Mittwoch, 25. Januar 2017

Ich bin genervt ...

... und mittlerweile sicherlich ziemlich blutleer.

Seit achtzehn Tagen plagen mich mal wieder Blutungen. 

Seit zwölf Tagen plagen mich die Blutungen so heftig, dass es nur so aus mir herausläuft und die Klos eigentlich nicht weiter als zwanzig Minuten von einander entfernt liegen dürfen. Würde ich mich Kopfstellen könnte ich als Zimmerspringbrunnen fungieren. Nicht schön, aber ist so.
Einen ganz besonders bitteren Beigeschmack bekommt das Ganze noch, weil ich vorher 168 - in Worten: einhundertachtundsechzig blutungsfreie Tage genießen durfte - fast ein halbes Jahr. Das war eine ganz wunderbare Zeit und mir hat nicht das Geringste gefehlt. 
Ich könnte mich damit trösten, dass es nicht mehr Hitze wallt und ich einen Tick besser schlafe, wenn ich nicht gerade auf dem Klo bin ... aber ich würde lieber schwitzen und eine halbe Stunde weniger schlafen, als ständig auf dem Klo zu sitzen, zu frieren, müde und blass zu sein.  
Heute Mittag habe ich einen Termin beim Gynäkologen. Wahrscheinlich wird der mir auch nur wieder mitteilen, dass ich in den Wechseljahren bin und alles sein kann, aber nichts muss und ich da durch muss. Will ich auch gerne. Ich will auch gerne schwitzen, noch schlechter schlafen, in der Stimmung schwanken und meinetwegen auch weiter zunehmen, aber ich will nicht mehr bluten und meine Zeit auf dem Klo verbringen.
Ich werde mal versuchen anzuregen, ob es nicht doch Sinn macht endlich die Gebärmutterschleimhaut zu entfernen. Dann sollte sich das mit den Blutungen erledigt haben ...

... und wenn der nicht so will, wie ich will, werde ich versuchen für Freitag bei meinem alten Gynäkologen in Hamburg, liebevoll der Bienchen und Blümchenmann genannt, einen Termin zu bekommen und mich vertrauensvoll an ihn wenden. Ich bin ab morgen Nachmittag sowieso in der Gegend ... falls meine blutleere Hülle unterwegs nicht irgendwo hängen bleibt ... 

Dienstag, 24. Januar 2017

"Aber Sie müssen doch ...

... Verständnis haben. Sie haben doch auch ein Kind und müssen wissen, wie das ist."

Nö, muss ich nicht. Ich muss kein Verständnis haben. Mit zwei Jahren muss ein Kind in der Nacht nicht mehr alle eineinhalb bis zwei Stunden brüllen. 
Wenn es krank ist, kann das schon mal vorkommen, aber als täglicher, genauer nächtlicher Dauerzustand geht das nicht. Nicht nur für mich als Nachbarin darüber, sondern für die Eltern geht das im Dauerbetrieb auch nicht.
Mein Kind war von Anfang an ein unruhiger, nicht schlafen wollender Geist. Ich hatte, als er halbes Jahr alt war, die Nase voll, habe einen Strich gezogen und das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" gekauft. Ja, ich weiß, umstritten, aber uns hat es geholfen und das Kind hat keinen Schaden genommen.
Der erste Abend war furchtbar. Da hat das arme Kind drei Stunden am Stück gebrüllt. Dann hat er aufgeben und ist eingeschlafen. Am nächsten Tag beim Mittagsschlaf und abends beim ins Bett gehen hat er noch einmal jeweils eine halbe Stunde gebrüllt und dann war Frieden. Danach war es mit dem Schlafen überhaupt kein Problem mehr. Bett bedeutet schlafen ... alleine schlafen und gut. Eine ganze Zeit kam er noch einmal die Nacht bei mir trinken. Das war völlig okay, weil er danach einfach weiter geschlafen hat bis zum Morgen. 

