Donnerstag, 20. Oktober 2016

Der Strategiewechsel ...

... war so schlecht nicht. 
Ich habe mehr geschlafen als sonst und länger als eine Stunde am Stück. Das war dann gleich so lange, dass ich Zeit zum Träumen hatte. Komme ich sonst nicht zu ... ;O). 

Zuerst träumte ich etwas Altbekanntes. Ich laufe durch Wald und Flur und verlaufe mich natürlich. Jedes Mal an derselben Stelle. Ab dieser Stelle geht es dann mit viel Klettern und Springen durch sehr unwegsames Gelände und diverse alte Gemäuer. Dieser Traum ist ganz furchtbar anstrengend. Ich muss dabei sehr auf mein linkes Bein aufpassen, das man mir vor Urzeiten bei einem Motorradunfall demoliert hat und nun manches nicht kann und sehr empfindlich ... mimosenhaft auf Anstösse reagiert. Ich finde diesen Traum soooo doooof und mich auch, weil ich immer wieder zu blöd bin den richtigen Weg zu finden. Vielleicht gelingt es mir eines Tages doch und ich erfahre endlich, wo ich eigentlich hin will und kann die Landschaft genießen. 

Der zweite Traum war neu, aber auch doof. Ich habe Geld von der Bank abgeholt. Viel Geld. Mit einem Teil der Summe habe ich was auch immer gemacht. Was weiß ich nicht mehr. Es war auf jeden Fall schlauer als das, was ich mit den restlichen Viertausend gemacht habe. Die habe ich in meine Handtasche gesteckt und wollte dann nach Hause. Das lief aber alles nicht so glatt. Erst fand ich den Bahnhof nicht. Dann fand ich ihn doch. Dann kam kein Zug. Dann kam doch einer, aber ein ganz seltsamer. Irgendwie habe ich im Traum einen neuen Zugtyp kreiert. Total unpraktisch das Teil. Voll bis oben hin. Sehr merkwürdige, wenig Platz lassende Waggoneinteilung. Viel zu lang. Passte nicht auf den Bahnhof und man konnte nicht an jeder Tür einsteigen. Außerdem war es der falsche, wie sich nach einem Durchrennen des gesamten Zuges herausstelle. Also schnell wieder raus. Dabei habe ich dann meine Handtasche mit dem Geld verloren. Ich wollte wieder zurück, aber der Zug war schon losgefahren und die wollte mich nicht aufspringen lassen. Das war doof. Zum Glück spielte dann das smarte Phone seine Weckmusik und ich durfte aufstehen.

Ich werde den Tag nutzen und mir Gedanken machen welche Strategie ich heute Nacht anwende. 
Im Grunde würde mir einfaches Einschlafen und Durchschlafen reichen. 


Kommentare:

  1. buuuh das sind zwei dicke Träume voll gepackt mit Altlast und Ängste
    würde das nicht langen über Tag aber nee das Innere schmeisst es dir förmlich vor die Füsse hin mit Träume. Es heisst ja man kann sie lenken aber wie genauso weiss ich auch nicht. Vielleicht sich vorstellen anders die Träume.
    Ich wünsche dir trotzallem einen guten Tag und eine gute Straegie zu finden!
    Lieben Gruss Elke

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  2. ich muß schon sagen, Du hast vielleicht Träume. Ich träume auch, aber die sind meistens sehr erfreulich. Liebe Grüße sendet Dir Christiane, die endlich mal ihr Googlekonto aktiviert hat.

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  3. Einschlafen und Durchschlafen, einfach so, kenne ich nicht. Schon viele Jahre, nein, Jahrzehnte nicht.
    Solche Träume, die immer wiederkehren, die habe ich auch. Sind auch immer doofe Träume. Meist weiß ich das erst, daß ich den Traum schon kenne, wenn ich mitten drin bin im Traum. Doof, das.
    Allgemein wäre schon interessant zu wissen, was immer so hinter diesen diversen Träumen steckt. Aber da es eh jeder anders auslegt, lasse ich sie eben so stehen, meine Träume.
    Liebe Grüße zu dir!

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