Montag, 25. Mai 2015

Trotz Schummelmontag ...

... hielten Einzug 

in die 




Abenteuer Zugfahrkarte kaufen

Das Kind möchte im August nach Köln zur Gamescom. Das Ticket haben wir schon ca. vier Wochen gekauft. Das war gar nicht schwer und auch nicht teuer. Da wir aber nicht in der unmittelbaren Nähe von Köln wohnen, muss das Kind irgendwie von A nach B ... von B nach K ... muss alles ordentlich. Wie kommt man relativ schnell von B nach K und wieder zurück. Genau mit dem Zug. Es gibt sogar ein etwas günstigeres, limitiertes Angebot im Rahmen der Gamescom.
Als wir das Gamescomticket buchten, konnten wir die Bahnfahrkarte noch nicht buchen. Wir waren sechs Tage zu früh dran. Gut, machte ja nichts, konnten wir auch später buchen. Heute war nun dieses Später.

Hätte ich vorher gewusst, wie schwer es ist, ein Bahnticket zu buchen, wäre aus dem Später am liebsten ein Nie geworden. Es ist wirklich leichter den Nippel durch die Lasche zu ziehen und an irgendwelchen Kurbeln zu drehen und ein verhedderter Knoten ist auch leichter aus dem Schnürsenkel gepfriemelt. Außerdem scheint das Kontingent ziemlich gering zu sein. Jedenfalls was die ganz günstigen Angebote in der 2. Klasse für 99,00 EUR betrifft.
Mit vereinten Kräften scheinen wir es aber geschafft zuhaben, das Kind nun 1. Klasse mit Sitzplatzreservierung nach Köln und wieder zurück zuschaffen. Zumindest lautet das Onlineticket auf den Namen des Kindes, das Reisedatum stimmt und wir haben uns auch mit viel hin und her für einen Sitzplatz entschieden. Ob es denn der richtige ist, wird sich nachher rausstellen. Auf eine Versicherung habe ich verzichtet. Die wollten mich nur gegen den Ausfall des Kindes versichern, aber nicht gegen die "lustigen" Spielchen des Herrn Weselsky.
Bezahlen durfte ich auch. Das ging sogar recht einfach und gerade da erzählte man mir immer das wäre so schwierig. Falls sie das Geld jetzt nicht vom richtigen Konto abbuchen, ist mir das auch wurscht. Ist ja dann nicht meins.

Das Kind konnte zu seiner größten Freude auch wieder einmal feststellen, wie bekloppt seine Mutter ist.
Bei der Buchung war unter anderem nach der Ausweisnummer gefragt. Nun weiß ich aber nie, welche von diesen vielen Nummern auf dem kleinen Kärtchen die Ausweisnummer ist. Was tut man also ... was tue ich also? Ich öffne einen weiteren Tab und frage das Internet, wo ich die Ausweisnummer finde. Das Internet antwortet mir auch promp und ich bin ganz stolz und möchte umgehend die Bahn an mein Wissen teilhaben lassen und hämmere umgehend das Gewünschte, von dem ich nun weiß, wo es steht, in die Tastatur. Darauf ertönt von rechts der Quittungston des Kindes: "Mama, bitte gibt das doch nicht bei Wikipedia ein."
Äähmm ... ja, warum wechselt der Tab auch nicht automatisch ... außerdem wollte Wikipedia die Information auch gar nicht haben, sondern ignorierte einfach meine Eingabe ... PaH!

Sonntag, 24. Mai 2015

AaH! Ja!!

Mein ganz persönliches Rätsel habe ich jetzt auch gelöst ... es sind die Hornspäne, die auf dem Balkon das ländliche Geruchsprofil produzieren ...

... wenn man es weiß, müffelt es nur noch halb so doll und man ist froh, es nicht selbst zu sein ... ich glaube, ich geh mal duschen. Die halbe Stunde zugestandenes Balkonsitzen ist wohl langsam um ...

Sonntagsrätsel ... Bilderrätsel ...

... hatten wir lange nicht mehr.

Was ist das?


So.

Jetzt eine halbe Stunde schmutzig auf dem nun mehr sauberen Balkon sitzen, einen Kaffee schlürfen und dazu ein oder auch gerne zwei von den gestrig gebackenen Cantuccini knuspern ...



... das habe ich mir jetzt verdient ... leider hat schon jemand die beiden mir zugestandenen Kekse aufgegessen, bevor dieser Post fertig ist.
Da bleibt mir nur die dreckigen Füße in die noch vorhandene Sonne zu halten.


Für mehr als die Füße reicht die Sonne leider nicht mehr. 