Natürlich gab es, wenn das Kind krank war, eine nächtliche Rundumbetreuung. Ich habe viele Nächte wachend neben dem röchelnden Kind verbracht, weil er bis er elf war regelmäßig von Pseudo Krupp heimgesucht wurde. Im Anschluss gab es jedes Mal eine böse Bronchitis ... auch nicht viel besser. Das war aber immer nur mein nächtliches Vergnügen, weil es ohne großes Gebrüll abging. Die Nachbar haben davon nichts mitbekommen. Noch nicht mal der große Mitbewohner hat etwas mitbekommen und der schlief nebenan. Geht also.

Nein, ich habe mich nicht beschwert. Ich habe mich nur höflich erkundigt, ob etwas nicht in Ordnung ist, weil ihr Kind nachts immer so oft brüllt, als ich sie durch Zufall im Treppenhaus traf. Das finde ich legitim. 

Montag, 23. Januar 2017

Hier ist es heute ...

... kalt, doof und es stinkt. 

Kalt ist es, weil die Wohnungstür offen steht. Die Wohnungstür steht offen, weil der Maler die Tür gestrichen hat. Darum stinkt es und weil es stinkt und kalt ist, ist es doof. 

Sonntag, 22. Januar 2017

Wolle und Seide

Bis zum nächsten Auftrennen stricke ich einen Ringelpulli.



Im Moment gefällt mir das Entstehende ganz gut, aber irgendwie stricke ich in letzter Zeit anscheinend nur, um es dann doch wieder aufzutrennen. Fertig wird so richtig nichts ... wenn man von dem Pulli für die Kamera absieht.
Ich hoffe, dass sich das Maschenbild der Drops Baby Alpaca Silk nach dem Waschen noch glättet. Das ist so nämlich nicht so hübsch.
Sehr hübsch dagegen ist die Amitola von Luisa Harding. Sowohl die Farben begeistern mich, wie auch die Wolle selber und ihr Maschenbild. 

Donnerstag, 19. Januar 2017

Man nehme für ein SchokoTortenSacherDings:

Für den Teig
  • 150 g Bitterschokolade 
  •      6   Eiweiß
  • 160 g weiche Margarine
  • 160 g Zucker
  • 1/4 TL gemahlene Vanillestange
  •      6   Eigelb
  • 100 g gemahlene Mandeln


Für die Füllung

  • 125 g Johannisbeergelee


Für den Guss

  • 60 g Zucker
  • 85 ml
  • 200g Bitterschokolade


Für den Teig die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Die Eiweiß steif schlagen. 
Die Margarine und den Zucker mit dem Mixer geschmeidig rühren. Die Eigelb dazu rühren. Dann die geschmolzene Schokolade und und die Mandeln unter weiterem Rühren hinzufügen. Ganz zum Schluss das geschlagene Eiweiß unterziehen. Es entsteht eine Mousse ähnliche Masse. Diese in eine mit Backpapier ausgelegte und an den Rändern gefettete 26er Springform füllen und bei 180° ca. 50 Minuten backen. 
Aus dem Ofen nehmen, aus der Form lösen, Backpapier entfernen, etwas auskühlen lassen. 

Den abgekühlten Boden einmal waagerecht durchschneiden. Auf den unteren Teil das Johannisbeergelee schmieren streichen. Oberen Teil wieder auf den unteren Teil basteln ... Krümel aufessen. 

Für den Guss den Zucker und das Wasser aufkochen und so lange kochen lassen bis sich der Zucker gänzlich aufgelöst hat. Dann nach und nach die Schokolade unter Rühren hinzufügen und schmelzen lassen. Immer schön rühren und nicht zu heiß werden lassen, damit der Guss glänzend wird. 
Wenn die gesamte Schokolade geschmolzen ist, den Guss über dem gefüllten Boden kippen gießen und verteilen. Fertig!

Wer nicht so ein Banause ist wie ich, kann das SchokoTortenSacherDings auch noch nett verzieren. 

