kleinlich sein und sehe über den Abwasch, sonstigen Dreck und den nicht geleerten Briefkasten großzügig hinweg und mache es wie der Vielfraß ... 


und schlafe bis zum Wecken um kurz vor sechs schneller ... aber erst noch ein Glas Wein ...