Ich wünsche allen, die hier vorbeischauen, ganz wunderschöne Pfingsten!

Donnerstag, 21. Mai 2015

Hochmotiviert ...

... überschäumend vor Glück Klo putzen zu dürfen ... ich nicht so, aber der Kloputz.

Sonntag, 17. Mai 2015

Normalerweise ...

... könnte ich mich in einer halben Stunde aus dem Linienbus Berlin-Hamburg ... Hamburg-Berlin schälen, einmal recken und strecken und dann der S-Bahn entgegen streben, die mich meinem Bett näher bringt.
Leider ist heute nicht normalerweise und ich hänge noch auf halber Strecke auf der Autobahn und muss mich langweilen ... ... ...

Der Bus, besser gesagt sein Inhalt wird immer stiller, weil immer mehr der mitfahrenden Menschen einschlafen. Der einzige desssen Radio immer lauter wird, ist der Busfahrer. Hoffentlich ist er nicht so wie ich. Dann ist das ein sicheres Indiz dafür, dass er immer müder wird.
Vielleicht sollte ich fahren. Seltsamerweise bin ich heute gar nicht schläfrig. Sonst fallen mir schon nach den ersten Metern monotoner Auto- oder Busfahrten die Augen zu.

Ich muss mich immer noch langweilen ... ... ...

Ich könnte meine Sitznachbarin wecken, ihr sagen, dass ich eigentlich keine Lust mehr habe mit ihrer Jacke zu kuscheln und sie, wenn sie dann eh schon mal wach ist, auch gleich fragen, ob wir bald da sind ...

... vielleicht muss ich mich dann nicht mehr langweilen ... ... ...

... eigentlich wollte ich gegen die Langeweile lesen, aber die LeseApp auf meinem Tablet lässt beim Umblättern immer zwei Seiten aus. Zuerst dachte ich, ich hätte die Größe und die Fantasie das zu kompensieren...automatisch aufzufüllen, aber leider bin ich klein und fantasielos. Dafür ist jetzt die halbe Stunde um, nach der ich mich normalerweise aus dem Linienbus Berlin-Hamburg ... Hamburg-Berlin hätte schälen, einmal recken und strecken und dann der S-Bahn entgegen streben können, die mich meinem Bett näher brächte.

Vergangenen Dienstagmorgen irgendwo in einem deutschen Badezimmer

"Los! Geh da weg!"

"Aua! Lass das!"

"Weg mit dir! Ich habe es eilig. Ich muss zur Arbeit."

"Nimm deine Finger weg! Ich bleibe hier und weiche nicht."

"Von wegen. Hab dich! ... och nee! Nur ein Stückchen aus der Mitte. Das ist doch Mist."

"Ich hab dir gesagt: Lass mich in Ruhe."

"Ach menno. Komm sei doch nicht so. Hilf ein bisschen mit. Ich kann dich sowieso nicht richtig sehen. Hab keine Brille auf."

Zwischendurch eine besorgte Frage vom Mitbewohner: "Mit wem sprichst du da im Bad? Ist alles in Ordnung?"

"Mit niemand. Alles okay."

"Mit niemand? Ich bin also ein Niemand? Nö. Wirklich nicht.  Ich BIN, WILL und WERDE  die Folie auf deiner Zahnpastatube sein!"

"Reg dich nicht so auf. Du bist allenfalls noch zwei Viertelfolien auf meiner Zahnpastatube. Ich geh jetzt meine Brille zur Verstärkung holen und dann bereiten wir dieser Diskusion ein sauberes Ende."

"Neiiiìiiiiiiin! ... ... ... Bitte, bitte, lass mich die Folie auf deiner Zahnpastatube sein!"

Immer wieder dasselbe. Die nächsten Zahnpatatube macht dann hoffentlich mal einer der männlichen Mitbewohner auf. Ich bin die ewig gleichen Diskusionen leid ...

Freitag, 15. Mai 2015

Das es sie gibt, ...

... gerne auch im engeren, häuslichen Bereich, ...


... wusste ich, aber das es dafür ein Warnschild gibt, war mir bis gestern nicht bekannt.

Montag, 11. Mai 2015

Kra...KraKra...Kra...KraKra ...

... schreit es die Krähe vom Baume ... 

...hoff ich doch zumindest, denn dann hat das Gekrahe einen Sinn ...

... frische Stränge 

in der 



Bin ich jetzt ...

... ein Bernstein? 

Ich habe gerade auf meinem Finger eine kleine Fliege in meinen Nagellack eingeschlossen ... 
... bzw. sie sich selbst ...