So oder so kommt ein leckeres SchokoTortenSacherDings heraus, das gluten- und laktosefrei ist. Durch die Mandeln ist der Boden nicht ganz so fluffig, aber das Ganze ist wunderbar saftig. Wer will kann der Fluffigkeit sicherlich mit etwas Backpulver auf die Sprünge helfen ... an Höhe gewinnen. 


Das letzte Viertel! 
    

Dienstag, 17. Januar 2017

Damit mir endlich mal warm wird, ...

... habe ich mich bei 180° in die Küche eingesperrt und backe eine Sachertorte a la Pia ... glutenfrei ... laktosefrei ... kalorienfrei ...äh... das eher nicht ... 

... eigentlich mache ich gerade Diät ... so ein bisschen ... irgendwie ... hab ich wohl im Feuereifer vergessen. 🙈

Manchmal ist ein Heizkissen nicht genug

Zum Beispiel wenn: 


  • der Schulterbereich so weh tut, dass man den Kopf kaum drehen und den rechten Arm nur mit großen Schmerzen heben kann
  • wenn der Bauch weh tut und die Blutungen so stark sind, dass es sich eigentlich nicht lohnt das Badezimmer zu verlassen
  • wenn man dann zu allem Überfluss auch noch so kalte Füsse hat, dass man damit die gesamten Getränke einer großen Hotelbar kühlen könnte

Samstag, 14. Januar 2017

Selbst ist die Frau:

• Inhalt - Kamera selbst gekauft. 

• Wolle selbst gesponnen. 

• Kamerapulii selbst entworfen und auf den Leib gestrickt.

Das Fahren während des Bloggens überlasse ich dem Gatten in spe ... besser so. 

Montag, 9. Januar 2017

Dialoge, die das Leben schreibt:

Das Kind kam gerade vom Schwimmen zurück und ich, als treusorgende Mama verkleidet, fragte:

Ich: "Wie viel bist du geschwommen?

Nicht mehr kleines Kind: "Drei."

Ich: "Dreitausend Meter?"

Nicht mehr kleines Kind: "Ja."

Ich: "Stimmt. Warst auch lange weg."

Das Kind hat mich geschubst ...

... und er behauptet steif und fest, er war es nicht. Ich hätte mich angeschlichen ... püH! ich und schleichen...außerdem habe ich die ganze Zeit neben ihm gestanden und nun hat er sich vom Acker gemacht und ist schwimmen gegangen und hat mich und zwei große Milchkaffeeflecken auf meinen T-Shirts allein zurückgelassen. 



Und der eine Fleck sieht auch noch aus wie ein Fuß ... schröcklich. Einfach schröcklich 😱!

Uh! Ah! Mein schöner Kaffee!  

Der Teppichboden im Flur war auch wenig entzückt, aber wenigstens fußlos befleckt.

Ja, ich petze gern und habe mein Kind immer noch lieb! 

Das Auge isst mit!

Bei Orangen sehr unangenehm ... spritz!

... wie gut, dass ich eine Brille trage. 

Sonntag, 8. Januar 2017

Winter ist kompliziert, ...

... stellte ich vor ein paar Tagen fest. 

Wie die meisten Menschen habe ich ein paar Rituale oder Gewohnheiten in meinem Leben verankert, mit denen das Leben einfach einfacher wird.

Zum Beispiel steige ich nach dem Duschen, wenn ich nicht darüber nachdenke, seit mehr als 35 Jahren immer mit dem rechten Fuß zuerst aus der Wanne. So ist alles schick und fein und ich komme geschmeidig und unfallfrei aus der Wanne. Wenn ich aber, aus welchen Gründen auch immer ...im Zweifelsfall weil ich allen anderen Unsinn unter der Dusche schon fertig gedacht habe und wieder Kapazität frei habe..., darüber nachdenke, stehe ich erst mal in der Wanne und kann nicht vor und nicht zurück und habe nicht die geringste Ahnung, wie ich das sonst mache. Bisher habe ich das Problem zum Glück immer noch in den Griff bekommen, sonst würde ich nicht hier sitzen und eine weitere lange langweile Geschichte schreiben.  