Außerdem bin ich gerade dabei herauszufinden, ob Fingernägel lackieren und Bildbearbeitung am PC kompatibel sind ... ?
Noch geht es ... liegt wahrscheinlich an der Fliege.

Freitag, 8. Mai 2015

Klettverschlüsse an den Schuhen ...

... sind total praktisch. 

Ganz besonders dann, wenn sie sich morgens, wenn man es sowieso schon eilig hat, vehement an den Teppichboden kletten und partout nicht loslassen wollen.

Außerdem ist es total praktisch, wenn der Bäcker aus Rücksicht auf meine Figur keine Franzbrötchen bäckt. Für meinen Geschmack ein wenig viel Rücksichtnahme und Umsicht ...

Mittwoch, 6. Mai 2015

Ich kann es kaum glauben, ...

... aber ich habe sie geschafft.


Seit gestern Abend kann der "Bunte Vogel" mit meinen den anderen Vögel seine Kreise ziehen ... hübsch ... irgendwie ...


... zufriedenstellend ...


... bunt ... vorallem fertig!

Ich weiß gar nicht, was an diesem schlichten Sockenpaar so langwierig war. Langweilig war es eigentlich nicht. Ließ es doch beim Stricken genug Platz für andere Gedanken. Die waren es wahrscheinlich auch, die mich erfolgreich vom Stricken abhielten. Plötzlich auftretende bunte Gedanken müssen sofort verfolgt, ausprobiert und umgesetzt werden. Das Leben ist viel zu kurz zum Stillsitzen ... 


Ach so ... ja ... es wurde richtig erkannt, was die beiden Socken dieses Paares unterscheidet. Den ersten Socken habe ich mit dem Fadenende gestrickt, welches innen aus dem Knäuel kommt. Den zweiten mit dem äußeren. Blöde Idee. Nicht der Optik wegen, sondern weil beim von außen Stricken das Knäuel immer durch die Gegend flitzt. Das machte mir wenig Freude. Das kommt davon, wenn man vergißt, was man nicht mag ... oder den Dingen eine weitere Chance gibt.

Das war aber heute eine Menge Sockenphilosophie ... jetzt die nackte Fakten:

  • Gr. ungefähr meine ... ein bisschen zu groß ... zu weit ... schon wieder ... obwohl wie immer gestrickt ... irgendwie scheinen meine Füße geschrumpft, was eigentlich nicht möglich ist, weil alles andere auf wundersame Weise immer ein bisschen mehr wird ... 
  • Gewicht: 61g ... wenigstens das ist konstant
  • SoWo "Bunter Vogel" aus der Schönfärberei
  • gestrickt mit den harmonischen Rundhölzern NS 2,5
  • Muster: einfach geradeaus rechts mit vielen Gedankenbögen ...
 

Montag, 4. Mai 2015

Einladung zum Schaufensterbummel ...

... bei der  



Wenn die Haut ...

... auf der Milch irgendwie knusprig wäre, wäre es vielleicht nicht so schlimm oder gar ganz lecker ...

... aber immerhin ist mir die Milch nicht übergekocht. Das wäre mir dann wieder zu knusprig gewesen ... irgendwas ist ja immer ...

Als ich ich vor zwei Wochen ...

... beim Herzallerliebsten war, haben wir uns aufgemacht und die Schwebefähre in Osten-Hemmoor angekuckt.


Das war ziemlich schön ...


... Schwebebrücken sind schon irre Konstruktionen ...


... und als Brutplatz bei den Raben sehr beliebt ... diese zumindest ...


... die ganzen oberen Stahlträger sind voll mit Nestern ...


... der hier war lange Zeit unentschlossen, wo er denn nun hingehört. Überhaupt scheinen sie meist nicht so sicher sein, an welchem Träger sich ihr Nest befindet und es kommt zu ganz schön viel Zank und Streit in den oberen Gefilden.

Rechts und links der Schwebefähre stellt sich das Leben sehr idyllisch da. Auf der einen Seite hinterm Deich gab es Schafe ...

.

... auf der anderen Uferseite gab es das große Nichts ...


... weil gebaut wird und zur anderen Seite der Fähre schaut man aufs nette, freundliche Städtchen Osten ...


... mit einer wirklich netten Kirche ...


... nicht nur außen, sondern auch innen.


Damit haben wir das Ziel unseres heutigen Ausflugs erreicht ... auch wenn nichts so alt ist wie der Ausflug von vor vierzehn Tagen ...
Ich danke für die zahlreiche Teilnahme und mache mich jetzt ans Tagwerk ...

Sonntag, 3. Mai 2015

Die letzten Tulpen


Die nächste Garnitur im Pflanzenreich steht schon in den Startlöchern.