Ein weiteres Ritual nach der Dusche ist das Eincremen meines Luxuskörpers ... 😜 ähhömm. Also nach der Dusche werden zuerst die Füße eingecremt und mit Socken versehen, damit die Dinger nicht kalt werden, ich keine Fettfußspuren hinterlasse und nicht auf den Fliesen ausrutsche. Danach folgt der Rest der Beine und der Körper bis zum Hals. Das ist alles ganz einfach, weil rituell verankert. Muss ich nicht drüber nachdenken, muss ich nur machen.
Am Donnerstag war aber alles anders, weil es sich bei Temperaturen von -8° anbot eine Strumpfhose unter die Jeans zu ziehen. Mag ich eigentlich nicht wirklich, aber bei -8° längere Zeit 
ohne wärmenden Zusatz durch die Kälte stapfen, mögen meine Beine nicht. Das heißt aber wiederum, dass ich von rituellen Handlungen Abschied nehmen und mich beim Cremen konzentrieren muss. Denn zuerst Socken an und dann die Strumpfhose drüber ist blöd. Folglich habe ich tief durchgeatmet, alle Konzentration zusammen genommen und zuerst die Füße und Beine und sogar das daran hängende (wie hängen in diesem Zusammenhang zu verstehen ist, darf sich jeder aussuchen) Gesäß eingecremt. 
Dann ging es ans Anziehen und während ich da so stand, die zweite Socke folgerichtig über der zuerst angezogenen Strumpfhose zurecht ruckelte und ganz stolz auf mich war, weil ich solch eine logistische Meisterleistung vollbracht hatte, ließ ich meinen Blick durch Badezimmer schweifen. Dieser blieb abrupt am Klodeckel hängen und ich staunte und stöhnte nicht schlecht - dort lag noch meine, für den Tag mühsam ausgewählte, Unterhose und grinst mich ganz frech an ... und ich war so stolz auf mich und sogar gut in der Zeit ... Winter ist eben kompliziert. 

Samstag, 7. Januar 2017

Es scheint Dinge zugeben, ...

... die definitiv nicht zusammenpassen.

Heute scheint mein viel zu spätes Frühstück (irgendwas nach 15:00 Uhr ... vorher war ich brav bei meiner Mutter und habe ihre Einkäufe abgeliefert und ihre Wohnung ein wenig gesäubert und war danach noch zum eigenen Vergnügen des eigenen Kühlschranks einkaufen) und der Anruf meiner, als ich gerade zum ersten Mal in meinen Bagel gebissen hatte, nicht zusammenzupassen. Ich habe plötzlich solche Magenschmerzen!
Aber Gespräche, die mit: "Das Internet geht nicht!", beginnen, machen mich leicht unruhig ... nein, so schlimm wie im Juli war es nicht. Dank meiner Fernwartung ist es ihr gelungen die Telekom-Box aus der Steckdose zu ziehen und wieder hineinzustecken und siehe da, wie durch Zauberhand, geht das Internet wieder.

Was, wie immer in solchen Situationen, ganz wundervoll ist, ist zum einem der Umstand, dass es ihr trotz meines anfänglichen Genuschel mit vollem Mund überhaupt nicht in den Sinn gekommen ist, dass sie stören könnte und ich gerade keine Zeit und zugegebenermaßen auch keine Lust haben könnte und dass sie es als selbstverständlich ansieht, dass ich umgehend vorbeikomme, wenn das Internet so nicht zum Laufen gebracht werden kann.

In unserer Familie hat der Egoismus eindeutig eine Generation übersprungen. Beziehungsweise war wohl, als ich zur Welt kam, von meinen Eltern zur Gänze mit Beschlag belegt. Ich hoffe, dass wenigstens meine Sohn seine ihm zustehende Ration Egoismus abbekommen hat, nicht das er auch auf der Strecke bleibt.

Oh! Wunderheilung! Ich merke gerade, dass es meinem Magen jetzt schon viel besser geht und er nur noch ganz leise murrt. Schön, dass wir mal darüber gesprochen haben.   

Irgendwie eine coole Idee

Lass dir ein blaues Auge hauen und finalisiere es mit einem üppigen Lidstrich.

... manchmal lohnt es sich Samstags einkaufen zu gehen. 
Ich schlendere mal weiter, obwohl die Hüfte schmerzhaft signalisiert, dass sie heute alles doof findet. Aber wenn alles doof, ist es auch egal ... auf, los, zack! Es gibt vielleicht noch etwas zu sehen ... Lidstrich an blauen/lila Auge ...kopfschüttel

Wie fanden Sie den Tag?

Noch gar nicht ... muhaha! 😄

... und dann in erste Linie kalt! 

Mittwoch, 4. Januar 2017

Der elende ...

... 🐷🐶(Übersetzung: Schweinehund) hat heute gar keine Lust laufen zu gehen. 
Es ist ihm zu stürmisch, zu feucht, zu kalt ... 

Los! Hol StöckchenNimm die Gehstäbchen, du Mistvieh! 

Montag, 2. Januar 2017

Hallo 2017!

Wir sind uns noch ein wenig fremd, aber dafür dass der Start nicht ganz so glücklich war, war der Start Stunden später im zweiten Anlauf doch sehr schön. 

Ich halte zwar nichts von guten Vorsätzen, aber ich habe mir für dieses Jahr ein Ziel gesetzt. Ich will in 2017 600 Kilometer laufen/walken. Natürlich nicht am Stück, sondern in hübschen kleinen Etappen. Wenn ich pro Monat 50 Kilometer laufe, was durchaus realitisch ist, habe ich am Ende des Jahres 600 Kilometer zusammen. Dann habe ich, wenn ich es tatsächlich schaffe, einmal die Strecke von B nach A und wieder zurück, die ich sonst per Bahn oder Bus zurücklege, um zum Herzallerliebsten zu kommen, erlaufen. 
Wozu? 
Einfach nur so ... weil ich es kann ... weil ich es will.  

Desweiteren habe ich beschlossen, mich täglich auf die Suche nach Glück und Dankbarkeit zu machen. Ich werde die beiden Dinge natürlich nicht in dem Sinne suchen, sondern versuchen sie in mir zu finden, indem ich manches nicht einfach wie gewohnt als selbstverständlich hinnehmen, sondern bewusster wahrnehme, wertschätze und dankbar bin.
Ich muss an Tag zwei feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. Die erste Seite, also der gestrige Tag in meinem "Ein Stück Glück & Dankbarkeit pro Tag - Buch" ist noch leer. Vielleicht bin ich noch zu kritisch, was da alles hinein darf oder ich war gestern einfach nicht glücklich und dankbar. Nee, das stimmt so bestimmt nicht, aber das Glücklich sein ist wohl ein wenig unter die Ich-muss-morgen-wieder-abfahren-Räder gekommen, aber mir fällt schon noch etwas ein.
Heute ist die Spalte mit der Dankbarkeit schon gefüllt. Ich bin dankbar, dass mein Zug pünktlich,warm, gemütlich und ruhig war und ich gut angekommen bin. Am Glück muss ich noch arbeiten. Vielleicht stellt sich das ein, wenn ich nachher die ersten Kilometer hinter mich gebracht habe ...

Ja ... so ... denn ... mehr weiß ich gerade nicht, aber es reicht ja auch erst einmal so am 2. des Monats ... des Jahres. Man muss es ja nicht gleich übertreiben.

Warum brüllen sich da draußen eigentlich die Spatzen so an? Alle aus dem Weihnachtsurlaub zurück und Erzählbedarf? Hörgeräte kaputt? Futterneid kann es nicht sein. Die Nachbarn füttern gut und reichlich.